Wirtschaftliche Entwicklung der Vereinigten Staaten
(14.02.2026, 12:29)Schneemann schrieb: @NightwatchNaja, überspitzt gesagt: Musks schicke AI-Fabrik im All wird Taiwan auch nicht retten.
Die USA werden auch nicht um Taiwan kämpfen bzw. die Chinesen erst einmarschieren wenn die USA nicht mehr um Taiwan kämpfen werden.
Und während AI Taiwan sicherlich nicht rettet sind das Investitionen, die wenigstens das Potential haben, zivilisationsverändernde Entwicklungen anzustoßen. Von unserer neuen schicken Wehr kann man das sicher nicht behaupten.
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(14.02.2026, 10:23)Nightwatch schrieb: Dummerweise investieren die gerade in AI während wir damit Panzer bauen.

Hauptsächlich verbrennen die aktuell Geld. OpenAI hat einen Net-Loss von 13 Milliarden USD letztes Jahr gehabt, Anthropic um die 5 Milliarden USD. Satya Nadella von Microsoft hat erst vor wenigen Wochen schon erste panische Töne angeschlagen, weil die Allgemeinheit die KI irgendwie doch nicht so sehr akzeptiert und die Adoption von KI scheinbar langsamer geht, als das Geld reicht. Musk hat xAI von SpaceX übernehmen lassen, nicht weil es Sinn macht, sondern weil er so über die IPO von SpaceX frisches Geld zum Verbrennen bekommt. Denn ansonsten macht es keinen Sinn einen Cashburner wie xAI mit einem profitablen Zweig wie SpaceX zu vereinen. Von den ganzen inzestruösen gegenseitigen Investments der Techbranche im Bereich AI mal ganz abgesehen. Das ist die offensichtlichste Blase aller Zeiten.

Mit Verlaub, ich glaube unsere Panzer sind nicht wirklich eine so viel schlechtere Investition. Am Ende kommt wenigstens ein bisschen Stahl bei raus, und nicht nur ein aufgeblähter Chatbot der immer noch keine Finger malen kann.
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Sagen wir es mal so: Die KI wird bis zu einem gewissen Grad den Arbeitsalltag verändern und sie wird vieles erleichtern - und auch manches erschweren, man denke an die Generierung von Fakes etc. Und dies wiederum kann (auch) den USA eine wirtschaftliche Weiterentwicklung ermöglichen, und hier werden auch die Europäer und andere mitziehen müssen. Bis zu einem gewissen Grad wird sie übrigens auch Einfluss auf die Fachkräfte- und Migrationsdebatten (v. a. letztere gibt es ja bekanntlich auf beiden Seiten des Atlantik) nehmen, denn mancher Fachkräftemangel wird mit KI-Einsatz behoben werden können.

Aber eine vollwertige, d. h. eine selbstständig nachdenkende und sich selbst (weiter-)entwickelnde KI, die selbstständig agiert und eigene Gedanken und Thesen aufstellt, wird es nicht geben. Und falls doch, dann wird ihr nur eine kurze Bestandszeit eingeräumt werden (können).

Denn entweder stellt sie dann inhumane oder gar totalitäre Thesen auf, die im dystopischen Sinne eine Abschaltung notwendig machen (im Sinne von Skynet und dem T-800, um mal sehr plakativ zu sein), oder aber sie entwickelt freigeistig-liberale bis humanistische Gedanken und benennt die Ideen ihrer Finanziers wie Musk und Co. als potenziell faschistoid und streut das in allen möglichen Quellen und Datenbanken - dann werden wohl ihre Finanziers ihr den Stecker ziehen.

Bleibt also nur die KI, die mit dem gefüttert wird, was wir wollen, dass sie damit gefüttert wird. Dann wird es jedoch keine vollwertige KI sein, sondern stets ein papageienhafter Computer, der die Informationen, die von Menschen zusammengetragen wurden, eben zusammenfasst und nachplappert.

