EU vs. USA
Ich sollte morgens um 04:00 Uhr keine Nachrichten schreiben. Bevor mich noch jemand zurecht kritisiert:
(22.01.2026, 04:20)Kongo Erich schrieb: ....
Und die Märkte?

Die "stecken das nicht weg", sondern reagieren. Der Kurs der US-Staatsanleihen fällt, womit zugleich die Verzinsung bzw. Rendite (vom Nennwert aus berechnet) höher wird.
Je höhe dieser Rendite, desto höher schätzen die Märkte auch das Verlustrisiko ein.
...
die Rendite wird natürlich immer vom Kurswert, also den tatsächlichen Ausgaben aus berechnet. Da stehen die Ausgaben auf der einen und der Rückgabepreis sowie die zwischenzeitliche nominelle Verzinsung auf der anderen Seite.

Zurück zum Kapital als Waffe? Warum der Anleihemarkt selbst Trump Angst macht
Zitat:Der Anleihemarkt brachte Trump im April 2025 zum Umlenken. Auch jetzt lässt er von Zolldrohungen ab, nachdem die Runde gemacht hatte, die Europäer könnten ihre US-Staatsanleihen verkaufen. ...
diesen Artikel aus der Süddeutschen Zeitung ist ohne Schranke hier als Kopie zu lesen.
Zitat:...
Insgesamt halten die Europäer Aktien und US-Anleihen im Wert von rund acht Billionen Dollar – fast doppelt so viel wie der Rest der Welt zusammen. Davon entfallen knapp sechzig Prozent auf Aktien und vierzig Prozent auf Staats- und Unternehmensanleihen, also Schuldtitel. „Europa besitzt Grönland – und sehr viele US-Staatsanleihen“, schrieb der Deutsche-Bank-Analyst und deutete an, dass die Europäer sich angesichts der „Grönland-Pläne“ eben auch weigern könnten, das US-Defizit weiterhin zu finanzieren. So etwas kann vorkommen in einer freien Marktwirtschaft.

Tatsächlich könnten die Europäer auf diese Weise versuchen, einen Anstieg der US-Renditen zu erzwingen. Wenn Anleihekurse fallen, weil Anleger vermehrt verkaufen, steigen die Renditen. Einige europäische Länder – darunter Deutschland, Frankreich und Belgien – halten die Staatsanleihen ihres früheren Verbündeten jenseits des Atlantiks direkt als Teil ihrer offiziellen Devisenreserven. Privatanleger in Europa hingegen besitzen nur vergleichsweise geringe Bestände an sogenannten US-Treasuries. Derzeit müssen die USA 4,3 Prozent Zinsen für zehnjährige Staatsanleihen zahlen; Probleme durch zu hohe Zinslast drohen bereits ab 4,5 Prozent.
...
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Ich denke im Prinzip kann man den derzeitigen Plan der Europäer ungefähr so zusammenfassen:

Ziel:
Die Trump-Regierung von der Annexion Grönlands abhalten (und das Prinzip der Territorialen Unverletzlichkeit verteidigen).

Strategischer Druckpunkt:
Die wesentliche Schwäche der amerikanischen Regierung ist die Unbeliebtheit der Idee in der eigenen Bevölkerung, welche die Handlungsfreiheit der Regierung einschränkt, weil die damit verbundenen Kosten schnell als zu hoch/unnötig angesehen werden.

Einzelne Maßnahmen:
(1) Die Unterminierung von Trumps Narrativ der gefährdeten Sicherheit durch das Angebot der Zusammenarbeit, Betonung der Möglichkeiten für die US-Regierung und den Einsatz eigener Mittel.
-> Hierbei wird Trump gleichzeitig eine "Off-Ramp" angeboten, bei der er sich zum Sieger erklären kann, der die NATO-Partner genötigt hätte, "für die Sicherheit Grönlands zu sorgen" oder dergleichen.

(2) Die Erschwerung der Option, die Annexion durch eine Militäroperation zu erreichen, indem die eigene Truppenpräsenz und die weiterer Partnernationen gestärkt wird.
-> Auch wenn es schwer bis unmöglichwäre, Grönland gegen einen entschiedenen Angriff der USA zu verteidigen, führt die erhöhte Truppenpräsenz doch dazu, dass die USA einige Truppen und Fähigkeiten anwenden müsste, statt SOF-Kräfte mit 5 Helikoptern aus thule überzusetzen. Plus, es wäre vermutlich erforderlich, Alliierte Soldaten zu töten. Beides macht die militärische Option rapide weniger attraktiv.

