Wirtschaftliche Entwicklung der Vereinigten Staaten
(12.03.2026, 18:38)Kongo Erich schrieb: Da verwechselt jemand wohl die Menschen, die (nicht nur) in den USA ihre Autos betanken müssen, mit den Ölkonzernen in den USA und Russland. Aber das Wort "wir" zeigt zumindest, wem er sich verbunden fühlt:
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dazu aktuell:
Was von aussen als "Irrational" erscheint, könnte bei näherem Hinsehen eine Gemeinsamkeit haben
... Tango korrupti (Pt.2) ...
Zitat: Ölmarkt
Ungewöhnlich große Verkäufe kurz vor Trumps Iran-Kehrtwende
Mit seiner Ankündigung, das Ultimatum an den Iran zu vertagen, hat US-Präsident Donald Trump den Ölpreis einbrechen lassen. Kurz vor der Ankündigung gab es auffällig viele Handelsbewegungen.

24.03.2026 - 07:15 Uhr

New York. Am Ölmarkt hat es kurz vor einer überraschenden politischen Kehrtwende von US-Präsident Donald Trump auffällige Handelsbewegungen gegeben, berichtet die Finanznachrichtenagentur Bloomberg. Kontrakte im Umfang von mehreren Millionen Barrel wechselten den Besitzer – nur Minuten bevor eine Äußerung Trumps die Rohölpreise massiv einbrechen ließ.

Nach Daten von Börsen, die von Bloomberg ausgewertet wurden, wurden am Montagmorgen innerhalb von nur zwei Minuten Futures auf mindestens sechs Millionen Barrel Brent- und WTI-Öl verkauft. Im Vergleich dazu lag das durchschnittliche Handelsvolumen zur gleichen Zeit an den fünf vorherigen Handelstagen bei lediglich rund 700.000 Barrel. Etwa 15 Minuten später veröffentlichte Trump einen Beitrag auf seiner Plattform Truth Social.
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Die Märkte reagierten prompt: Die Ölpreise brachen infolge der Ankündigung zeitweise um bis zu 14 Prozent ein. Der nominelle Wert der zuvor gehandelten Kontrakte lag bei rund 650 Millionen Dollar (561 Millionen Euro).
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Eine weitere Quelle:
Verdacht auf Insiderhandel
„Bizarr“: Ungewöhnlich große Verkäufe kurz vor Trumps Iran-Kehrtwende sowie
Zitat:Verdächtige Verkäufe vor Trumps Post zu Iran-Gesprächen
24.03.2026, 18:55 Uhr
In einem Post kündigte Donald Trump am Montag an, angedrohte Angriffe gegen Iran zunächst zu verschieben - wegen "produktiven Gesprächen". Der Ölpreis brach daraufhin ein. Doch schon kurz vor der Ankündigung gab es auffällig viele Handelsbewegungen an den Märkten. Was steckt dahinter?

Dazu passt dann auch:
Fälle mit Verbindung zu Trump
Zitat:Chefermittlerin verlässt US-Börsenaufsicht wegen politischer Eingriffe
24.03.2026, 17:42 Uhr
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Mich fasziniert es jede Woche aufs Neue, wie achselzuckend die Trump-Basis die offenkundige Korruption dieser ganzen Administration hinnimmt.
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ich bin davon nicht fasziniert - sondern nur noch entsetzt;
aber wer liest in den USA die deutschen Medien wie den STERN:
Zitat:Anleger setzten kurz vor einem Post von US-Präsident Trump auf fallende Ölpreise und steigende Aktien. Das wiederkehrende Muster schürt Insiderverdacht.
- und ich frage mich, wie weit die Einschüchterung, Gängelung und Kontrolle der US-Medien durch die Trump-Regierung und dieser verbundene Eigentümer geht.
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(24.03.2026, 23:57)Kongo Erich schrieb: ...
Dazu passt dann auch:
Fälle mit Verbindung zu Trump
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was n-tv zuerst angesprochen hatte, taucht nun auch im SPIEGEL auf:
Zitat:Rücktritt von Chefermittlerin der US-Börsenaufsicht wirft Fragen zu Trump-Ermittlungen auf
Margaret Ryan war ein halbes Jahr lang Topermittlerin der Börsenaufsicht. Vergangene Woche trat sie überraschend zurück. Laut einem Medienbericht spielten Verfahren im Umfeld von Donald Trump eine Rolle.
26.03.2026, 17.09 Uhr
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... Tango korrupti (Pt.2) ...
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