05.01.2010, 19:58
Ich frag mich, zu welchen "wesentlich problematischeren Aktionen" der Iran in der Lage sein sollte.
Jetzt könnten die Pasdaran möglicherweise noch die Schifffahrt im Golf bedrohen - mit "Nadelstichaktionen" - aber ein im Chaos versinkender Irak wird nicht einmal mehr zu militärischen Nadelstichen fähig sein.
<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.ftd.de/politik/international/:verschaerfte-proteste-iran-driftet-ausser-kontrolle/50056658.html">http://www.ftd.de/politik/international ... 56658.html</a><!-- m -->
Jetzt könnten die Pasdaran möglicherweise noch die Schifffahrt im Golf bedrohen - mit "Nadelstichaktionen" - aber ein im Chaos versinkender Irak wird nicht einmal mehr zu militärischen Nadelstichen fähig sein.
<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.ftd.de/politik/international/:verschaerfte-proteste-iran-driftet-ausser-kontrolle/50056658.html">http://www.ftd.de/politik/international ... 56658.html</a><!-- m -->
Zitat:05.01.2010, 13:58<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.tagesschau.de/ausland/iran1008.html">http://www.tagesschau.de/ausland/iran1008.html</a><!-- m -->
Verschärfte Proteste
Iran driftet außer Kontrolle
Kommentar Die Lage im Iran ist besonders, weil sich der Protest unabhängig von den Oppositionsführern entfaltet. Das ist die größte Stärke der Reformbewegung - und gleichzeitig ihre gefährlichste Schwäche.
...
Zitat:Kontakte zu Vertretern verboten
Iran setzt 60 Organisationen auf "Schwarze Liste"
Ab sofort dürfen Iraner nicht mehr mit rund 60 nationalen und internationalen Organisationen in Kontakt treten - darunter Medien, Menschenrechtsorganisationen und oppositionelle Internetseiten. Das zuständige Ministerium in Teheran wirft ihnen vor, in einen "Kalten Krieg" gegen das islamische System verwickelt zu sein.
...
Welche Folgen der Bann gegen die 60 Organisationen haben wird, ist schwer vorher zu sagen. Wahrscheinlich dürfte er eher ein Spiegelbild dafür sein, wie angespannt die momentane Situation innerhalb der Regierung ist, als eine konkrete Repressionsmaßnahme. Denn es darf davon ausgegangen werden, dass sich die Iraner, die Kontakt zu den entsprechenden Gruppen suchen, von dem Verdikt nicht abschrecken lassen. Immerhin sind nämlich in der Islamischen Republik auch Satelliten-Schüsseln offiziell verboten. Gleichwohl hat dem Vernehmen nach jeder zweite Iraner eine in seinem Besitz.
Stand: 05.01.2010 18:17 Uhr