(Amerika) United States Navy
(26.11.2025, 01:00)Milspec_1967 schrieb: Sorry, ich habe lang mit us natives beruflich zu tun gehabt und US Schiffe in Kiel so weit es ging besichtigt... Und ein paar US Navy Soldaten getalkt :
Kriegsschiff = WARShip in us english
Schlachtschiff = Battle ship = BBxx Bezeichnung ür New Jersey klasse Schiffe etc.

Passt auch zu dem hier :
https://breakingdefense.com/2025/11/what...ttleships/
15-20.000t.... Also irgendwas zwischen Zumwalt und Kirov

Ergänzung.
Nach lesen weiterer US Web Artikel, Gewinne ich den Eindruck, dass hier zukünftig zweigleisig gefahren werden soll:
Viele, kleinere Fregatten von der Größe der constellation .... Zu bauen in USA, wo immer eine werft frei ist...um die Anzahl der Schiffe zu erhöhen.
Plus: große schlachtkreuzer mit Durchhaltevermögen im zukünftigen Pazifik Krieg.
So oder so... Es soll national bleiben.... Für EU ist da nix zu holen.
Zitieren
(26.11.2025, 14:23)Milspec_1967 schrieb: Ergänzung.
Nach lesen weiterer US Web Artikel, Gewinne ich den Eindruck, dass hier zukünftig zweigleisig gefahren werden soll:
Viele, kleinere Fregatten von der Größe der constellation .... Zu bauen in USA, wo immer eine werft frei ist...um die Anzahl der Schiffe zu erhöhen.
Plus: große schlachtkreuzer mit Durchhaltevermögen im zukünftigen Pazifik Krieg.
So oder so... Es soll national bleiben.... Für EU ist da nix zu holen.

Bezüglich der kleinen Fregatte gibt es Gerüchte für die Legend Class Cutter in einer Patrol Frigate Variante.
https://www.youtube.com/watch?v=6eLYd8V34SM&t=1s
https://www.usni.org/magazines/proceedin...onal-fleet

Gab diesbezüglich auch schon mal einen pitch von HII vor Jahren wo man sehen kann in Welche Richtung das gehen würde, wobei ich damit rechnen würde, das FF4923 am nächsten an dem dran ist was man heute bestellen würde.
https://www.youtube.com/watch?v=5OJZ8eB_mPA&t=29s

Bei den Legends als Basis besteht auch die Möglichkeit die erste Einheit bis ende des Jahrzehnts im Wasser zu haben.
Zitieren
(26.11.2025, 15:36)roomsim schrieb: Bezüglich der kleinen Fregatte gibt es Gerüchte für die Legend Class Cutter in einer Patrol Frigate Variante.
Ein Küstenwachen-Schiff wäre ja nur konsequent, wenn man den Fokus jetzt auf "Grenzschutz" in Lateinamerika legt.
Zitieren
(26.11.2025, 22:06)Broensen schrieb: Ein Küstenwachen-Schiff wäre ja nur konsequent, wenn man den Fokus jetzt auf "Grenzschutz" in Lateinamerika legt.

Wenn der NSC außer Radar und Effektoren bereits alles drin hat, wird er auch nicht in Mengen gebaut. Im Prinzip schaukeln sich Navy und Kongress gegenseitig hoch. Wenn die Flugzeugträger der Ford Klasse nicht alternativlos wären, hätte man sie auch gecancelt.
Zitieren
(25.11.2025, 23:06)DopePopeUrban schrieb: Die US Navy hat gerade das Constellation Programm beendet

https://news.usni.org/2025/11/25/navy-ca...combatants

Die zwei sich im Bau befindlichen Constellations werden noch fertiggestellt, danach soll das Programm eingestellt werden. Aktuell berät man bezüglich schnell verfügbaren Alternativlösungen.
dazu
Zu teuer und zu langsam: US-Marine stoppt Milliardenprogramm für neue Kriegsschiffe
berichtet die Berliner Zeitung
Kopie hier

Das Marineforum schreibt:
US Navy stoppt Constellation-Fregattenprogramm

Zitat:Die US Navy hat ihr Fregattenprogramm der Constellation-Klasse (FFG-62) gestoppt und den Bau weiterer Einheiten über die zwei bereits in Arbeit befindlichen Schiffe hinaus beendet. Offiziell werden erhebliche Verzögerungen, Kostensteigerungen und ein ungelöster Reifegrad des Entwurfs als Begründung genannt. Zugleich betont die Marineführung, die Entscheidung sei Teil eines grundlegenden strategischen Kurswechsels im Flottenaufbau.

Management- und Programmfehler im Entwicklungsprozess
Die Constellation-Klasse sollte als Mehrzweckplattform die Lücke zwischen den Littoral Combat Ships (LCS) und den Großzerstörern schließen und zentrale Aufgaben wie Geleitschutz, U-Jagd, Flugabwehr und Präsenzoperationen übernehmen. Die Fregatte war auf Basis des bewährten FREMM-Entwurfs von Fincantieri entwickelt worden, jedoch mit umfangreichen Anpassungen an US-Systeme, Sensorik und Gefechtsführung.