Schneemann
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Zitat:Aber eine vollwertige, d. h. eine selbstständig nachdenkende und sich selbst (weiter-)entwickelnde KI, die selbstständig agiert und eigene Gedanken und Thesen aufstellt, wird es nicht geben. Und falls doch, dann wird ihr nur eine kurze Bestandszeit eingeräumt werden (können).

Denn entweder stellt sie dann inhumane oder gar totalitäre Thesen auf, die im dystopischen Sinne eine Abschaltung notwendig machen (im Sinne von Skynet und dem T-800, um mal sehr plakativ zu sein), oder aber sie entwickelt freigeistig-liberale bis humanistische Gedanken und benennt die Ideen ihrer Finanziers wie Musk und Co. als potenziell faschistoid und streut das in allen möglichen Quellen und Datenbanken - dann werden wohl ihre Finanziers ihr den Stecker ziehen.
Das ist zum einen eine extrem verengte Sichtweise, die zahllose alternative Ausprägungen ausblendet und zum anderen keine ausreichende Begründung, warum man nicht versuchen wird, AGI zu entwickeln.

Es ist dann auch nicht so, dass wir vor der binären Fragestellung *nachplappernde KI* (die wir händeln können) oder *selbstdenkende AGI* (Skynet!!11!elf) stehen. Echte AGI wird IMHO völlig neue Ansätze über die bestehenden LLMs hinaus benötigen und wohl noch das ein oder andere Jahrzehnt auf sich warten lassen. Gleichzeitig aber stehen wir schon heute mit den existierenden und in vielerlei Hinsicht noch extrem beschränkten Modellen an einem Punkt, an dem Disruptionen die über die Umbrüche der industriellen Revolution hinausgehen werden in Sichtweite sind.

In Sichtweite heißt hier, dass die gegenwärtigen LLMs vielleicht noch um eine Größenordnung wachsen und zwei, drei Jahre ausreifen müssen, bis sie ein Werkzeug verkörpern, das unsere Welt, unser Wirtschaften und unser Leben völlig auf den Kopf stellen wird. Sicherlich wird das nicht bis 2030 passieren. Recht wahrscheinlich auch nicht bis 2035, aber mit Sicherheit bis zur Jahrhundertwende. Das mag in unserer schnelllebigen Welt wie Schneckentempo vorkommen, und viele KI-Totengräber werden kommen und gehen, aber die Werkzeuge existieren und werden nicht mehr verschwinden, auch wenn die Entwicklung der nachplappernden KI in wenigen Iterationen an ihre immanenten Grenzen stoßen wird.
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(15.02.2026, 01:50)DrKartoffelsalat schrieb: Hauptsächlich verbrennen die aktuell Geld. OpenAI hat einen Net-Loss von 13 Milliarden USD letztes Jahr gehabt, Anthropic um die 5 Milliarden USD. Satya Nadella von Microsoft hat erst vor wenigen Wochen schon erste panische Töne angeschlagen, weil die Allgemeinheit die KI irgendwie doch nicht so sehr akzeptiert und die Adoption von KI scheinbar langsamer geht, als das Geld reicht. Musk hat xAI von SpaceX übernehmen lassen, nicht weil es Sinn macht, sondern weil er so über die IPO von SpaceX frisches Geld zum Verbrennen bekommt. Denn ansonsten macht es keinen Sinn einen Cashburner wie xAI mit einem profitablen Zweig wie SpaceX zu vereinen. Von den ganzen inzestruösen gegenseitigen Investments der Techbranche im Bereich AI mal ganz abgesehen. Das ist die offensichtlichste Blase aller Zeiten.

Mit Verlaub, ich glaube unsere Panzer sind nicht wirklich eine so viel schlechtere Investition. Am Ende kommt wenigstens ein bisschen Stahl bei raus, und nicht nur ein aufgeblähter Chatbot der immer noch keine Finger malen kann.

