Gestern, 10:00
Die russische Justiz hat versehentlich bestätigt, dass der Kreuzer Moskwa von der ukrainischen Marine versenkt wurde, nicht—wie offiziell verlautbart—infolge eines Unfalls verloren ging. Das geht aus einer inzwischen gelöschten Presseerklärung hervor. An gleicher Stelle bestätigt wurde ein Treffer auf die Fregatte Admiral Essen.
Wegen beider Vorfälle verurteilte ein Militärgericht des Zentralen Militärbezirks den Kommandeur der ukrainischen 406. Küstenartilleriebrigade, Oberst Andrij Schubin, in absentia zu lebenslanger Haft. Schubin wurde außerdem dazu verurteilt, ₽2,2 Mrd. (ca. €24,75 Mio.) Entschädigung zu leisten.
Dem Gerichtsurteil zufolge kostete der Verlust der Moskwa 28 Seeleute das Leben (davon 8 vermisst), 20 wurden verwundet. Auf der Admiral Essen wurde ein Matrose verwundet. Die Erklärung wurde kurz nach der Veröffentlichung gelöscht, vorher aber vielfach geteilt. (Quelle)
Wegen beider Vorfälle verurteilte ein Militärgericht des Zentralen Militärbezirks den Kommandeur der ukrainischen 406. Küstenartilleriebrigade, Oberst Andrij Schubin, in absentia zu lebenslanger Haft. Schubin wurde außerdem dazu verurteilt, ₽2,2 Mrd. (ca. €24,75 Mio.) Entschädigung zu leisten.
Dem Gerichtsurteil zufolge kostete der Verlust der Moskwa 28 Seeleute das Leben (davon 8 vermisst), 20 wurden verwundet. Auf der Admiral Essen wurde ein Matrose verwundet. Die Erklärung wurde kurz nach der Veröffentlichung gelöscht, vorher aber vielfach geteilt. (Quelle)

