(Allgemein) Bundeswehr in den Medien
#1
Moin,
es soll in dem Strang nicht um eine kritische Auseinandersetzung mit der Berichterstattung über die Bundeswehr gehen, sondern um eine Sammlung von interessanten Filmen und Berichten über/mit der Bundeswehr.

An den Anfang möchte ich eine Serie stellen, die aus völlig unerwarteter Quelle einen doch sehr interessanten und menschlichen Einblick in die Luftwaffe gibt, mit lohnenswerten technischen Details:

Teil 1 bis 5:
https://www.youtube.com/watch?v=OVw58AInnzY
https://www.youtube.com/watch?v=g0nk1h-__aI
https://www.youtube.com/watch?v=0lvpZlrzK64
https://www.youtube.com/watch?v=9HtCTky-8m4
https://www.youtube.com/watch?v=xA74tNKD-MI

Wer sich für Autos interessiert kann sich natürlich auch noch das Video anschauen, das überhaupt erst zu der Serie führte:
https://www.youtube.com/watch?v=g9-F3bAOKms
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#2
Eine sehr gut nachvollziehbare und ausführliche Aufarbeitung des Karfreitagsgefechts:

https://www.youtube.com/watch?v=Y2gNaOWlFJQ
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#3
Ich stelle es mal hier ein, weil es wieder mal ein Paradebeispiel ist, wie (vorgeschoben) unfähig wir sind - medial wie psychologisch - mit aktuellen "Bedrohungslagen" umzugehen. Ein 40 Jahre alter Russen-Zerstörer taucht vor Fehmarn auf. Und die halbe Republik rennt schreiend im Kreis herum.

Nicht, dass es nicht nerven würde. Nicht, dass diese Schüssel eine kleine Provokation wäre. Völlig egal. Aber zum Thema:
Zitat:Sorge vor Eskalation

Russischer Zerstörer vor deutscher Ostseeküste [...]

Wie groß ist die Eskalationsgefahr?
https://www.tagesschau.de/ausland/europa...e-100.html

Das liest sich erst einmal dramatisch bis martialisch. Dieser Eimer soll eine Drohkulisse aufbauen, vor allem hinsichtlich des Schutzes der russischen Schattenflotte, der der bundesdeutsche Zoll in der Vergangenheit ein wenig auf die Finger gehauen hatte. Und wir akzeptieren den Eimer, zumindest indirekt.

Aber, um zu beruhigen: Sollte die Crew dieses Kübels genauso fähig sein wie jene der Moskwa im April 2022, so gebe ich ihr, im direkten Ernstfall, ca. zwei bis drei Minuten bis zum heldenhaften Abtritt. Es ist insofern an taktischer Dummheit seitens der Sowjets nicht zu überbieten, einen solchen überalterten Bock derart nahe an einem potenziell feindlichen Ufer zu platzieren.

Der Russe lernt nicht, aber wir leider auch nicht (zumindest nicht medial)...

Schneemann
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#4
Das so etwas überhaupt Erwähnung finden muss wenn ein russisches Schiff durch die Ostsee fährt zeigt eher mit was für Geistern man es hier zu tun hat unter anderem beim ÖRR.

Bedenklich ist allerdings das die Fregatte Sachsen das Führungsschiff des NATO Verbandes ist. Wir erinnern uns was beim letzten Mal passiert ist als man einen Fk starten wollte. Big Grin
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