20.03.2009, 21:03
<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.faz.net/s/Rub7FC5BF30C45B402F96E964EF8CE790E1/Doc~E60233490B3934183B328BA49A5F8044B~ATpl~Ecommon~Scontent.html">http://www.faz.net/s/Rub7FC5BF30C45B402 ... ntent.html</a><!-- m -->
Zitat:Obama und Teheran<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.sueddeutsche.de/politik/855/462473/text/">http://www.sueddeutsche.de/politik/855/462473/text/</a><!-- m -->
Öffentliche Diplomatie
Von Günther Nonnenmacher
20. März 2009 Obamas erste Amtswochen waren mühsam, was die innen- und wirtschaftspolitischen Gesetzesvorlagen und die dafür notwendige Zusammenarbeit mit dem Kongress angeht. Der Präsident versucht, die parlamentarischen Widerstände und Hürden mit derselben Strategie zu überwinden, die er im Wahlkampf erfolgreich erprobt hatte: Er wendet sich an die amerikanische Öffentlichkeit und reist durch das Land. Auf dem Feld der Außenpolitik nennt man ein vergleichbares Verhalten „public diplomacy“: Mit öffentlichen Äußerungen und Angeboten sollen Verhandlungspartner unter Druck gesetzt, soll das stille Geschäft der Diplomaten gefördert oder beschleunigt werden. Solche Gesten hat es gegenüber Moskau gegeben. Vor allem aber versucht Obama, das in wechselseitiger Feindseligkeit erstarrte amerikanisch-iranische Verhältnis auf diese Weise in Bewegung zu bringen.
....
Zitat:Obamas neue Iran-Politik
Die Formel vom wechselseitigen Respekt
20.03.2009, 17:09
Von Reymer Klüver, Washington
Barack Obama spielt seine Paraderolle und gibt den Hoffnungsträger. Doch hinter seiner Videobotschaft an Iran steht die Einsicht, dass alle bisherigen Strategien gescheitert sind - und nur ein diplomatischer Vorstoß Fortschritt bringen könnte.
...