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heute journal - der Podcast:
Kampfzone Arktis: Holt Trump sich Grönland?
US-Präsident gegen die Weltordnung - Babst: Trumps Grönland-Pläne sind Landraub
12.01.2026 | 01:09
Trump von Vorstoß für mehr Arktis-Sicherheit unbeeindruckt -
ergänzend
Je früher, deutlicher und klarer ihm diese Grenzen aufgezeigt werden, desto weniger Drama wird es geben.
Was Wadephul hier macht ist also völlig falsch. Beschwichtigung ist bei Egomanen, die um Aufmerksamkeit heischen, das falsche Menue.
Ruhig, klar und deutlich die eigenen Anstrengungen zeigen, also die eigenen Truppen angemessen erhöhen, ohne daraus selbst ein Theater zu machen, ist dagegen psychologisch die deutlich bessere Methode.
Also:
Eine oder zwei Staffeln Eurofighter / Gripen / Rafale mit Luft/Luft und Luft/Schiff-Effektoren und
Saab 340AEW Erieye Aufklärer nach Grönland entsenden, sowie sowie Bodentruppen zum Objektschutz stationieren, das ganze mit einer öffentlichen Parade feiern, und dazu Medien aus den USA (am Besten natürlich die vom Republikaner-Rand, z.B. Fox) einladen.
Dazu noch ein kleines Interview mit dem Kommandeur vor Ort, oder eine Bemerkung bei einer Tischrede (Presseball):
Thema - Geheimer Kriegsbefehl: Dänemark würde auch gegen US-Truppen kämpfen
Artikel von Aleksandar Brezar • 4 Std.
heute journal - der Podcast:
Kampfzone Arktis: Holt Trump sich Grönland?
Zitat: Host Helene Reiner und heute journal-Moderatorin Marietta Slomka fragen, warum die Arktis für Trump so wichtig ist, weshalb Grönland gerade jetzt begehrt ist und welche Folgen ein möglicher Militäreinsatz für NATO und EU hätte. Darüber sprechen sie mit dem Arktis-und Sicherheitsexperten Dr. Michael Paul von der Stiftung Wissenschaft und Politik.
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08.01.2026 | 19:00
US-Präsident gegen die Weltordnung - Babst: Trumps Grönland-Pläne sind Landraub
12.01.2026 | 01:09
Zitat:Ex-Nato-Strategin Stefanie Babst wirft Trump "Landraub" und Erpressung vor. Europa dürfe sich bei Grönland nicht einschüchtern lassen – und müsse dem US-Präsidenten Grenzen setzen.wer sonst - wenn nicht wir 450 Millionen Europäer?
Trump von Vorstoß für mehr Arktis-Sicherheit unbeeindruckt -
Zitat:Mehrere Nato-Staaten wie Großbritannien hatten sich zuletzt für einen Ausbau der Bündnispräsenz in der Arktis ausgesprochen. Ein Vorschlag sieht Diplomaten zufolge einen Überwachungseinsatz mit dem Namen "Arctic Sentry" (deutsch etwa: Wächter der Arktis) vor. Er soll den Amerikanern das Argument nehmen, dass die Sicherheit in der strategisch wichtigen Region nicht ausreichend gewährleistet werden kann.Aktualisiert am 12.01.2026, 05:32 Uhr
ergänzend
Zitat: ...die Drama-Queen wird also solange zuspitzen, bis er entweder sein Ziel erreicht hat - oder ihm seine Grenzen aufgezeigt werden.
Donald Trump ist Aufmerksamkeit wichtiger als Frieden
Der Experte wirft Trump vor, keinerlei Respekt für diplomatische Gepflogenheiten zu zeigen. Diese Normen hätten über Jahrzehnte einen dritten Weltkrieg verhindert. Für den Präsidenten sei Aufmerksamkeit wichtiger als Frieden und etablierte diplomatische Standards, so Hughes' Einschätzung.
Experte nimmt Trump-Plan auseinander: "Aber darin läge kein Drama"
Hughes kritisiert Trumps Herangehensweise an die Grönland-Thematik als unnötig provokant. Der Präsident könnte schlicht um zusätzliche Frühwarnsysteme und einige tausend weitere Soldaten auf der Insel bitten - ähnlich wie während des Kalten Krieges.
・"Aber darin läge kein Drama, kein amerikanisches Muskeln-Spielen oder Posieren", schreibt der Verteidigungsexperte.
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Je früher, deutlicher und klarer ihm diese Grenzen aufgezeigt werden, desto weniger Drama wird es geben.
Was Wadephul hier macht ist also völlig falsch. Beschwichtigung ist bei Egomanen, die um Aufmerksamkeit heischen, das falsche Menue.
Ruhig, klar und deutlich die eigenen Anstrengungen zeigen, also die eigenen Truppen angemessen erhöhen, ohne daraus selbst ein Theater zu machen, ist dagegen psychologisch die deutlich bessere Methode.
Also:
Eine oder zwei Staffeln Eurofighter / Gripen / Rafale mit Luft/Luft und Luft/Schiff-Effektoren und
Saab 340AEW Erieye Aufklärer nach Grönland entsenden, sowie sowie Bodentruppen zum Objektschutz stationieren, das ganze mit einer öffentlichen Parade feiern, und dazu Medien aus den USA (am Besten natürlich die vom Republikaner-Rand, z.B. Fox) einladen.
Dazu noch ein kleines Interview mit dem Kommandeur vor Ort, oder eine Bemerkung bei einer Tischrede (Presseball):
Thema - Geheimer Kriegsbefehl: Dänemark würde auch gegen US-Truppen kämpfen
Artikel von Aleksandar Brezar • 4 Std.
Zitat: Sollten die USA angreifen, greifen sie ein: Dänische Soldaten sind verpflichtet, dänisches Hoheitsgebiet zu verteidigen – einzugreifen und das ohne auf Befehle zu warten. Grundlage dafür ist eine Militärrichtlinie aus dem Jahr 1952, deren Gültigkeit vom dänischen Verteidigungsministerium bestätigt wurde.man muss ja nicht sagen, dass das speziell einen Angriff der USA ausschließen soll (ganz im Gegenteil, die Ambitionen von GröPaZ sollten gar nicht groß erwähnt werden - besser ignorieren und totschweigen), sondern kann ganz allgemein von jedem Angriff auf dänisches Territorium wie z.B. Grönland sprechen ...
Der sogenannte Dauerbefehl verpflichtet Angehörige der Streitkräfte, bei einem Angriff auf dänisches Territorium „sofort den Kampf aufzunehmen“, selbst dann, wenn keine formelle Kriegserklärung vorliegt oder die militärische Führung noch keine Kenntnis von der Lage hat. Dies erklärten das Verteidigungskommando und das Verteidigungsministerium im Gespräch mit der Zeitung Berlingske.
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