21.01.2026, 10:05
Diese Herangehensweise ist genauso destruktiv für die transatlantische Partnerschaft wie die zu plumpen US-Bestrebungen bezüglich Grönland.
Wir haben einen Dissens im Bündnis und der unmögliche Trump agiert sehr undiplomatisch. Soweit so schlecht.
Wenn nun die Reaktion der angeblichen Verbündeten auf diese Kappelei nun darin besteht, sich dem geopolitischen Rivalen an die Brust zu werfen wird das den Groll auf den anderen Seite des Atlantiks nur vertiefen. Und zwar nachhaltig, auch über Donalds Schreckensherrschaft hinweg.
Es ist dabei egal das man die Schuld dafür allein auf Trump schieben wird - diese Neuausrichtung schadet dem Bündnis, ganz gleich was sie auslöst oder der Globalist Carney jetzt als Rechtfertigung heranzieht.
Und eines noch: Eine amerikanische Hegemonie ist für uns unendlich mal besser als eine Rivalität auf Augenhöhe zwischen Amerika und China oder gar keine chinesische Vorherrschaft. Manchmal scheint es als möchte niemand mehr wahrhaben, wie bequem wir im Windschatten des amerikanischen Hegemons seit dem letzten Krieg gefahren sind.
Wir haben einen Dissens im Bündnis und der unmögliche Trump agiert sehr undiplomatisch. Soweit so schlecht.
Wenn nun die Reaktion der angeblichen Verbündeten auf diese Kappelei nun darin besteht, sich dem geopolitischen Rivalen an die Brust zu werfen wird das den Groll auf den anderen Seite des Atlantiks nur vertiefen. Und zwar nachhaltig, auch über Donalds Schreckensherrschaft hinweg.
Es ist dabei egal das man die Schuld dafür allein auf Trump schieben wird - diese Neuausrichtung schadet dem Bündnis, ganz gleich was sie auslöst oder der Globalist Carney jetzt als Rechtfertigung heranzieht.
Und eines noch: Eine amerikanische Hegemonie ist für uns unendlich mal besser als eine Rivalität auf Augenhöhe zwischen Amerika und China oder gar keine chinesische Vorherrschaft. Manchmal scheint es als möchte niemand mehr wahrhaben, wie bequem wir im Windschatten des amerikanischen Hegemons seit dem letzten Krieg gefahren sind.