(3) Ökonomischen Druck aushalten und glaubwürdige Gegenmaßnahmen androhen.
-> Durch die glaubwürdige Drohung mit deutlichen Gegenzöllen, der Aussetzung des Handelsabkommens vom letzten Jahr und der Möglichkeit auf weitere Eskalationsschritte zu reagieren, werden die Kosten für die USA erhöht, die Erpressung zu versuchen (und die Märkte und die Bevölkerung dazu motiviert, entsprechende Unmutssignale zu senden).

(4) Mit diplomatischen Mitteln und Hintergrundgesprächen die US-Regierung mit einem gesichtswahrenden Ausweg versorgen.
-> Siehe dazu auch Punkt 1. Trump möchte in der Öffentlichkeit als Gewinner dastehen. Insofern ist es hilfreich, wenn man ihm einen Ausweg des geringsten Widerstandes anbietet, den er nehmen kann.

Ich denke, für die erste Runde hat das auch gut funktioniert. Die Androhung einer militärischen Intervention ist öffentlichkeitswirksam vom Tisch, die Androhung der Zölle für den Moment zurückgenommen. jetzt heißt es, abwarten, ob man tatsächlich schon zu einem Übereinkommen kommt, oder ob die US-Regierung eine zweite Runde einleitet und potentiell neue Maßnahmen versucht.
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Zitat:Plus, es wäre vermutlich erforderlich, Alliierte Soldaten zu töten.

Mal theoretisch: da steht dann ein Zug dänischer leichter Infanterie in irgendeinem grönländischen Ort. Die Amis landen in der Nähe und senden einen Unterhändler der die Dänen auffordert sich sofort zu ergeben und die Waffen niederzulegen damit sie interniert werden können. Man könnte auch Franzosen, Norweger oder Deutsche anstelle der Dänen einsetzen.

Wie wahrscheinlich ist es, dass man dieser Aufforderung zur Kapitulation nicht nachkommt?

Ob eine europäische Militärpräsenz in Grönland irgendeinen Sinn macht, insbesondere ob sie einen abschreckenden Effekt hätte, hängt ja maßgeblich davon ab, wie glaubwürdig sie Widerstand leisten würde.

Ist es glaubhaft, dass Politiker dieser Bundesrepublik schon vorher entsprechende robuste Befehle erteilen nach welchen der Kampf aufzunehmen wäre? Ist es glaubhaft, dass ein Angehöriger dieser Bundeswehr dann vor Ort das Feuer auf US Streitkräfte eröffnet? Und wenn es nicht glaubwürdig ist, was sollte diese Präsenz dann bringen außer uns noch lächerlicher zu machen als wir es ohnehin schon sind?
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(22.01.2026, 16:43)Quintus Fabius schrieb: Mal theoretisch: da steht dann ein Zug dänischer leichter Infanterie in irgendeinem grönländischen Ort. Die Amis landen in der Nähe und senden einen Unterhändler der die Dänen auffordert sich sofort zu ergeben und die Waffen niederzulegen damit sie interniert werden können. Man könnte auch Franzosen, Norweger oder Deutsche anstelle der Dänen einsetzen.

Zitat:A 1952 law orders Danish forces to engage immediately against an attack, even if there was no formal declaration of war[/
https://www.euractiv.com/news/danish-sol...-confirms/

Wenn die Dänen kämpfen, werden es die Franzosen auch tun. Es ist unser Infanterie ADN von "vornherein verlorene Schlachten"
durch zu ziehen. Wir brauchen nur ein Lagerfeuer um einen Fußtritt in die Kaffekanne geben zu können.

Kriege verliert man vor allem wenn man in der Kaserne bleibt.
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Vor allem sollte man vielleicht erst mal denn eigenen Hinterhof säubern bevor man solche Spielchen anfängt. Ist ja nicht so das wir hier keine 30000 US Soldaten im Land haben , welche auch über ziehmlich starke Luftstreitkräfte hierzulande verfügen.
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Im Vorfeld von Trumps „fantastischem Deal“ zu Grönland bat der NATO-Chef um eine wichtige Telefonnummer und lobte den grönländischen Ministerpräsidenten besonders
DR (dänisch)

