26.03.2026, 18:51
Der Hersteller ist mit der basisversion Caracal 16 Monate im Verzug , der rest ist offen, wie lange sollte man den da warten . Die Niederländer kotzen schon ab das man sich auf das überteuerte Projekt eingelassen hat .
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(Waffe) Nah- und Nächstbereichsschutz (NNbs)
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26.03.2026, 18:51
Der Hersteller ist mit der basisversion Caracal 16 Monate im Verzug , der rest ist offen, wie lange sollte man den da warten . Die Niederländer kotzen schon ab das man sich auf das überteuerte Projekt eingelassen hat .
26.03.2026, 20:59
(26.03.2026, 18:51)alphall31 schrieb: Der Hersteller ist mit der basisversion Caracal 16 Monate im Verzug , der rest ist offen, wie lange sollte man den da warten . Die Niederländer kotzen schon ab das man sich auf das überteuerte Projekt eingelassen hat . Caracal ist nur eine Beispiel Plattform. Das System sitzt auf der Ladefläche von... irgendwas... Der Bediener hat ein gehärtetes Notebook in fahrerkabine. Rest ist autonom und eingebunden in FLA Verbund. So ungefähr wird das sein. Klingt recht smart... Und schnell umsetzbar.. Am besten alles im Container... Und ab auf nen MAN 4x4...Davon gibt es tausende.
26.03.2026, 21:43
Das alles schnell umsetzbar wäre wird zwar immer behauptet aber dem ist zu großen Teilen nicht so . Und das liegt bei weitem nicht immer an der Bw. Alles was Räder oder Ketten hat ist mit Warteliste verbunden. Zudem haben wir hier ein System welches unter neuen Namen wieder aufgelegt wurde . Das vorgängersystem hat niemand beschafft, wofür es sicherlich einen Grund gab. Außer auf Enok wurde es bisher auch noch nicht präsentiert. So einfach an ein anderes Fahrzeug geschraubt ist das sicher nicht , gerade wenn man verschiedene
Effektoren Zum Einsatz bringen will . Da gilt es schon etwas mehr zu beachten , das fängt bei Integration an, über abstrahlung und sonst was. Es glaubt doch nicht wirklich jemand das eine Firma Fahrzeuge , Radargeräte oder Waffen rum liegen hat um so etwas mal schnell umzusetzen. Und in einen FLA Verbund eingebunden ist da garantiert nichts .
27.03.2026, 17:43
Gestern, 00:00
Na hoffentlich wird mal ein Exempel statuiert. Das ist ja nicht mehr feierlich , die Liste ist ja noch harmlos von den Sachen die aus diesem Ministerium immer nach außen dringen.
Gestern, 17:15
(Gestern, 00:00)alphall31 schrieb: Na hoffentlich wird mal ein Exempel statuiert. Das ist ja nicht mehr feierlich , die Liste ist ja noch harmlos von den Sachen die aus diesem Ministerium immer nach außen dringen.Man erinnert sich noch an die Zeit, noch nicht lange her, als der Business Insider die Hälfte seiner Website mit Interna aus der Bundeswehr füllen konnte. Und das über Monate.
Vor 3 Stunden
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Vor 3 Stunden
Niemand hat gesagt das das ganze auch wirklich funktioniert. Das Vorgängermodell hat schon nicht wirklich überzeugt und hat mehrere Millionen gekostet. Nicht mal die Ukraine wollte es letztendlich haben.
Vor 1 Stunde
(Vor 3 Stunden)alphall31 schrieb: Niemand hat gesagt das das ganze auch wirklich funktioniert. Das Vorgängermodell hat schon nicht wirklich überzeugt und hat mehrere Millionen gekostet. Nicht mal die Ukraine wollte es letztendlich haben. Das Kinetic Defence Vehicle das die Ukraine im Dezember 2024 bekommen hat, ist ein deutlich anderes System als GARMR im März 2026. [Bild: https://defence-network.com/wp-content/u...scaled.jpg] Das KDV kam mit einer Waffenstation von EOS. Die Waffenstation an sich funktioniert. Die Ukraine hat über 100 von den Waffenstationen bestellt. Die Waffenstation kam mit dem selben 30x113mm Geschütz wie das KDV für die Ukraine. Mit 1.000 Meter effektive Reichweite ist das alles aber eher auf Selbst- und Nahbereichsschutz ausgelegt. Eine Ausrichtung, die aktuell in der Ukraine eher weniger Aufmerksamkeit auf sich zieht. Die Sensoren sind auch eher auf dem Bereich ausgelegt. Mit einem einzelnen EcoShield Radar von EcoDyne und Elektro-Optische Sensoren auf einem Masten. [Bild: https://www.hartpunkt.de/wp-content/uplo....jpeg.webp] GARMAR hingegen nutzt 7,62mm oder 12,7mm Geschütze, kombiniert dies aber mit Abfangdrohnen. Entweder 15 Cicada Kurzstreckenabfangdrohnen mit 5km Reichweite, oder 4 Hornet Abfangdrohnen mit 70km Reichweite. Damit hat GARMAR mehr Optionen um Ziele von einer größeren Distanz zu bekämpfen. Dazu kommen augenscheinlich bessere Sensoren durch mehr, und größere Radare. Sowie die Fähigkeit Zieldaten von anderen Einheiten zu erhalten, oder mehrere GARMAR zu einer Einheit zusammenzuschließen. Alles in allen erinnert GARMAR an das amerikanische M-LIDS Flugabwehrsystem mit dem Mix von Radar, RWS Geschütz und günstigen Lenkflugkörper auf der gleichen Platform. Auch der Einsatz von mehren Fahrzeugen zusammen. Ich sage nicht, dass das die perfekte Lösung für die Bundeswehr ist, ich würde es aber auch nicht abschreiben, nur weil man von dem KDV(2024) nicht mehr viel gehört hat. |