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Zitat:Ich weiß nicht wie oft ich schon das Zitat des irakischen PzBtlKdr der rep. Garde gebrqacht habe, aber hier ist es nochmal (Sinngemäß): "4 Wochen Luftkrieg haben mich drei Panzer gekostet, eine halbe Stunde Bodengefecht gegen ein M1-Btl der Armored Cavalary und mein Btl verfügte über keinen Einsatzbereiten Panzer mehr." ( Nachzulesen in dem Buch Armored Cavalary von Tom Clancy).
Das mit dem M60 halte ich auch für ein wenig übertrieben.
Ich mag Tom Clancy, aber als Authentische Quelle würde ich ihn nie zitieren
Die Luftüberlegenheit hat geholfen, Sateliten+ GPS auch.
Das die Irakis nur T-72 hatten auch.
Die Kanone des T72 ist in der Lage ein M1 penetrieren.
Ich habe bisher immer nur von Fällen gehört wo die T72 mit Heat Munition auf M1 geschossen haben (was nicht besonders Aussagekräftig ist).
Das die Panzerung des T72 bei keinem Winkel, aus keiner Entfernung der 120 mm RH wiedersteht ist allgemein bekannt.
Von daher....
Aber ich denke das selbst wenn die irakis T80 mit modernerer Munition gehabt hätten, hätte ihnen das fehlen von GPS und die Luftüberlegenheit das Genick gebrochen.
Der Schakal
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Zitat:Der_Schakal postete
Die Kanone des T72 ist in der Lage ein M1 penetrieren.
Meinst du?
Also selbst die neueste Munition der Russen, die 3BM-42M schafft laut Vasily's Internetseite 650mm auf 2km entfernung. Der die Panzerung des neueren Abrams wird auf 900mm RHAe geschätzt.
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Zitat:proton postete
Was für nen Schwachsinn schreibst du da? T-80 im Irak. M60 beat T-80?
naja ein m-60a3 oder ein magach 7c würde ich dem t-80 doch als ebenbürtig, vielleicht sogar als überlegen einordnen. und ich weiß nicht mit was die beiden ägyptischen divisionen im gk 91 ausgerüstet waren. entweder m-60 oder m-1.
übrigens haben die israelis, die mit m-60 u.ä. ausgerüstet waren, auch die syrer und ägypter (die beide von den russen geradezu mit material überschüttet worden waren) geschlagen. dafür kann zwar einerseits die schlechte moral und an der russischen ausbildung und doktrin ausgerichtete taktik verantwortlich machen (z.b. idiotisches eingraben von panzern, wo durch man sie ihrem wichtigsten vorteil - beweglichkeit - beraubt. das ist aber nicht russisch) aber die araber haben von den russen so ziemlich alles gekriegt was sie wollten, während die israelis sich jede lieferung erbetteln mussten. sie haben noch nicht mal genutzte und veraltetet m-48 aus deutschland bekommen!
Zitat:4.Luftunterstützung
5.ungünstiges Geläde für einen Panzerschlacht wenn der Gegner die Lufthoheit hat
trotzdem gab es auch direkte duellsimulationen, die die amerikaner und briten für sich entschieden haben.
Zitat:Die Quelle ist nicht mehr ganz aktuell die Russen besitzen ca.300 T-90 (Version Wladimir)Panzer, 4000 T-80,8500-9000 T-72,4000 t-64 die Panzer T-62 und T-55 sind nicht mehr im Dienst vielleicht noch bei Innenministerium!
kannst du mal deine quellen nennen :frag:
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@ Deki
Zitat:The T-72 employs the same armament, ammunition, and integrated fire control as the T-64. The low, rounded turret mounts a 125mm smooth bore gun with a carousel automatic loader mounted on the floor and rear wall of the turret. The 125mm gun common to all the T-72 models is capable of penetrating the M1 Abrams armour at a range of up to 1,000 meters. The more recent BK-27 HEAT round offers a triple-shaped charge warhead and increased penetration against conventional armors and ERA. The BK-29 round, with a hard penetrator in the nose is designed for use against reactive armor, and as an MP round has fragmentation effects. If the BK-29 HEAT-MP is used, it may substitute for Frag-HE (as with NATO countries) or complement Frag-HE. With three round natures (APFSDS-T, HEAT-MP, ATGMs) in the autoloader vs four, more antitank rounds would available for the higher rate of fire.