Genau diese Modifikationen erwiesen sich als Hauptproblem: ...
Zitieren
Damen's LST 100 gewinnt Wettbewerb für das Medium Landing Ship:

Nachdem sich die Australier für den Typ entschieden hatten, folgt nun auch die US Navy.

https://www.armyrecognition.com/news/nav...-transport
Zitieren
https://www.twz.com/sea/f-a-18-super-hor...s-released

Die US Navy hat untersucht wie es auf dem Flugzeugträger USS Truman zu den Unfällen und Verlusten von F-18 sowie eine Kollision mit einem Schiff kam.
Zitieren
Die USS NIMITZ bleibt möglicherweise doch noch etwas länger in Dienst Kopie hier
Zitieren
Würde man ernsthaft gegen die chinesische Bedrohung vorgehen würde sich die Frage ob der Kahn ausgemustert wird garnicht stellen.
Zitieren
Die Unzufriedenheit des Personals an Bord von Flugzeugträgern wächst weiter an . So musste das Personal der Navy 2025 pro Monat 476 Dollar für Verpflegung bezahlen . Bei army und Air Force ist das Essen im Einsatz meist umsonst .

https://www.focus.de/politik/ausland/sol...979a6.html
Zitieren
Träger sind teuer, die müssen refinanziert werden Angel

Ist mir aber irgendwie unverständlich, denn wo sollten sie denn etwas zur Selbstverpflegung her bekommen? Walmart ums Eck ist irgendwie schwierig, mangels eigener Küche...
Interessant wäre in diesem Zug zu wissen, wie das auf den kleineren Einheiten ohne McD und ähnlichem gehandhabt wird (Fregatten z.B.). Leider wurde das im Beitrag nicht angerissen.
Zitieren
Die haben vom Mc über Starbucks bis zu mehreren Supermärkten alles an Bord .
Das Problem ist das sie es überhaupt bezahlen müssen , nicht wie der Rest der Armee . So gut 😊 St der Verdienst nicht bei der Truppe .
Zitieren
Das US-Amphibienfahrzeug USS Tortuga ist wieder in See gestochen, nachdem es zwölf Jahre lang stillgelegt war
OPEX360 (französisch)
von Laurent Lagneau · 19. März 2026
[Bild: https://www.opex360.com/wp-content/uploa...260319.jpg]
Seit ihrer Indienststellung im Jahr 1990 hat das amphibische Angriffsschiff USS Tortuga mindestens ein Drittel seiner Zeit im Hafen [oder im Trockendock]. Tatsächlich ist es gerade zu Testfahrten in See gestochen, nachdem es im Rahmen eines an den britischen Konzern BAE Systems vergebenen Auftrags mehr als zehn Jahre lang zur Modernisierung stillgelegt war.

„Das Amphibienfahrzeug USS Tortuga [LSD-46] ist am 13. März zu Testfahrten in See gestochen. Es war das erste Mal seit 2014, dass dieses Schiff der Whidbey-Island-Klasse in See stach“, teilte das Pentagon mit. „Die USS Tortuga befindet sich in den letzten Phasen eines Modernisierungsprojekts […], das von BAE Systems durchgeführt und vom Regionalen Wartungszentrum Atlantik verwaltet wird“, fügte es hinzu.

Mit einer Verdrängung von 16.000 Tonnen [bei voller Beladung], einer Länge von 186 Metern und einer Breite von 26 Metern ist die USS Tortuga mit vier Dieselmotoren und zwei Hilfsturbinen ausgestattet. Sie ist mit zwei Phalanx-Systemen, RIM-166-Boden-Luft-Raketen sowie 25-mm- und 12,7-mm-Maschinengewehren ausgerüstet. Vor ihrer Stilllegung war sie in Japan stationiert.
Die laufenden Tests dienen natürlich dazu, die an ihr vorgenommenen Verbesserungen zu erproben. Verbesserungen, die nicht näher spezifiziert wurden. Wahrscheinlich konzentrierten sich diese jedoch auf die Antriebs-, Navigations-, Kampf- und Kommunikationssysteme. Dies erklärt jedoch nicht, warum die USS Tortuga zwölf Jahre lang nicht kreuzen konnte. Ihre Stilllegung dauerte länger als ihr Bau [der 1987 begann].

„Längere Wartungsphasen sind mittlerweile an der Tagesordnung, da die US-Marine bestrebt ist, die Einsatzbereitschaft und die Langlebigkeit ihrer Flotte in Einklang zu bringen. Die erfolgreiche Rückkehr der USS Tortuga wird dazu beitragen, die amphibischen Fähigkeiten zu stärken und die laufenden weltweiten Operationen zu unterstützen“, bemerkte jedoch die Website Interesting Engineering. Dies gilt vor allem für Flugzeugträger, da die letzte größere technische Überholung der USS George Washington sechs Jahre dauerte [Covid-19 erklärt nicht alles]… aber nicht unbedingt für andere Schiffstypen.

Die Royal Navy hingegen ist mittlerweile an lange Ausfallzeiten ihrer Schiffe gewöhnt; einen der Rekorde hält der Zerstörer HMS Daring, der seit seiner Indienststellung im Jahr 2009 mehr Zeit im Trockendock als auf See verbracht hat.

Dennoch hat die Flotte der amphibischen Angriffsschiffe der US-Marine mit Schwierigkeiten zu kämpfen. Im Jahr 2024 stellte das Government Accountability Office [GAO, die Kontrollbehörde des Kongresses] fest, dass sich 50 % der 32 im Dienst befindlichen Einheiten in einem „unbefriedigenden“ Zustand befanden, was übrigens das US Marine Corps bei weitem nicht zufriedenstellte.

So hatte das GAO neben dem hohen Durchschnittsalter dieser Schiffe auch die Unterfinanzierung ihrer Instandhaltung, den Mangel an qualifizierten Arbeitskräften, das Fehlen „angemessener“ Kontrollen der mit der Reparatur beauftragten Unternehmen sowie die Schwierigkeit, Ersatzteile für die ältesten Einheiten zu beschaffen, hervorgehoben. Wahrscheinlich erklären all diese Gründe die zwölfjährige Stilllegung der USS Tortuga.
Zitieren


Gehe zu: