28.06.2009, 22:22
<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.tagesschau.de/ausland/iran596.html">http://www.tagesschau.de/ausland/iran596.html</a><!-- m -->
Ob die Bevölkerung solange durchhält?
Andererseits:
zunehmende wirtschaftliche Misserfolge schwächen in der Regel die Regierung
<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.wiwo.de/politik/energieweltmacht-auf-toenernen-fuessen-401152/">http://www.wiwo.de/politik/energieweltm ... en-401152/</a><!-- m -->
Zitat:Angebot des Wächterrats abgelehnt<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.tagesschau.de/ausland/iran602.html">http://www.tagesschau.de/ausland/iran602.html</a><!-- m -->
"Es gibt keine Alternative zur Annullierung der Wahl"
Der unterlegene iranische Präsidentschaftskandidat Mir Hussein Mussawi besteht auf einer Annullierung der von massiven Fälschungsvorwürfen begleiteten Präsidentschaftswahl vom 12. Juni.
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Stand: 28.06.2009 13:19 Uhr
Zitat:Neue Zusammenstöße in Teheranwenn im Iran durch Demos was geändert werden soll, dann passiert das nicht in 10 Tagen - das wird also kein Sprint sondern ein Marathon.
Tausende Iraner trotz Verbots auf der Straße
Nach der umstrittenen Präsidentenwahl im Iran lassen sich die Gegner von Amtsinhaber Mahmud Ahmadinedschad nach wie vor nicht einschüchtern: In Teheran ist es laut Augenzeugen zu Zusammenstößen zwischen mehreren Tausend Demonstranten und der Polizei gekommen. Die Polizisten hätten Tränengas und Schlagstöcke eingesetzt, um die Menge der etwa 3.000 Oppositionsanhänger aufzulösen. Diese hätten Widerstand geleistet und gerufen: "Wo ist meine Stimme?"
Tränengas und Schlagstöcke
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Stand: 28.06.2009 20:05 Uhr
Ob die Bevölkerung solange durchhält?
Andererseits:
zunehmende wirtschaftliche Misserfolge schwächen in der Regel die Regierung
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Zitat: Iran Energieweltmacht auf tönernen Füßenund ich kann mir durchaus vorstellen, dass islamische Geistliche, die durch A. eher in ihrer Macht beschränkt wurden, nicht auf der "Verliererseite" stehen sondern den Einfluss im poliitschen Leben stärken wollen. Das würde darauf hindeuten, dass die Opposition auch Unterstützung aus der Geistlichkeit haben könnte.
Hans Jakob Ginsburg 28.06.2009
Auch wirtschaftlich steht der Iran vor immensen Problemen. Die Herrscher im Iran wollen aus dem Ölgeschäft ihren heruntergewirtschafteten Staat finanzieren – das wird nicht mehr lange gut gehen.
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2015 wird es für den Iran eng
Weil aber gleichzeitig Energie in hohem Maße verschwendet wird, bleibt für den Export immer weniger übrig.
Der amerikanische Ökonom Stern hat die entsprechenden Daten extrapoliert: Danach würde der Iran schon 2015 genauso viel Öl und Gas im eigenen Land verbrauchen wie produzieren. Eine andere Regierung würde darum vielleicht Energie sparen – die Herrscher in Teheran setzen aber auf ihr Nuklearprogramm. Mit allen katastrophalen außenpolitischen Folgen.