Quelle: FAS
Zusätzlich gibt es noch die AT-11 Sniper die auf 4000 Meter 650 rha durschlägt.
Mehr als genug um die Panzerung des M1 von der Seite oder hinten zu durchschlagen.
Also der T72 kann es durchaus
Der Schakal
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Zitat:Der_Schakal postete
@ Deki
Zusätzlich gibt es noch die AT-11 Sniper die auf 4000 Meter 650 rha durschlägt.
Mehr als genug um die Panzerung des M1 von der Seite oder hinten zu durchschlagen.
Also der T72 kann es durchaus 
Der Schakal
Ja gut, da steht ja auch auf eine entfernung von 1km. Auf "normalen" Gebieten durchaus möglich. Im weiten Wüstensand jedoch fast unmöglich.
In den orientalischen Gebieten ist eine starke Kanone mit hoher Reichweite sowieso Pflicht.
Gegen Heat-Projektile wie ATGM's sind Kampfpanzer relativ gut gesichert.
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Zitat:naja ein m-60a3 oder ein magach 7c würde ich dem t-80 doch als ebenbürtig, vielleicht sogar als überlegen einordnen
M60a3?? Oh mann dieses Ding von einem Panzer war schon seit seiner Einführung veraltet. Der M60 ist höchstens mit dem T-55 zu vergleichen. Ich empfehle dir mehr über den M-60 (und seine Versionen) zu lesen bevor du sowas postest...Einfach nur lächerlich...
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Zitat:Proton postete
Zitat:naja ein m-60a3 oder ein magach 7c würde ich dem t-80 doch als ebenbürtig, vielleicht sogar als überlegen einordnen
M60a3?? Oh mann dieses Ding von einem Panzer war schon seit seiner Einführung veraltet. Der M60 ist höchstens mit dem T-55 zu vergleichen. Ich empfehle dir mehr über den M-60 (und seine Versionen) zu lesen bevor du sowas postest...Einfach nur lächerlich...
genauso lächerlich wie einen T-55 mit nem M-60 A3 zu vergleichen.
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@hawkeye87
Zitat:kannst du mal deine quellen nennen?
Es gab mal eine Tabelle auf dieser Seite <!-- m --><a class="postlink" href="http://www.redstar.ru/">http://www.redstar.ru/</a><!-- m --> mit allen Modellen von Panzer,Schützenpanzer die in den russ.Streitkräften verwendet werden aber ich finde diese Tabelle nicht mehr entweder wurde sie gelöscht oder sie ist irgendwo im Archiv.
Aber ich habe fast die gleiche Tabelle nochmal in einem Magazin wenn du willst kann ich diese nexte Woche scannen und hier im forum reinstellen oder dir mailen.
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Minister: Für 2005 sind höhere Ausgaben für finanzielle Sicherung des staatlichen Verteidigungsauftrags vorgesehen
Zitat:KURGAN, den 21. Oktober /RIA Nowosti/. 2005 werden die Ausgaben des Staates für finanzielle Sicherung des staatlichen Verteidigungsauftrags um 50 Milliarden auf 188 Milliarden Rubel anwachsen /29 Rubel = rund 1 US-Dollar/. Das erklärte Sergej Iwanow, Verteidigungsminister Russlands, beim Treffen mit Journalisten im Verlauf seines Besuchs in der AG Kurganmaschsawod.
„Was konkret dieses Werk betrifft, so wird der staatliche Verteidigungsauftrag für dieses Jahr wertmäßig 289 Millionen Rubel betragen, für das nächste Jahr planen wir dessen Erhöhung auf 600 Millionen Rubel", sagte der Minister. „Ja, das ist wenig, die Dynamik, die Tendenz sind aber offensichtlich. Faktisch werden doppelt soviel Mittel für die Instandhaltung und Modifizierung des Schützenpanzers-2 /russische Abkürzung BMP-2/ und den Einkauf der einstweilen noch einzelnen Muster des Schützenpanzers-3 bereitgestellt", sagte Iwanow. Er betonte ferner, dass Russland auch in der Zukunft den Weg, den die ganze Welt geht, gehen werde.
