18.01.2026, 08:46
Wie kann man eigentlich auch nur ansatzweise die dort geschehenen Taten als "militärische Härte" ansehen?! Surreal. Ganz im Gegenteil ist dies ein deutliches Anzeiche von Disziplinlosigkeit, Verwahrlosung und Schwäche.
Lassen wir mal den Umgang mit den Frauen komplett weg. Wer als Soldat Kokain konsumiert und - wie hier nachweislich geschehen - eine geladene Waffe auf Kameraden richtet und dies mit der Begründung das sei nur ein Spaß gewesen, der ist nicht "Hart", der ist ein unnützer erbärmlicher Versager.
Eine Einheit in der so etwas vorkommt ist eben keine Elite, ist eben nicht hart, sondern ist ein unnützer Verein dessen reale Kampfkraft höchst fragwürdig ist. Denn der Gefechtswert einer Einheit entsteht maßgeblich aus Härte und Disziplin und das hier gezeigte Verhalten ist das Gegenteil davon.
Ich bin der erste der fortwährend beklagt, dass es in der Bundeswehr an militärischer Härte fehlt, und zwar weitgehend, aber das was hier getan wurde hat mit Härte nichts zu tun, ja nicht mal ansatzweise.
Aus dem abstrusen Artikel:
Was von den genannten Taten soll den bitte sehr auch nur ansatzweise funktionale Härte sein? Eine geladene Waffe auf kurze Distanz "zum Spaß" auf das Gesicht eines Kameraden richten ist keine funktionale Härte, es ist ein absolut eindeutiges Zeichen für vollständige Disziplinlosigkeit, und für militärische Wertlosigkeit. Es ist das Gegenteil von Kampfkraft.
Und inwiefern nützt hierfür Kokain und Mariuhanakonsum ?! Absurd dummes Geschwätz.
Demütigung als Belastungstest?! Was für ein Schwachsinn. Wenn jemand die erforderliche Leistung nicht erbringt, so ist durch das für die Erzeugung derselben notwendige zusätzliche Training dazu zu befähigen. Kohäsion zu erzeugen indem man auf die Leistungsschwächeren losgeht ist nichts als ein Mobbing-Mechanismus und dient eben nicht der Sache, ist also nicht funktional. Stattdessen wäre es tatsächliche Härte wenn der entsprechende Soldat die nächsten vier Wochenenden gestrichen bekommt und diese dann entsprechendes Marschtraining erhält, um seine Leistung zu steigern. Und wenn er dafür die Unterstützung seiner Kameraden erhält, damit seine Leistung besser wird. Durch Motivation und indem man für ihn einsteht damit er die erforderliche harte Zusatzausbildung auch schafft.
Nicht nur der jeweilige militärische Führer, sondern insbesondere auch unter den Gleichrangigen muss geradezu blindes Vertrauen herrschen. Und genau das beobachte ich seit vielen Jahren schon, dass das Vertrauen immer mehr abnimmt. Auch und gerade in vermeintlichen Elite- und Kampfeinheiten. Das für den Krieg erforderliche Grundvertrauen ist dahin. Und wird immer weiter erordiert: zum einen indem man Kameraden hinhängt wo man dies nicht tun sollte und die Dinge stattdessen intern regelt (auch dies nimmt immer mehr zu) und zum anderen durch dass um sich greifende lächerliche verkommene Getue womit man sich Pseudomäßig hart vorkommt. Das ist aber nur Getue hinter dem keine tatsächliche Substanz steckt.
Das kann man nur betonen. Die ganze Idee von "Elite"-Einheiten an sich ist unfug. Auch ein Luftwaffenversorgungs-Regiment muss ganz genau so darauf abzielen in dem was es tut die absolute Höchstleistung zu erbringen und ist damit ganz genau so "Elite"" wie eine Fallschirmjägereinheit. Es muss mehr Gleichheit her. Stattdessen zerteilt sich die Bundeswehr immer mehr und fördert Diversität und Unterschiedlichkeit. Stattdessen müsste man eine grundsätzliche Kultur der Gleichheit fördern.
Lassen wir mal den Umgang mit den Frauen komplett weg. Wer als Soldat Kokain konsumiert und - wie hier nachweislich geschehen - eine geladene Waffe auf Kameraden richtet und dies mit der Begründung das sei nur ein Spaß gewesen, der ist nicht "Hart", der ist ein unnützer erbärmlicher Versager.
