Gestern, 15:18
Erfahrungen aus der Ukraine zur Abwehr von Klein- und Kleinstdrohnen sowie Verzögerungs-Munition mit der Flinte:
Es ist spezielle Anti-Drohnen Munition notwendig. Normale Schrottmunition ist unzureichend. Insbesondere das es zunehmend "geschützte" bzw. leicht gepanzerte Drohnen gibt. Auch die Frage der effektiven Reichweite und der "Drohnenstopp-Wirkung" sind hier elementar.
Es sind längere Läufe notwendig. Eine Mindestlänge von 28 Zoll ist erforderlich bzw. kürzere Längen sind sehr schnell nachteilig.
Selbstladeflinten mit einem wechselbaren Magazin sind besser. 10 Schuss Magazine sind vorteilhaft.
Es ist eine intensive Ausbildung notwendig. Soldaten die eine solche haben bzw. gute Schießfähigkeiten mit der Flinte haben, sind immens viel besser in der Abwehr solcher Angriffe als solche mit einer normalen Ausbildung. Weit überproportional.
Es erhöht die Abwehrwahrscheinlichkeit dramatisch, wenn mehrere Soldaten zugleich auf das anfliegende Objekt schießen. Um dann gemeinsam auf das nächste Objekt überzugehen. Das erfordert ein sehr hohes Maß an Koordinierung und gemeinsamen Training.
Spezielle Anti-Drohnen Visiere haben bisher keine signifikanten Vorteile gegenüber instinktivem Schießen gezeigt. Instinktives Schießen verbessert demgegenüber die Umgebungswahrnehmung und die Gesamtwahrnehmung.
Bei vorliegen der genannten Faktoren ist es möglich, sich selbst gegen sehr schnell und eratisch fliegende Drohnen und auch gegen mehrere Drohnen gleichzeitig erfolgreich zur wehr zu setzen.
Es ist spezielle Anti-Drohnen Munition notwendig. Normale Schrottmunition ist unzureichend. Insbesondere das es zunehmend "geschützte" bzw. leicht gepanzerte Drohnen gibt. Auch die Frage der effektiven Reichweite und der "Drohnenstopp-Wirkung" sind hier elementar.
Es sind längere Läufe notwendig. Eine Mindestlänge von 28 Zoll ist erforderlich bzw. kürzere Längen sind sehr schnell nachteilig.
Selbstladeflinten mit einem wechselbaren Magazin sind besser. 10 Schuss Magazine sind vorteilhaft.
Es ist eine intensive Ausbildung notwendig. Soldaten die eine solche haben bzw. gute Schießfähigkeiten mit der Flinte haben, sind immens viel besser in der Abwehr solcher Angriffe als solche mit einer normalen Ausbildung. Weit überproportional.
Es erhöht die Abwehrwahrscheinlichkeit dramatisch, wenn mehrere Soldaten zugleich auf das anfliegende Objekt schießen. Um dann gemeinsam auf das nächste Objekt überzugehen. Das erfordert ein sehr hohes Maß an Koordinierung und gemeinsamen Training.
Spezielle Anti-Drohnen Visiere haben bisher keine signifikanten Vorteile gegenüber instinktivem Schießen gezeigt. Instinktives Schießen verbessert demgegenüber die Umgebungswahrnehmung und die Gesamtwahrnehmung.
Bei vorliegen der genannten Faktoren ist es möglich, sich selbst gegen sehr schnell und eratisch fliegende Drohnen und auch gegen mehrere Drohnen gleichzeitig erfolgreich zur wehr zu setzen.
