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(02.03.2026, 15:33)Gecktron schrieb: Nach den Berichten, dass die Ukraine keine weiteren HX-2 wolle, gibt es nun Berichte aus russischen Quellen die von deren Einsatz in der Ukraine berichten.
Defence Blog: Russian forces report strikes by German HX-2 drones
Laut russischen Quellen sollen HX-2 Drohnen in mehreren Gebieten aktiv sein, aber besonders in der Mychajliwka Region. Mehrere Drohnen sollen in einer engen Formation fliegen, und dann getrennt, eigene Ziele angreifen. Laut der Quelle sollen HX-2 weit hinter der Front wirken. Die greifen dort Reparatur Teams und road network installers an.
Die HX-2 Drohnen sollen im Anflug die Videoübertragung zum Piloten unterbrechen und dann autonom das Ziel angreifen. Das soll es den Russen wohl schwer machen einen Angriff zu registrieren bevor es zu spät ist.
Ähnlich wie Lancet, sollen HX-2 mit Repeater Drohnen eingesetzt werden (damit können diese über eine größere Entfernung gesteuert werden).
Ich denke, es ist interessant von den Drohnen im Einsatz zu lesen, nachdem es zuletzt Berichte von Problemen gab. Es bleibt auch zu hoffen, dass die Bundeswehr mit der Ukraine im Austausch steht wenn es darum geht Taktiken für die HX-2 zu entwickeln.
In Reparatur Camps kann man nur marginal was bewirken... Ist wohl eher ein "wir haben Schiss an der realen Front" Test.
Für den zu erwartenden Krieg in 2029 hängt viel von den autonomen Fähigkeiten dieser Waffen ab.
Drücken wir die Daumen, dass es da endlich mal Durchbrüche gibt
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Handelsblatt: Nach Bundeswehrauftrag – Stark Defence will neue Waffen einführen
[Bild:
https://images.handelsblatt.com/LqzNqi5D...fence.avif]
Zitat:Die Bundeswehr verfolgt das Ziel, dass Drohnen zu einer „Jedermannswaffe“ werden, also wie das Gewehr von jeder Soldatin und jedem Soldaten genutzt werden kann. Dabei kommt es auf die möglichst unkomplizierte Bedienung an. Systeme, die nicht erst vor Ort zusammengesetzt werden müssen, sondern aus einem Behälter, Kanister oder Rohr direkt gestartet werden können, sind dabei von Vorteil. Das Koblenzer Beschaffungsamt BAAINBw sichtet bereits am Markt verfügbare behältergestützte Drohnen mit Reichweiten von höchstens bis zu 20 Kilometern.
Die anstehenden Beschaffungen hat auch Stark Defence im Blick und bringt deswegen das Cascade-System auf den Markt. Erste Tests liefen bereits erfolgreich ab. „Unser neues Waffensystem Cascade, welches aus einem Rohr gefeuert wird, passt in einen Rucksack und kann von Panzern, Schiffen, Fahrzeugen oder auch Hubschraubern abgefeuert werden“, sagt Kranawetvogl. Direkt nach dem Abschuss aus der Röhre entfalteten sich die Flügel.
Die Einsatzmöglichkeiten des etwa zehn Kilogramm schweren Systems sind laut Kranawetvogl vielfältig, vor allem, wenn mehrere Drohnen in einem Container verbaut würden: „Das wäre auch eine Möglichkeit, um Frontlinien abzusichern.“ Das System sei für gewisse Zeit gegen Umwelteinflüsse geschützt und könne vergleichsweise autonom gestartet werden.
Laut dem Handelsblatt sichtet die Bundeswehr bereits kleinere, behältergestütze Drohnen mit einer Reichweite von bis zu 20km.
Damit ist man bei deutlich kleineren Drohnen als die erst kürzlich bestellten Drohnen Virtus und HX-2. Mit solchen Startbehältern braucht man keine Katapulte, oder muss die Drohnen erst umständlich zusammenbauen. So könnten diese Drohnen auch relativ einfach von einem einzelnen Soldaten, oder von Fahrzeugen und Schiffen gestartet werden.
Stark hat kürzlich für genau diesen Bereich ihr neues Cascada System vorgestellt. Dieses 10kg schwere System soll in eine Rucksack passen. Nachdem abfeuern aus dem Behältnis entfalten sich die Flügel.
Damit ist man bei der Funktionsweise nah dran an den amerikanischen Switchblade System. Mit einer Reichweite von 20km ist man genau in der Mitte zwischen Switchblade 300 und Switchblade 600.
Interessanterweise ist hier auch angemerkt, dass Rheinmetalls FV-014 anscheinend auch von einem Startbehälter aus gestartet wird.
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(Gestern, 19:06)Gecktron schrieb: Handelsblatt: Nach Bundeswehrauftrag – Stark Defence will neue Waffen einführen
[Bild: https://images.handelsblatt.com/LqzNqi5D...fence.avif]
Laut dem Handelsblatt sichtet die Bundeswehr bereits kleinere, behältergestütze Drohnen mit einer Reichweite von bis zu 20km.
Damit ist man bei deutlich kleineren Drohnen als die erst kürzlich bestellten Drohnen Virtus und HX-2. Mit solchen Startbehältern braucht man keine Katapulte, oder muss die Drohnen erst umständlich zusammenbauen. So könnten diese Drohnen auch relativ einfach von einem einzelnen Soldaten, oder von Fahrzeugen und Schiffen gestartet werden.
Stark hat kürzlich für genau diesen Bereich ihr neues Cascada System vorgestellt. Dieses 10kg schwere System soll in eine Rucksack passen. Nachdem abfeuern aus dem Behältnis entfalten sich die Flügel.
Damit ist man bei der Funktionsweise nah dran an den amerikanischen Switchblade System. Mit einer Reichweite von 20km ist man genau in der Mitte zwischen Switchblade 300 und Switchblade 600.
Interessanterweise ist hier auch angemerkt, dass Rheinmetalls FV-014 anscheinend auch von einem Startbehälter aus gestartet wird.
Im Rucksack muss das nicht... Aber als Container irgendwo auf jeden LKW, jedes gepanzerte Fahrzeug, jeden Flugplatz der BW jedes KRITIS Infrastruktur (bedient von Wachleutr Zivilisten oder Wehrpflichtigen)
Bitte gut isoliert gut Lager fähig halten (10 Jahre) und mit autonom KI ins Ziel zu lenken (grob! anvisieren... Abfeuern... Fertig)
Und bitte Schwarm intelligenz für perfektes IFF bei Sättigung Angriff.