Im Kapitalismus kann man sich solche Branchen halt locker leisten. Da sind die genannten Verluste nur Spielgeld. Selbst wenn KI zukünftig ein Rohrkrepierer würde sind andere Sparten wie die Chip-Industrie dadurch wesentlich innovativer geworden, während man im sozialistischen Kuba kaum noch Essen auf dem Tisch hat.
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Den "Wettlauf der Systeme" hat das marktwirtschaftliche System gegenüber der Planwirtschaft doch schon vor Jahrzehnten mit dem Zusammenbruch des "Ostblocks" gewonnen. Dazu braucht es keinen Blick auf Kuba, dessen Wirtschaftslage durch die US-Blockade ohnehin verfälscht und nicht systemimanent wieder gegeben wird.
Auch Chinas Parteidiktatur hat ja - das wird oft vergessen - unter Deng das marktwirtschaftliche System eingeführt, und damit die Maoistische Planwirtschaft beendet - trotz gleichbleibender politischer Parteidiktatur. Insofern ist die historische Bezeichnung "Kapitalismus" nicht ganz zutreffend.
Es gibt viele Unterarten und Zwischentöne wie die bei uns seit Erhard bewährte "soziale Marktwirtschaft", die mit dem reinen Kapitalismus so viel zu tun hat wie ein kastrierter Ochse mit dem Kampfstier der Arena. Im Wirtschaftseinsatz ist der Ochse allerdings deutlich effektiver.

Marktwirtschaftliche Systeme können halt auf Nachfrageschwankungen und Änderungen sehr viel schneller reagieren und daher Änderungen deutlich effektiver verarbeiten.

Das sieht man übrigens derzeit auch in den USA. Da siegt Marktwirtschaft vor Dirigismus:
Zitat:Nicht mal Trump kann den US-Solar-Boom stoppen
US-Präsident Trump will Erneuerbare bremsen – doch ausgerechnet in seinen konservativen Hochburgen explodiert der Solar- und Speicherboom. Deutsche Firmen erzielen Rekordgewinne. Und die USA werden plötzlich grüner, als viele denken.
(Video)
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@Nightwatch
Zitat:Das ist zum einen eine extrem verengte Sichtweise, die zahllose alternative Ausprägungen ausblendet und zum anderen keine ausreichende Begründung, warum man nicht versuchen wird, AGI zu entwickeln.
Das sollte eigentlich keine Begründung sein, es nicht zu entwickeln. Man wird es entwickeln, so oder so, im Guten wie im Schlechten. Das liegt vermutlich in der Eigenheit des Menschen, irgendetwas neues pionierhaft auch zu probieren und Grenzen auszuloten. Mir ging es eher darum, darauf hinzuweisen, dass die Optionen und die Bestandszeit begrenzt sein könnten, wenn denn die Entwicklung gelingt.
Zitat:In Sichtweite heißt hier, dass die gegenwärtigen LLMs vielleicht noch um eine Größenordnung wachsen und zwei, drei Jahre ausreifen müssen, bis sie ein Werkzeug verkörpern, das unsere Welt, unser Wirtschaften und unser Leben völlig auf den Kopf stellen wird. Sicherlich wird das nicht bis 2030 passieren. Recht wahrscheinlich auch nicht bis 2035, aber mit Sicherheit bis zur Jahrhundertwende.
Ich bin bei solchen positiv konnotierten Visionen - die man zweifelsohne aber haben sollte - immer etwas vorsichtig. Vor 35 Jahren hat mal jemand gesagt, dass ein gewisses und recht bekanntes Computerprogramm bzw. Betriebssystem mit einem bläulichen Fenstersymbol in zwei, drei Jahren auch fehlerfrei arbeiten wird. Ebenso hat man aber auch gesagt, dass die klassische Diskette für die kommenden 50 Jahre das einzige nennenswerte Trägermedium sein wird. Beides war bekanntlich falsch.