Obwohl der NATO-Chef nicht im Auftrag des Königreichs mit Donald Trump verhandelte, stand er vor und nach dem entscheidenden Treffen mit dem US-Präsidenten in engem Dialog mit der dänischen und der grönländischen Regierungsspitze.
[Bild: https://asset.dr.dk/drdk/umbraco-images/...0%2C478%29]
Nach einem Treffen zwischen NATO-Generalsekretär Mark Rutte und US-Präsident Donald Trump am Donnerstag in Davos verkündete Letzterer, dass es einen „fantastischen” Deal für Grönland gebe. Erleben Sie hautnah, wie es zu dem Treffen zwischen den beiden kam. (Foto: © Foto: Jonathan Ernst/Reuters/Ritzau Scanpix und John Thys/AFP/Ritzau Scanpix. Collage: Sys Abrahamsen, DR) Rikke Gjøl Mansø
Politische Analystin vor 13 Minuten
https://www.dr.dk/nyheder/politik/op-til...-og-gav-en
Am Mittwoch wurde ein ganz fantastisches Abkommen über Grönland geschlossen. Ein Abkommen, das den USA alles gibt, was Präsident Donald Trump sich wünscht.

Das verkündete zumindest der Präsident selbst nach einem Treffen mit NATO-Generalsekretär Mark Rutte in Davos. Trump war auch fest davon überzeugt, dass sowohl die Dänen als auch die Grönländer sehr glücklich darüber sein würden.
Aber die „fantastische Vereinbarung” löste in Dänemark und Grönland nicht nur Freude aus. Die Nachricht sorgte auch für Verwirrung. Und für grönländischen Ärger. Darüber, dass die NATO und die USA über die Köpfe Grönlands hinweg irgendetwas ausgehandelt haben sollten.

Die dänische Regierung musste auch klarstellen, dass Mark Rutte – entgegen den Aussagen von Trump – nicht im Namen Dänemarks und Grönlands verhandelt habe.

Aber obwohl der NATO-Generalsekretär kein Mandat vom Königreich hatte, stand er sowohl vor als auch nach dem Treffen mit Trump in engem Kontakt mit der dänischen und grönländischen Regierungsspitze.

Bei einem Treffen in Mark Ruttes Büro in Brüssel am Montag machten ein grönländischer und ein dänischer Spitzenminister deutlich, wo die roten Linien des Königreichs verlaufen. Bei Souveränität und Selbstbestimmungsrecht.

Auf der Grundlage von Gesprächen mit Quellen, die nah am Geschehen sind, können wir berichten, was zu dem entscheidenden Treffen mit Trump geführt hat. In dem Versuch, ihn auf einen diplomatischen Kurs zu bringen. Ohne das Gesicht zu verlieren. DR hat ihre Anonymität akzeptiert, um nah an das diplomatische Spiel um die Zukunft des Königreichs heranzukommen.
Trump torpedierte den diplomatischen Weg

Als der dänische Verteidigungsminister Troels Lund Poulsen und die grönländische Außenministerin Vivian Motzfeldt am Montag im NATO-Hauptquartier in Brüssel eintrafen, stand das Königreich unter massivem amerikanischen Druck.

Sie sollten mit NATO-Generalsekretär Mark Rutte über die Sicherheit in der Arktis sprechen.

Zuvor hatte Donald Trump die diplomatischen Bemühungen torpediert, die Vivian Motzfeldt selbst zusammen mit Außenminister Lars Løkke Rasmussen in der Woche zuvor bei einem massiv medienwirksamen Treffen in Washington D.C. mit den Amerikanern vereinbart hatte.

Kaum hatten Løkke und Motzfeldt nach dem Treffen ihre Zigaretten ausgedrückt, gab Trumps Sprecherin eine völlig gegenteilige Interpretation ab: Nämlich, dass eine vereinbarte Arbeitsgruppe weiter über eine Übernahme Grönlands durch die USA sprechen sollte.

Und dann hatte Trump Zölle gegen Dänemark und eine Reihe anderer europäischer Länder angekündigt, die Soldaten nach Grönland entsandt hatten.

Der diplomatische Weg war vielleicht nicht ganz zu Ende, aber möglicherweise am Ende.

Auch Mark Rutte stand unter Druck. Angesichts der amerikanischen Drohung mit einem Militärangriff auf Grönland sah er sich mit einer Situation konfrontiert, in der ein NATO-Land ein anderes NATO-Land während seiner Amtszeit als Generalsekretär angreifen könnte.

Drei Tage später würde er Trump bei dem Treffen in Davos in die Augen sehen müssen, erzählte er Troels Lund Poulsen und Vivian Motzfeldt in seinem Büro im NATO-Hauptquartier in Brüssel.

