26.12.2025, 23:57
(26.12.2025, 22:48)Kongo Erich schrieb: die unterschiedliche Lebenserwartung ist nicht genetisch bedingt und hat nichts mit Ethnien zu tun, wie Du vielleicht suggerierst.

(26.12.2025, 22:48)Kongo Erich schrieb: Da geht es um den unterschiedlichen Zugang zu gesunder Ernährung und Gesundheitsdiensten, wie medizinischer und pflegerischer Versorgung.Du beschreibst Symptome. Die Ursache das diese ethnisch abgrenzbaren Subgruppen in vielen Bereichen zurückfallen sind kulturellen Faktoren (Anti-Bildung, Gewalt- und Machogehabe, Misstrauen gegenüber Autoritäten, Kurzfristiges Denken, Opfer- und Anspruchsdenken), dem flächendeckenden Fehlen stabiler Familienverhältnisse, übersteigert wahrgenommenen Historischen Ballast und gut gemeinten aber letztlich destruktiven Staatliche Maßnahmen und Förderprogrammen.
Was hier als "ethnisch" verklausuliert rüber kommt ist ein Problem von "arm und reich", und tatsächlich haben bestimmte Bevölkerungsgruppen bei Weitem weniger Chancen auf ein gesundes und risikoarmes Leben als andere.
Ich bin diesbezüglich ein Anhänger von Thomas Sowell und weiche damit sicherlich von der Manstream-Meinung ab.
(26.12.2025, 22:48)Kongo Erich schrieb: Die "Milchmädchenrechnung" von den in der Berechnung nicht zu berücksichtigenden Subgruppen ist ungefähr so, wie wenn man in Deutschland Menschen ohne Schulabschluss aus der Einkommensstatistik streichen würde. Dann wären die in der Statistik verbliebenen alle reicher.Nein, es wäre ungefähr so, wenn man diverse Migrantencommunities in Deutschland miteinander und mit der autochonen Bevölkerung vergleicht. Auch da wird man feststellen, dass diverse ethnisch abgrenzbare Subgruppen weit hinter den autochonen Deutschen oder auch nur dem Durschnitt zurückbleiben. Und diverse andere ethnisch abgrenzbare Gruppen dem Deutschen Michel outperformen.
Und nein, ausschlaggebend dafür sind auch auf dieser Seite des Atlantiks nicht irgendwelchen Gene.
