13.06.2009, 02:08
Tjo den Hochrechnungen zufolge scheint Mahmudi zu gewinnen, ärgerlich. Entweder die Iraner sind einfach nicht reformwillig oder das System entzieht sich selbst durch billige Tricks den Reformen.
Auch wenn Khatami nicht den "Change" brachte gab es unter seiner Amtszeit kurrzeitigen Raum für liberale Printmedien und freidenkerischere Literaten zur Entfaltung. Khamenei und seine Leute hatten es deutlich schwerer Zeitungen zu verbieten als vorher und später.
Es hängt auch vom Geschick, Mut und Bereitwilligkeit zur Initiative des Amtsinhabers ab, wie stark bzw. schwach die Position des Präsidenten ausgespielt wird.
Da Mahmudi mit der derzeitigen Lage im Iran konform geht spielt er seine Position außenpolitisch aus.
Zitat:eine interessante Sache, wenn es sich nur um "Pseudowahlen" handeln würde wäre dieser Andrang eigentlich nicht erklärbar.
Anscheinend sehen die Iraner hier wirklich eine richtungsweisende Entscheidung.
Auch wenn Khatami nicht den "Change" brachte gab es unter seiner Amtszeit kurrzeitigen Raum für liberale Printmedien und freidenkerischere Literaten zur Entfaltung. Khamenei und seine Leute hatten es deutlich schwerer Zeitungen zu verbieten als vorher und später.
Es hängt auch vom Geschick, Mut und Bereitwilligkeit zur Initiative des Amtsinhabers ab, wie stark bzw. schwach die Position des Präsidenten ausgespielt wird.
Da Mahmudi mit der derzeitigen Lage im Iran konform geht spielt er seine Position außenpolitisch aus.