NATO-Generalsekretär Mark Rutte wurde oft für seine unterwürfige Haltung gegenüber dem amerikanischen Präsidenten Donald Trump kritisiert. Hier sind die beiden am Donnerstag beim Weltwirtschaftsforum in Davos zu sehen. (Foto: © Mandel Ngan, AFP/Ritzau Scanpix)

Rutte lobte Motzfeldt und bat um ihre Telefonnummer
Rutte wurde öffentlich für seine unterwürfige Haltung gegenüber Trump verspottet, nachdem er den Präsidenten als „Daddy” bezeichnet hatte. Und sein langjähriges Schweigen zu Grönland hat Verwunderung und Kritik hervorgerufen.

Er wird aber auch als „Trump-Flüsterer” bezeichnet, weil er besonderen Zugang zum Präsidenten hat. Und bei dem Treffen am Montag demonstrierte er gegenüber der grönländischen und dänischen Delegation, dass er sich der schwierigen sicherheitspolitischen Lage sowohl der NATO als auch des Reichessyndikats – und aller Details zur Verteidigung Grönlands – voll bewusst ist.

Nicht zuletzt ein Verteidigungsabkommen aus dem Jahr 1951, das festlegt, dass sich das US-Militär frei in Grönland bewegen kann, solange dies ohne Einschränkung der Souveränität des Königreichs Dänemark geschieht.

Über dieses Abkommen führte der Generalsekretär einen Dialog mit den Dänen und Grönländern. Denn es gibt Trump weitreichende Möglichkeiten, die Präsenz des amerikanischen Militärs in Grönland zu verstärken.

Früher hatte die USA mehr als 10.000 Soldaten in Grönland auf 17 verschiedenen Militärbasen oder -einrichtungen stationiert. Heute sind nur noch etwa 200 Soldaten auf einer einzigen Basis, der Pituffik Space Base, stationiert.

Sowohl Grönländer als auch Dänen betonen, dass nicht darüber diskutiert wurde, was man Trump darüber hinaus noch anbieten könnte. Es wurde kein Wort über Mineralien oder die Abtretung von Territorium verloren.
[Bild: https://asset.dr.dk/drdk/umbraco-images/...0%2C571%29]
Troels Lund Poulsen und Vivian Motzfeldt schlugen bei ihrem Treffen mit Mark Rutte am Montag eine NATO-Mission in der Arktis vor und betonten, wie wichtig es sei, dass die NATO sich stärker auf die Sicherheit in Grönland und der Arktis im Allgemeinen konzentriere. (Foto: © Olivier Matthys, EPA/Ritzau Scanpix)
Vivian Motzfeldt wiederholte hingegen dieselben roten Linien, die sie als grönländische Außenministerin in der vergangenen Woche weltweit vertreten hatte. Und sie wiederholte, dass Grönland weder den Russen noch den Chinesen in die Arme laufen werde.
Gleichzeitig betonte sie, dass Grönland – wo es seit langem großen Widerstand gegen militärische Aufrüstung gibt – nun eine permanente NATO-Mission in Grönland und eine stärkere militärische Präsenz wünscht.

Mark Rutte lobte die Bemühungen der grönländischen Ministerin in dem großen politischen Drama, in dem sie und Grönland sich befinden. Und dann fragte er, ob sie nicht ihre direkten Telefonnummern austauschen sollten. Das taten sie.
Vorsichtig erleichtert. Vorerst.

Keine dänischen oder grönländischen Minister waren am Mittwoch in Davos anwesend, als Trump sich nach einer einstündigen Rede, in der er seine Forderung nach dem Besitz von Grönland wiederholte, mit Rutte traf

– Alles, was ich verlange, ist ein Stück Eis. Kalt und schlecht gelegen, wie der Präsident es in seiner Rede kurz vor dem Treffen mit Rutte formulierte.

Es ist immer noch unklar, was konkret zwischen dem Präsidenten und dem Generalsekretär vereinbart wurde. Oder ob sie sich über das Vereinbarte einig sind.

Anschließend rief Rutte an und informierte die dänische Regierungsspitze über das, was bei dem Treffen gesagt worden war.
Es war kein ausführlicher Bericht am Telefon. Aber eine Zusicherung, dass Trump die Zollandrohung fallen lassen würde – und dass die Souveränität des Königreichs nicht zur Debatte stand.

