26.12.2025, 22:48
(24.12.2025, 14:52)Nightwatch schrieb: ...die unterschiedliche Lebenserwartung ist nicht genetisch bedingt und hat nichts mit Ethnien zu tun, wie Du vielleicht suggerierst. Da geht es um den unterschiedlichen Zugang zu gesunder Ernährung und Gesundheitsdiensten, wie medizinischer und pflegerischer Versorgung.
Die Lebenserwartung ist in den USA deutlich geringer als in Europa, wobei das extrem zwischen den Ethnien divergiert. Rechnet man die Subgruppen raus die in Europa nicht wirklich präsent sind ist der Utnerschied gering bis nicht vorhanden.
Was hier als "ethnisch" verklausuliert rüber kommt ist ein Problem von "arm und reich", und tatsächlich haben bestimmte Bevölkerungsgruppen bei Weitem weniger Chancen auf ein gesundes und risikoarmes Leben als andere.
Die "Milchmädchenrechnung" von den in der Berechnung nicht zu berücksichtigenden Subgruppen ist ungefähr so, wie wenn man in Deutschland Menschen ohne Schulabschluss aus der Einkommensstatistik streichen würde. Dann wären die in der Statistik verbliebenen alle reicher.
(25.12.2025, 09:54)lime schrieb: ..ja richtig - aber das hat (auch) mit den Ernährungsgewohnheiten zu tun. Es ist nun mal ein Unterschied, ob man von industriellem Fast Food lebt oder frischen und selbst zubereitenden Lebensmitteln.
Asiaten und Latinos haben in den USA eine signifikant höhere Lebenserwartung als Weiße. Also nur am Einkommen kann es nicht liegen.
DTs Wirtschaftsdesaster trifft nun zunehmend mehr Teile der Wirtschaft und damit der gesamten Bevölkerung
Zitat:Best of »Acht Milliarden«
Wie Trump die USA in den Strommangel treibt
Im Land der Spritschlucker und Dauerklimaanlagen versprach Donald Trump 2025 billiges Benzin und günstigen Strom. Tatsächlich dürfte er mit seiner Energiepolitik das Gegenteil erreichen.
...
