27.03.2009, 12:21
Im Gegenteil. Die Israelis versuchen für gewöhnlich ein geschöntes/verfälschtes Bild ihres Vorgehens zu verkaufen. Da stört übrigens im Zweifel jeder unabhängige Beobachter/Berichterstatter, was schon mehrfach (ganz zufällig natürlich) tödlich endete. Es wurden auch internationale Beobachter massiv unter Druck gesetzt, oder ihnen einfach die Einreise verweigert. Oder unliebsamen Journalisten Bildmaterial, Kameras, etc..beschlagnahmt. Das ist normales Vorgehen in Israel. Das muss man wissen, wenn man Medienberichte liest, die das "OK" haben, bzw erst Recht wenn man jene Berichte liest und glaubt, die gezielt lanciert werden.
Hier im konkreten Fall geht es schlicht darum, dass die Presse in den letzten Tagen voll mit den Zeugenaussagen israelischer Soldaten war, die über diverse Verbrechen der eigenen Truppen berichtet haben. Auf dem Medien-Schlachtfeld war klar, dass die israel. Propaganda nun reagieren muss. Das ist geschehen.
Dass die Israelis ein sehr eigenes Verständnis von Kombatant und Zivilist haben und dass sie im Gaza garkeine Handhabe haben konnten, "zu zählen", wissen wir beide, wenn wir mal "für 'ne Mark" nachdenken.
Hier im konkreten Fall geht es schlicht darum, dass die Presse in den letzten Tagen voll mit den Zeugenaussagen israelischer Soldaten war, die über diverse Verbrechen der eigenen Truppen berichtet haben. Auf dem Medien-Schlachtfeld war klar, dass die israel. Propaganda nun reagieren muss. Das ist geschehen.
Dass die Israelis ein sehr eigenes Verständnis von Kombatant und Zivilist haben und dass sie im Gaza garkeine Handhabe haben konnten, "zu zählen", wissen wir beide, wenn wir mal "für 'ne Mark" nachdenken.