12.05.2026, 19:17
Schon solange nichts mehr über den italienischen Träger gelesen? Dabei macht die Cavour gerade interessante Nachrichten:
Für 1,2 Milliarden: Italien rüstet Flugzeugträger „Cavour“ mit türkischen Kampfdrohnen auf
Die „Cavour“ ist das Flaggschiff der italienischen Marine. Das Schiff wurde von Fincantieri in Triest gebaut. Im Jahr 2004 lief das Schiff vom Stapel, seit Juni 2009 steht es im Dienst. Der Träger ist rund 244 Meter lang, 39 Meter breit und verdrängt knapp 28.000 Tonnen. An Bord können etwa 1210 Soldaten eingesetzt werden.
Der Antrieb besteht aus vier Gasturbinen mit zusammen rund 120.000 PS. Damit erreicht die „Cavour“ bis zu 28 Knoten, also gut 52 Kilometer pro Stunde. Mehrere Dieselgeneratoren liefern zusätzlich Strom für die Bordtechnik. Zur Selbstverteidigung trägt das Schiff unter anderem Flugabwehrraketen des Typs Aster 15, zwei 76‑Millimeter‑Geschütze und drei leichtere 25‑Millimeter‑Kanonen.
Die eigentliche Stärke liegt aber im Flugdeck: Die „Cavour“ kann entweder bis zu 24 Kampfflugzeuge wie F‑35B oder AV‑8B aufnehmen oder etwa 30 Hubschrauber, etwa vom Typ EH101 oder NH90. Künftig sollen von dem Träger auch die TB3-Drohnen starten und landen. D
Für 1,2 Milliarden: Italien rüstet Flugzeugträger „Cavour“ mit türkischen Kampfdrohnen auf
Zitat: Italiens Marine rüstet ihren Flugzeugträger „Cavour“ mit türkischen Kampfdrohnen des Typs Bayraktar TB3 aus. Die unbemannten Fluggeräte sollen künftig von dem Träger starten und landen und die bemannten F‑35B und Hubschrauber ergänzen.Kopie hier
Laut dem Fachmagazin „Naval News“ kündigte Vizeadmiral Enrico Berutti Bergotto in einer Anhörung im italienischen Senat an, die Drohnen ließen sich auf der „Cavour“ integrieren und ermöglichten sowohl Überwachung als auch bewaffnete Einsätze.
...
Die „Cavour“ ist das Flaggschiff der italienischen Marine. Das Schiff wurde von Fincantieri in Triest gebaut. Im Jahr 2004 lief das Schiff vom Stapel, seit Juni 2009 steht es im Dienst. Der Träger ist rund 244 Meter lang, 39 Meter breit und verdrängt knapp 28.000 Tonnen. An Bord können etwa 1210 Soldaten eingesetzt werden.
Der Antrieb besteht aus vier Gasturbinen mit zusammen rund 120.000 PS. Damit erreicht die „Cavour“ bis zu 28 Knoten, also gut 52 Kilometer pro Stunde. Mehrere Dieselgeneratoren liefern zusätzlich Strom für die Bordtechnik. Zur Selbstverteidigung trägt das Schiff unter anderem Flugabwehrraketen des Typs Aster 15, zwei 76‑Millimeter‑Geschütze und drei leichtere 25‑Millimeter‑Kanonen.
Die eigentliche Stärke liegt aber im Flugdeck: Die „Cavour“ kann entweder bis zu 24 Kampfflugzeuge wie F‑35B oder AV‑8B aufnehmen oder etwa 30 Hubschrauber, etwa vom Typ EH101 oder NH90. Künftig sollen von dem Träger auch die TB3-Drohnen starten und landen. D
