19.01.2026, 07:38
Zur geopolitischen Lage:
Ein ehemaliger hochrangiger Mitarbeiter des französischen Auslandsgeheimdiensts DGSE hat im französischen Fernsehen behauptet, dass die Ukrainer 2025 auf der Suche nach einem Informationsleck absichtlich verfälschte Geheimdienstberichte an die USA geliefert hätten—diese Informationen seien daraufhin in russischen Geheimdienst-Briefings aufgetaucht. Kyjiw teile sensible Daten jetzt nur noch selektiv. (Quelle)
Zur Lage der Ukraine:
Dem 'Kyiv Independent' zufolge beträgt die Zahl der ukrainischen Soldaten, die sich unerlaubt von ihrer Einheit entfernt haben, nun gut 200.000. Die monatlichen Abgänge belaufen sich 2025 in der Spitze auf 21.600, seitdem werden die Zahlen nicht mehr aktualisiert.
Die ukrainische Militärstaatsanwaltschaft unterscheidet zwischen unerlaubter Entfernung und Fahnenflucht, weil ein Teil der Soldaten das unerlaubte Entfernen für Kurzurlaube oder den "unbürokratischen Übertritt" in eine andere Einheit nutzt.
Allerdings mehren sich auch Fälle von Fahnenflucht durch Berufssoldaten, die im Gespräch mit der Zeitung die Planlosigkeit der militärischen Führung und die zunehmende Indifferenz ihrer unmittelbaren Vorgesetzten kritisieren.
Die Krise wird dadurch verschärft, dass Fahnenflüchtige aus politischen Gründen ("Freiheitskampf durch Freiwillige") fast keine Konsequenzen zu befürchten haben, viele leben offen an ihrem alten Wohnort und gehen einer geregelten Arbeit nach. (Quelle)
Zur Lage der Ukraine, part deux:
Nach ukrainischen Angaben haben die russischen Streitkräfte seit Kriegsbeginn 149.000 Angriffsdrohnen sowie 13.000 Raketen und Marschflugkörper eingesetzt. (Quelle)
Ein ehemaliger hochrangiger Mitarbeiter des französischen Auslandsgeheimdiensts DGSE hat im französischen Fernsehen behauptet, dass die Ukrainer 2025 auf der Suche nach einem Informationsleck absichtlich verfälschte Geheimdienstberichte an die USA geliefert hätten—diese Informationen seien daraufhin in russischen Geheimdienst-Briefings aufgetaucht. Kyjiw teile sensible Daten jetzt nur noch selektiv. (Quelle)
Zur Lage der Ukraine:
Dem 'Kyiv Independent' zufolge beträgt die Zahl der ukrainischen Soldaten, die sich unerlaubt von ihrer Einheit entfernt haben, nun gut 200.000. Die monatlichen Abgänge belaufen sich 2025 in der Spitze auf 21.600, seitdem werden die Zahlen nicht mehr aktualisiert.
Die ukrainische Militärstaatsanwaltschaft unterscheidet zwischen unerlaubter Entfernung und Fahnenflucht, weil ein Teil der Soldaten das unerlaubte Entfernen für Kurzurlaube oder den "unbürokratischen Übertritt" in eine andere Einheit nutzt.
Allerdings mehren sich auch Fälle von Fahnenflucht durch Berufssoldaten, die im Gespräch mit der Zeitung die Planlosigkeit der militärischen Führung und die zunehmende Indifferenz ihrer unmittelbaren Vorgesetzten kritisieren.
Die Krise wird dadurch verschärft, dass Fahnenflüchtige aus politischen Gründen ("Freiheitskampf durch Freiwillige") fast keine Konsequenzen zu befürchten haben, viele leben offen an ihrem alten Wohnort und gehen einer geregelten Arbeit nach. (Quelle)
Zur Lage der Ukraine, part deux:
Nach ukrainischen Angaben haben die russischen Streitkräfte seit Kriegsbeginn 149.000 Angriffsdrohnen sowie 13.000 Raketen und Marschflugkörper eingesetzt. (Quelle)