Schneemann
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Es ist ja genau anders herum. AI-Skeptiker betonen die Beschränktheit der Diskette und verstehen nicht, das der eigentliche technologische Durchbruch bereits erfolgt ist und der Rest eine Frage der technischen Iteration. Ob die dann fünf oder fünfzehn Jahre in Anspruch nehmen wird ist angesichts der Größenordnung der bevorstehenden Umwälzungen bedeutungslos.
Tatsächlich wird es wie bei jeder tranformativen Technologie länger dauern als die Optimisten erhoffen und anders implementiert werden als die frühen Visionäre meinen aber gravierendere Auswirkungen haben als es die Skeptiker gerne hätten.
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(15.02.2026, 10:43)lime schrieb: Im Kapitalismus kann man sich solche Branchen halt locker leisten. Da sind die genannten Verluste nur Spielgeld. Selbst wenn KI zukünftig ein Rohrkrepierer würde sind andere Sparten wie die Chip-Industrie dadurch wesentlich innovativer geworden, während man im sozialistischen Kuba kaum noch Essen auf dem Tisch hat.

Aha, und was hat Kuba und Sozialismus jetzt damit zu tun?

Zumal die wirklich einzige Revolution in der Chipindustrie aktuell nur die ist, dass wirklich alles für KI abgezweigt wird und der Endverbraucher niemanden dort mehr interessiert. Das ist jetzt keine wirkliche Innovation. Aus rein technischer Sicht, haben die letzten 10 Jahre nicht sonderlich viel neues gebracht und es ist zumindest in nächster Zeit auch nichts kommen zu sehen.

Und Nightwatch ein wirklicher Durchbruch bei KI ist auch nicht entstanden, da hilft dir auch nicht noch so viel Iteration - allein schon, weil die aktuell aufgewendeten Kosten in Energie, Hardware, Platz in nahezu keinem Zusammenhang mit dem aktuellen Nutzen steht. Und das Problem ist mit aktueller Hardware auch nicht wirtschaftlich zu lösen, egal wie sehr die Tech Bros das auch hoffen. Du kannst solche Fantasien gerne haben, wenn Kernfusion und Quantencomputer die Norm sind. Und die sind ja bekanntlich nur noch 10-15 Jahre entfernt... seit ungefähr 40 Jahren. Für KI verrennen sich die USA jetzt auch noch in "Mini-Kernspalt-Kraftwerke" bei denen so ziemlich jeder Experte übereinstimmend sagt, dass diese wirtschaftlich keinen Sinn machen.
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Die "reale Wirtschaft" hat auch noch andere Probleme als KI:
Zitat:Krise in den USA

Trumps Politik schadet der amerikanischen Landwirtschaft: Ein Farmer aus Missouri berichtet, weshalb es kriselt

Die US-Landwirtschaft steht vor einem Kollaps. Zölle und Arbeitskräftemangel verschärfen die Krise dramatisch. Verluste bis 45 Milliarden Dollar drohen.

John Hudson hat derzeit selten gute Laune. „Es ist keine gute Zeit, um Bauer in Missouri zu sein“ sagt er mit betretener Stimme. „Ich kenne hier niemanden mehr, der nicht im Laufe dieses Jahres darüber nachdenken muss, aufzugeben.“ Hudson heißt eigentlich anders. Doch er möchte lieber anonym bleiben. Deshlab hat die Redaktion seinen Namen geändert.

