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(14.01.2026, 21:42)voyageur schrieb: sich informieren hilft weiter
https://www.forum-sicherheitspolitik.org...#pid280821
und vor einem Start muss es erst eine Kundenbestellung geben
Im Artikel geht es aber zu 90% um ESA Satelliten und bemannte Missionen... Nicht viel um deren Start Raketen... Oder um die Ariane.
Ariane sollte also lieber primär ALLE EU Militär Fracht hoch schießen, egal ob teuer oder nicht.
Aber es gibt zu wenig Ariane... Ist eben nicht wieder verwendbar, somit veraltet
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Wenn Deutschland in den USA bestellt kann Arianegroup nicht viel tun. Bemerkenswert ist doch das Amazon seine Satelliten aus Kourou startet.
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Mon cher voyageur! Du musst endlich verstehen, dass es nie die Schuld eines Auftraggebers ist, wenn er einen Auftrag "falsch" vergibt. Das ist immer die Schuld desjenigen, der überhaupt nicht erst gefragt wurde.
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(14.01.2026, 22:26)Broensen schrieb: Mon cher voyageur! Du musst endlich verstehen, dass es nie die Schuld eines Auftraggebers ist, wenn er einen Auftrag "falsch" vergibt. Das ist immer die Schuld desjenigen, der überhaupt nicht erst gefragt wurde. 
Vermutlich liegt es schlicht daran, daß es zum geplanten Zeitpunkt der GEORGE Mission weder neue A6, noch alte A5 verfügbar waren. Da nimmt man, was geht... Und Musk ist auch noch sehr billig.
Europa hat halt den Zug verpasst... Und zu lange auf den ach so geilen russischen Freund gesetzt..
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(14.01.2026, 22:26)Broensen schrieb: Mon cher voyageur! Du musst endlich verstehen, dass es nie die Schuld eines Auftraggebers ist, wenn er einen Auftrag "falsch" vergibt. Das ist immer die Schuld desjenigen, der überhaupt nicht erst gefragt wurde.  Caramba, Asche auf mein Haupt. Zur Strafe werde ich das Thema "Radpanzergrenadiere" auf 's Neue lesen.
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Bundeswehr mit Zugriff auf größte Aufklärungssatellitenflotte
Zitat:Rüstungskonzern Rheinmetall und Start-up Iceye bauen für die Bundeswehr eine Radar-Konstellation im Weltall auf. Iceye-Chef Rafal Modrzewski spricht von hohem Zeitdruck.
Düsseldorf. Seit wenigen Tagen hat die Bundeswehr Zugriff auf die Aufklärungssatelliten von Iceye. Das finnische Start-up kann in Zusammenarbeit mit dem deutschen Rüstungskonzern Rheinmetall in der Nacht oder bei Bewölkung sehr detaillierte Bilder von der Nato-Ostflanke erstellen.
Möglich macht das ein Radar mit besonders hoher Auflösung, wie Iceye-Chef Rafal Modrzewski im Interview mit dem Handelsblatt sagt. Die Bundeswehr sei mit den Aufklärungssatelliten zu einer Weltraummacht aufgestiegen: „Es gibt keine größere Aufklärungssatellitenflotte in der Welt.“ Auf Nachfrage bestätigte die Bundeswehr die Aussage.
...
- aber bitte nicht nur die Bundeswehr, sondern unseren europäischen Partnern auch den Zugriff ermöglichen
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Der Satellite gehört der finnischen Firma , lieg ich da richtig ? Was für eine Rolle spielt Rheinmetall?
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Ich vermute, dass zunächst einmal viiieeel Geld geflossen ist an die Finnen.
Rheinmetall sichert denen als Kooperation Partner den Zugang zum deutschen Markt (und ggf zu anderen Nationen, die ihre Dienste nutzen wollen.)
Und... Dss jetzige abkommen dient nur der zeitlichen überbrückung bis die neuen, ausschließen dann militärisch deutschen satelliten gebaut und über Rheinmetall bzw Luftwaffe ohne die Finnen betrieben werden.
Rheinmetall lernt jetzt den Betrieb, den sie später allein durchführen.
Die vierte Kampf Dimension (Weltraum) gehört zu den neuen Zielen von Rheinmetall.