Gleichzeitig will die NATO bereits in diesem Jahr die Sicherheit in der Arktis erhöhen.
Bedeutet das, dass er seine Ambitionen auf die Herrschaft über Grönland aufgegeben hat? Darauf hat Trump keine klare Antwort gegeben.

Trump hat jedoch sowohl seine Zollandrohung als auch seine militärische Drohung zurückgenommen. Der diplomatische Weg ist frei. Sowohl die Dänen als auch die Grönländer erlauben sich daher, vorsichtig erleichtert zu sein. Vorerst. Sie sind sich jedoch bewusst, dass die Krise noch lange nicht vorbei ist.
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(22.01.2026, 16:43)Quintus Fabius schrieb: Mal theoretisch: da steht dann ein Zug dänischer leichter Infanterie in irgendeinem grönländischen Ort. Die Amis landen in der Nähe und senden einen Unterhändler der die Dänen auffordert sich sofort zu ergeben und die Waffen niederzulegen damit sie interniert werden können. Man könnte auch Franzosen, Norweger oder Deutsche anstelle der Dänen einsetzen.

Stell Dir vor, Kevin, 5 Jahre alt, sagt zu seinem 4-jährige Freund Dennis im Kindergarten, dass sein Papa stärker ist als der Nachbar Ralf, der zwar Polizist ist, aber keine Bart hat und auch nicht so viele Muskeln.
Und Dennis hält dagegen, dass sein Papa der stärkste ist (natürlich ausser seinem Onkel Tom).

Und anschliessend gibt es im Forum Sicherheitspolitik einen Thread "Kevin und Dennis".


Ich finde es einfach erschreckend, wie die infantile Gedankenwelt eines Donald Trump auf alles und jeden abfärbt.
Diese Gedankenwelt ist der Fixstern, an dem sich jeder ausrichtet, obwohl diese Gedankenwelt bei genauem Hinsehen nur heisse Luft ist.

Nonsens, mehr nicht.
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Großpolitisches Drama zwischen den USA, Dänemark und Grönland
DR (dänisch)
Am Freitag besucht Ministerpräsidentin Mette Frederiksen Grönland, wo sie unter anderem Jens-Frederik Nielsen treffen wird, um gemeinsam die Vorbereitungen für die gemeinsamen diplomatischen Bemühungen zu besprechen, wie aus dem Ministerpräsidentenamt verlautet.

Die Katastrophenschutzbehörde schickt Ausrüstung nach Grönland
DR (dänisch)
Gerade ist eine Pressemitteilung der Katastrophenschutzbehörde in meinem Posteingang gelandet.

In der Pressemitteilung teilt die Behörde mit, dass sie „zur Stärkung der Katastrophenschutzmaßnahmen in Grönland beiträgt”.

Das bedeutet, dass auf Wunsch der grönländischen Behörden Personal und Material auf dem Weg sind, so der Direktor der Katastrophenschutzbehörde, Kenneth Pedersen.

„Wir freuen uns, in enger Zusammenarbeit mit den grönländischen Behörden zu einer Stärkung der grönländischen Katastrophenschutzmaßnahmen beitragen zu können.

„Das Ziel ist es, die Notfallvorsorge im gesamten Königreich zu stärken – unter anderem durch Übungen, Beratung und Material”, sagt der Direktor, der gerade in Nuuk war, um unter anderem an Treffen mit der Selbstverwaltung und den zuständigen Notfallbehörden in Grönland teilzunehmen.

Aus der Pressemitteilung geht hervor, dass es sich um 10 mobile Notfallmodule handelt, die jeweils bis zu 24 Personen beherbergen können und beispielsweise bei Stromausfällen als Unterkünfte dienen.

Die Lieferung der Beredskabsstyrelsen umfasst außerdem 10 Notstromgeneratoren, Rettungsausrüstung und zwei geländegängige Kommandofahrzeuge.
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Fast zweistündiges Treffen
DR (dänisch)
Das Treffen zwischen Mette Frederiksen und Jens-Frederik Nielsen ist gerade zu Ende gegangen.
Sie haben knapp zwei Stunden gebraucht und sind nun an die frische Luft getreten.

Allerdings haben sie diesmal nichts zu den Journalisten gesagt, obwohl sowohl die dänischen als auch die internationalen Medien alles in ihrer Macht Stehende getan haben, um ihnen Fragen zu stellen.

Frederiksen und Nielsen stiegen anschließend in ein Auto, das davonfuhr. Wir hören, dass sie nun vorhaben, sich mit den Einwohnern von Nuuk zu unterhalten.
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