Zitat:„Die Zahl der Bankrotte amerikanischer Bauernhöfe hat sich im vergangenen Jahr verdoppelt. Von den Übrigen arbeiten weniger als die Hälfte noch profitabel.“

Repräsentanten der Landwirtschaft in einem Brief an den amerikanischen Kongress.
Hudson ist in der fünften Generation Bauer in Columbia County, einem Landwirtschaftsbezirk im Herzen Missouris, nach Texas der zweitgrößte Agrarstaat der USA. Das Gros der Betriebe hier sind, wie die von Hudson, Familienbetriebe. Insofern steht Columbia County stellvertretend für die gesamten USA – rund 95 Prozent der amerikanischen Landwirtschaft besteht aus Höfen wie denen von Hudson. Doch die Branche, die einst Amerika groß gemacht hat, ist in diesen Tagen existenziell bedroht.
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Trump macht Politik gegen die eigenen Leute: Unter anderem mit der Aushöhlung der Lebensmittelbehörde USDA
Die Gründe für die Landwirtschaftskrise, so die Verantwortlichen von Branchenvereinigungen und ehemaligen Vorstände der nationalen Landwirtschaftsbehörde USDA, seien zwar vielschichtig. Es sei jedoch eindeutig klar, dass die Politik von Donald Trump die Krise der amerikanischen Bauern dramatisch verschlimmert hat. Importzölle hätten Düngemittel unerschwinglich gemacht und Exporte erschwert. Gleichzeitig habe die aggressive Einwanderungspolitik der Trump Regierung die Bauern von bezahlbaren Arbeitskräften abgeschnitten. Schließlich habe die Aushöhlung der Lebensmittelbehörde USDA die Abwicklung von Zuschüssen und Förderungen verzögert und die überlebenswichtige Forschung lahmgelegt.
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Zitat:US-Mittelstand leidet unter Zöllen – das wird zur Gefahr für Trump
Sie erbringen 44 Prozent der US-Wirtschaftsleistung, die Zölle kosten sie Milliarden. Vor den wichtigen Zwischenwahlen schließen sich Amerikas Mittelständler vermehrt zusammen.
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ob das ausreicht, um die verfehlte Wirtschaftspolitik der US-Regierung zu korrigieren?
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Die Konzentration fossile Energiegewinnung auf Atomkraft statt erneuerbaren Energien scheint nicht optimal zu laufen:
Zitat: Defekte Rohre, Strom aus Gas
Das US-Atom-Revival von Trump, Holtec und Oklo ist "Chaos"
18.02.2026, 06:45 Uhr

Die Geburt von ChatGPT ist Startschuss des Atom-Revivals. US-Präsident Trump will die amerikanischen Atomkapazitäten bis 2050 vervierfachen. Doch gut drei Jahre später kämpft die Branche mit spröden Rohren, fehlenden Unterlagen und verzettelt sich mit immer neuen Entwürfen für Minireaktoren.

"Chaos." So beschreibt Atomexperte Tim Judson das, was derzeit in den USA passiert: Die großen Tech-Konzerne pumpen Hunderte Milliarden Dollar in neue Rechenzentren und lösen mit ihrem KI-Wettrennen einen Energie-Tsunami aus: Einzelne Rechenzentren benötigen für ihren Betrieb dauerhaft den Strom von einem ganzen Atomkraftwerk.
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Geht es nach Tim Judson, bleibt es dabei. Der Amerikaner ist Direktor der Anti-Atom-Organisation Nuclear Information and Resource Service (NIRS). Er möchte alle 94 US-Atomkraftwerke abschalten. Weil sie gefährlich sind. Aber auch, weil sie den teuersten Strom erzeugen. "Das sind hochkomplexe Maschinen", sagt er im Gespräch mit ntv.de. "Man benötigt enorme Mengen Stahl und Beton, um die Strahlung so gut wie möglich einzudämmen. Allein der Reaktorbehälter wiegt 400 Tonnen. Die kann man nicht wie Solarpanels millionenfach pro Jahr in einer Fabrik herstellen."
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Der Direktor einer Anti-Atom-Organisation findet Atomreaktoren doof. Aha.
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(Gestern, 11:49)Nightwatch schrieb: Der Direktor einer Anti-Atom-Organisation findet Atomreaktoren doof. Aha.

Der Artikel ist argumentativ auf Kindergartenniveu / kleine Gruppe.
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