Eine Einheit in der so etwas vorkommt ist eben keine Elite, ist eben nicht hart, sondern ist ein unnützer Verein dessen reale Kampfkraft höchst fragwürdig ist. Denn der Gefechtswert einer Einheit entsteht maßgeblich aus Härte und Disziplin und das hier gezeigte Verhalten ist das Gegenteil davon.
Ich bin der erste der fortwährend beklagt, dass es in der Bundeswehr an militärischer Härte fehlt, und zwar weitgehend, aber das was hier getan wurde hat mit Härte nichts zu tun, ja nicht mal ansatzweise.
Aus dem abstrusen Artikel:
Zitat:Wo endet funktionale Härte in Kampfeinheiten – und wo beginnt eine Kultur, die Kampfkraft zerstört?
Was von den genannten Taten soll den bitte sehr auch nur ansatzweise funktionale Härte sein? Eine geladene Waffe auf kurze Distanz "zum Spaß" auf das Gesicht eines Kameraden richten ist keine funktionale Härte, es ist ein absolut eindeutiges Zeichen für vollständige Disziplinlosigkeit, und für militärische Wertlosigkeit. Es ist das Gegenteil von Kampfkraft.
Zitat:Sie wollen Entbehrung, sie suchen das Extreme. Man müsse frieren und Härten aushalten können und sich auch einmal allein irgendwo durchschlagen, sagt ein Soldat.
Und inwiefern nützt hierfür Kokain und Mariuhanakonsum ?! Absurd dummes Geschwätz.
Zitat:Wenn jemand, so meint er, beim Marsch aufgeben wolle, fielen schon einmal Sprüche wie «Erschiess dich, Weichei, und erlöse uns von dir». Das sei keine Anleitung zur Gewalt, sondern ein bewusst überzeichnetes Sprachritual: Demütigung als Belastungstest, Härte als Selektionsmechanismus.
Demütigung als Belastungstest?! Was für ein Schwachsinn. Wenn jemand die erforderliche Leistung nicht erbringt, so ist durch das für die Erzeugung derselben notwendige zusätzliche Training dazu zu befähigen. Kohäsion zu erzeugen indem man auf die Leistungsschwächeren losgeht ist nichts als ein Mobbing-Mechanismus und dient eben nicht der Sache, ist also nicht funktional. Stattdessen wäre es tatsächliche Härte wenn der entsprechende Soldat die nächsten vier Wochenenden gestrichen bekommt und diese dann entsprechendes Marschtraining erhält, um seine Leistung zu steigern. Und wenn er dafür die Unterstützung seiner Kameraden erhält, damit seine Leistung besser wird. Durch Motivation und indem man für ihn einsteht damit er die erforderliche harte Zusatzausbildung auch schafft.
Zitat:Das zerstört Vertrauen – und Vertrauen ist die Währung, mit der ein Führer im Gefecht seine Truppe zusammenhält.
Nicht nur der jeweilige militärische Führer, sondern insbesondere auch unter den Gleichrangigen muss geradezu blindes Vertrauen herrschen. Und genau das beobachte ich seit vielen Jahren schon, dass das Vertrauen immer mehr abnimmt. Auch und gerade in vermeintlichen Elite- und Kampfeinheiten. Das für den Krieg erforderliche Grundvertrauen ist dahin. Und wird immer weiter erordiert: zum einen indem man Kameraden hinhängt wo man dies nicht tun sollte und die Dinge stattdessen intern regelt (auch dies nimmt immer mehr zu) und zum anderen durch dass um sich greifende lächerliche verkommene Getue womit man sich Pseudomäßig hart vorkommt. Das ist aber nur Getue hinter dem keine tatsächliche Substanz steckt.
Zitat:Weil «Elite» in geschlossenen Verbänden leicht zur Selbstlegitimation wird: Wir sind besonders, also gelten für uns andere Regeln. Das ist Gift im Militär.
Das kann man nur betonen. Die ganze Idee von "Elite"-Einheiten an sich ist unfug. Auch ein Luftwaffenversorgungs-Regiment muss ganz genau so darauf abzielen in dem was es tut die absolute Höchstleistung zu erbringen und ist damit ganz genau so "Elite"" wie eine Fallschirmjägereinheit. Es muss mehr Gleichheit her. Stattdessen zerteilt sich die Bundeswehr immer mehr und fördert Diversität und Unterschiedlichkeit. Stattdessen müsste man eine grundsätzliche Kultur der Gleichheit fördern.