Der Minister betonte, dass die Leitung des Werks vieles getan hatte, um das Forschungs- und Produktionspotential, darunter auf Kosten der Mittel aus dem Export, zu erhalten. „Ich bin absolut überzeugt, dass die Leitung des Unternehmens, die an die Unifizierung der Ketten- und Räderfahrzeuge denkt, den richtigen Weg geht. Das Prinzip der Unifizierung ermöglicht es, die Erzeugnisse zu verbilligen", sagte Iwanow.
Er hob auch die hohe Qualität der Schützenpanzer, die das Kurganmaschsawod liefert, hervor. „Die Ideologie hier, im Unternehmen, wird mit den Worten ausgedrückt: ‚BMP-BMW'. Der Schützenpanzer sei, was die Qualität des Laufwerks und die Lenkbarkeit betrifft, so bequem und komfortabel, dass er sich nach seinen Parametern dem BMW nähert", unterstrich der Verteidigungsminister.
Ihm zufolge sollen Soldaten im Grundwehrdienst solche Maschinen nicht lenken, und sie können das nicht. „Das kann zumindest ein auf der Grundlage des Vertrags dienender Unteroffizier machen. Dabei achte ich die Soldaten im Grundwehrdienst und will sie nicht kränken", sagte Iwanow.
Wird auch langsam Zeit das der BMP-3 in etwas grösseren Stückzahlen bestellt wird den in ein paar Jahren wird der BMP-4 Serienreif:daumen:
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Zitat:genauso lächerlich wie einen T-55 mit nem M-60 A3 zu vergleichen
Wer genau liest vermeidet Lächerlichkeit. Ich habe geschrieben der M60 ist mit dem T-55 vergleichbar und nicht anders.
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Excuse moi.
Hab ich tatsächlich überlesen.
Deine Aussage ist dann aber in dem Zusammenhang trotzdem unlogisch. 
Wurde nämlich nicht vom normalen M 60 geredet sondern vom A3.Aber man legt sich ja gerne alles wie man es gerne hat. 
Hättest ja mal genauer begründen können warum der T-80 nicht den vergleich gegen den M 60 A3 scheuen muss.
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Zitat:M60a3?? Oh mann dieses Ding von einem Panzer war schon seit seiner Einführung veraltet. Der M60 ist höchstens mit dem T-55 zu vergleichen. Ich empfehle dir mehr über den M-60 (und seine Versionen) zu lesen bevor du sowas postest...Einfach nur lächerlich...
tatsächlich? zumindest feuergeschwindigkeit ist gleich: beide können bis zu 8 schuss pro minute abgeben (t-80u hat autolader, m-60 nicht). und man sollte auch nicht vergessen, dass südkorea meiner kenntnis nach vor der wahl zwischen t-80u und type 88 k-1 stand und sich gegen den russischen panzer entscheiden hat, obwohl der bestimmt billiger gewesen wäre (ich kenn zwar den preis nicht, aber ich geh mal davon aus, dass der k-1 teuerer ist). und der k-1 benutzt die gleiche kanone wie der m-48a5.
Zitat:Aber ich habe fast die gleiche Tabelle nochmal in einem Magazin wenn du willst kann ich diese nexte Woche scannen und hier im forum reinstellen oder dir mailen.
klar, wär ganz gut als vergleich. allerding stoße ich bei <!-- m --><a class="postlink" href="http://www.bmlv.at/truppendienst/milint/td_milint-laenderinfo.php?id_c=118&table_id=4">http://www.bmlv.at/truppendienst/milint ... table_id=4</a><!-- m --> auf die gleichen zahlen zu den panzern wie oben.
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@ Proton
Zitat:M60a3?? Oh mann dieses Ding von einem Panzer war schon seit seiner Einführung veraltet. Der M60 ist höchstens mit dem T-55 zu vergleichen. Ich empfehle dir mehr über den M-60 (und seine Versionen) zu lesen bevor du sowas postest...Einfach nur lächerlich...
Ich glaube du solltest auch nochmal nachgucken
Der T-72 ist meiner Meinung nach stärkemäßig mit dem M-60a3 durchaus vergleichbar.
Beide wurden fast zu selben Zeit in Dienst gestellt und beide beruhen auf einem etwas älteren Design
Die Kanonen sollten in etwa gleich leistungsfähig sein, wobei der T-72 ein wenig die Nase vorn hat.
