16.01.2026, 22:28
(07.01.2026, 20:44)DopePopeUrban schrieb: @Kongo Erichdie Pituffik Space Base - bis 2023 unter dem Namen "Thule Air Base" bekannt - hatte 2007 tatsächlich nur noch 131 US-Soldaten stationiert. Das waren während des "Kalten Krieges" auf Thule und anderen - stillgelegten und aufgegebenen oder für zivile Nutzung umgewandelten - Stützpunkten aber deutlich mehr. Das müssen Tausende von Soldaten gewesen sein.
Die einzige permanente Militärpräsenz der Vereinigten Staaten in Grönland ist die Pituffik Space Base und das ist, wie der Name schon vermuten lässt, eine Space Base. Da sind rund 150 Angehörige der Space Force beheimatet, die hauptsächlich im Bereich SIGINT und Frühwarnung tätig sind.
Ich fürchte da gibt es nicht wirklich was zum ergänzen.
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Grundsätzlich bin ich in Bezug auf eine europäische Abschreckung auf Grönland aber ungefähr bei euch.
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(12.01.2026, 11:40)Kongo Erich schrieb: ...das wird inzwischen auch geprüft:
Ruhig, klar und deutlich die eigenen Anstrengungen zeigen, also die eigenen Truppen angemessen erhöhen, ohne daraus selbst ein Theater zu machen, ist dagegen psychologisch die deutlich bessere Methode.
Also:
Eine oder zwei Staffeln Eurofighter / Gripen / Rafale mit Luft/Luft und Luft/Schiff-Effektoren und
Saab 340AEW Erieye Aufklärer nach Grönland entsenden, sowie sowie Bodentruppen zum Objektschutz stationieren, das ganze mit einer öffentlichen Parade feiern, und dazu Medien aus den USA (am Besten natürlich die vom Republikaner-Rand, z.B. Fox) einladen.
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Soldaten auf Erkundungsmission
Bundeswehr prüft Verlegung von Eurofightern nach Grönland
Zitat:16.01.2026, 17:16 Uhr
Die europäischen Verbündeten haben Dänemark Hilfe zugesagt, um Grönlands Souveränität zu verteidigen. Die Bundeswehr schließt den Einsatz von Fregatten zur Seeraumüberwachung nicht aus, sogar die Verlegung von Eurofightern sei vorstellbar.
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Das Risiko, dass zwischen den USA und den anderen NATO-Mitgliedern ein massiver Riss entsteht, ist wohl ernster als geschätzt:
Zitat:Ex-Bündnischef Stoltenberg über Trumps Imperialismus
»Ich kann nicht versprechen, dass die USA in der Nato bleiben«
Greift Donald Trump wirklich nach Grönland? Der frühere Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg mahnt die Europäer, die Drohungen aus dem Weißen Haus ernst zu nehmen.
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