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(19.01.2026, 22:33)alphall31 schrieb: Was für eine Rolle spielt Rheinmetall? Die mussten mitmachen, damit du einen Grund hast, das Ganze doof zu finden.  SCNR
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Welt: Rheinmetall verbündet sich mit OHB für ein „deutsches Starlink“
Zitat:Jetzt geht es um ein weiteres Bundeswehr-Satellitenprojekt. Mit SATCOMBw Stufe 4 soll angeblich ein Netz von 100 bis 200 Kommunikationssatelliten in niedriger Umlaufbahn entstehen. Die Kosten werden auf acht bis zehn Milliarden Euro veranschlagt. Vorbild für die Bundeswehr-Konstellation ist das Starlink-Satellitennetz des Technologieunternehmers Elon Musk mit bislang gut 9000 aktiven Satelliten. Bis 2029 will die Bundeswehr mit dem Kommunikationsnetz im All Panzer, Schiffe und Soldaten miteinander verbinden.
Um den Auftrag bemüht sich aber nicht nur das neue Bündnis Rheinmetall-OHB und schlägt dabei eine rein deutsche Lösung vor, sondern auch Europas führender Satellitenhersteller Airbus Defense and Space. Airbus plant jedoch sein Geschäft mit den Aktivitäten von Thales (Frankreich) und Leonardo (Italien) zusammenzulegen.
Nach Berichten, wollen sich OBH und Rheinmetall für das Programm SATCOMBw Stufe 4 bewerben. In dem Programm sollen 100 bis 200 niedrig Orbit Kommunikationssatelliten der Bundeswehr zur Verfügung gestellt werden. Damit soll ein Netzwerk ähnlich des amerikanischen Starlink geschaffen werden.
OBH und Rheinmetall treten damit gegen das kommende Weltall Joint-Venture von Airbus, Thales und Leonardo an.
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(27.01.2026, 00:05)Gecktron schrieb: Welt: Rheinmetall verbündet sich mit OHB für ein „deutsches Starlink“
Nach Berichten, wollen sich OBH und Rheinmetall für das Programm SATCOMBw Stufe 4 bewerben. In dem Programm sollen 100 bis 200 niedrig Orbit Kommunikationssatelliten der Bundeswehr zur Verfügung gestellt werden. Damit soll ein Netzwerk ähnlich des amerikanischen Starlink geschaffen werden.
OBH und Rheinmetall treten damit gegen das kommende Weltall Joint-Venture von Airbus, Thales und Leonardo an.
OHB ist für mich tot im BMVg nach den letzten Satelliten Pleiten.
Airbus hat sich bereits die Nachfolge bzw. Ersatz für das von OHB verhunzte GEORG gesichert.
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(27.01.2026, 02:24)Milspec_1967 schrieb: OHB ist für mich tot im BMVg nach den letzten Satelliten Pleiten.
Airbus hat sich bereits die Nachfolge bzw. Ersatz für das von OHB verhunzte GEORG gesichert.
Erstmal meinst du bestimmt SARah, GEORG ist noch nicht gestartet. Des weiteren hat OHB SARah ja mittlerweile in Betrieb nehmen können. Einen der wenigen nationalen Hersteller die wir haben ausschließen, weil ein Projekt mal Probleme macht, das ist die Definition von sich selbst in den Fuß schießen. Dann bitte künftig keine Ansprüche bezüglich Souveränität anmelden.
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(27.01.2026, 02:24)Milspec_1967 schrieb: OHB ist für mich tot im BMVg nach den letzten Satelliten Pleiten.
Airbus hat sich bereits die Nachfolge bzw. Ersatz für das von OHB verhunzte GEORG gesichert.
Du bist mir da zu radikal mit den Konsequenzen. Technische Probleme bei komplexen Systemen können auftreten. Es ist immer auch ein Kompromiss zwischen Testaufwand und damit Zeit und Kosten.
Ich gehe davon aus, dass Rheinmetall perspektivisch OHB übernimmt. Das wird auch nicht das letzte Unternehmen sein. Da entsteht ein deutsches Leonardo oder BAES.
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Wieviel Satelliten hat starlink , 8-9000?
Stellt sich die Frage ob ich nicht mit 10 geostationären Satelliten billiger komme als mit 200 im niedrig Orbit.
Und wie es um die jeweilige Laufzeit bestellt ist . Geostationäre Satelliten haben eine Lebenszeit von bis zu 15 Jahren , die eines starlink Satelliten 5-7 Jahre.
Betreiben die usa , GB oder Frankreich eigentlich eigene Satelliten oder mieten die sich auch bloß bei privaten Firmen eine mitnutzung?
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