Das ist übrigens nicht wirklich stark von den Russen den die 125mm Kanone 2A46M steckt heute noch im T-90 natürlich etwas verbessert
Ein Panzer der mit dem T-54/T-55 vegleichbar ist. wäre zum Beispiel mein Lieblingspanzer der Centurion, der erste echte MBT oder der M-48
Und tut mir Leid aber die Ergebnise von Desert Sabre sprechen für sich, da müssen die Russen Panzer erstmal was tun um ihr Image zu verbessern
Und ich denke nicht, dass man einen 46t schweren T-90 vom Panzerungsgrad mit einem 62t schwerem Challenger 2 vergleichen kann, denn der Challenger dürfte auch nach den Erfahrungen von OIF als bestgepanzerter Panzer darstehen
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@ pharao, Jacks usw.
Du benutz die modernste (amerikanische) Fassung des M60 nämlich A3 gegen die die alte Version des T-72. Das halte ich für unlogisch. Wenn du schon ein Vergleich machst, dann auch gleich mit beiden als neuste Version!
Zitat:tatsächlich? zumindest feuergeschwindigkeit ist gleich
Und das macht den M60A3 besser?
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Ab dem Jahr 2008 soll vollkommen auf die Einberufung von Wehrpflichtigen bei den Grenztruppen verzichtet werden.
Zitat:MOSKAU, 21. Oktober (RIA Nowosti). Im Jahr 2004 soll der Regierung Russlands der Entwurf des Föderalen Zielprogramms "Staatsgrenze 2010" zur Beratung vorgelegt werden. Das teilte der stellvertretende Leiter des russischen Grenzdienstes, Generalmajor Nikolai Rybalkin, am Donnerstag mit.
"Die Aufgabe des Föderalen Zielprogramms ist der Ausbau an neuen Abschnitten der Staatsgrenze", so erläuterte Rybalkin.
Vor allem sind ihm zufolge Baumaßnahmen am russisch-kasachischen Abschnitt der Staatsgrenze geplant. "Es ist dort vorgesehen, 216 Projekte zu errichten."
Er präzisierte, dass gemäß Programm insgesamt der Bau von 1.341 Objekten geplant ist.
"Einige Objekte werden von Grund auf rekonstruiert". Wie der General mitteilte, sollen insgesamt eine Reihe von Grenzübergangspunkten gebaut werden, davon 74 für den Straßenverkehr, 21 für den Schienenverkehr und 17 in Meeres- und Flusshäfen.
"Wir haben alle Grenzstationen überprüft", sagte Rybalkin. Dabei stellte sich ihm zufolge heraus, dass die älteste, noch heute funktionierende aus dem Jahr 1829 stammt. Es gibt ferner solche, die im Jahr 1895 und im Jahr 1912 gebaut wurden.
Es ist vorgesehen, dass der Gesamtumfang der Mittel für das Föderale Zielprogramm sich auf 60 Milliarden Rubel belaufen wird, etwas mehr also als 2 Milliarden US-Dollar.
Ab dem Jahr 2008 soll vollkommen auf die Einberufung von Wehrpflichtigen zu den Grenztruppen verzichtet werden.
General Rybalkin führte aus, dass die Grenztruppen gegenwärtig "prinzipiell auf den Dienst von Berufssoldaten umgestellt werden". "Im Jahr 2003 zogen wir 6.000 Wehrpflichtige weniger ein. Im nächsten Jahr wollen wir die Einberufung insgesamt um 10.000 Mann reduzieren", sagte Rybalkin.
Er teilte ferner mit, dass Wehrpflichtige zum gegenwärtigen Zeitpunkt ihren Dienst im Wesentlichen im Nordkaukasus und im Fernen Osten ableisten. An den russisch-kasachischen und den russisch-ukrainischen Grenzabschnitten dienen keine Wehrpflichtige.Insgesamt, so der General, sind auf der Ebene vom Soldaten aufwärts bis zum Unteroffizierskorps schon etwa 40 Prozent der Grenzschützer Berufssoldaten.
Rybalkin hob hervor, dass die Umstellung zur Berufsarmee natürlich die erforderlichen Aufwendungen verlangt. "Für die Grenzwachen führten wir bereits einige Zuschläge ein". Die Führung der Grenztruppen beabsichtigt, die Fragen der Finanzierung mittels einer Optimierung der Verwaltungsstrukturen des Grenzdienstes zu lösen, sagte der stellvertretende Chef des Grenzdienstes zum Schluss.
http://de.rian.ru/rian/index.cfm?prd_id=...do_alert=0
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