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(27.01.2026, 08:55)Pmichael schrieb: Planwirtschaft ist grundsätzlich höchst ineffizient. Mir ist unklar wieso man für alles irgendeine europaweite Lösung haben will.
Das hat mit Planwirtschaft nicht viel zu tun. Aber die Gründe, wieso einheitliche Lösungen erstrebenswert sind, dachte ich liegen auf der Hand: logistische Vereinfachung und Vereinheitlichung. Breitere Nutzerbasis senkt Kosten. Mehr Nutzer eines gemeinsamen Systems bedeutet mehr Daten, welche in künftige einheitliche Systemaktualisierungen und Neuentwicklungen einfließen können. Eine tiefere Integration zwischen Nationen beim hoffentlich nie eintretenden Einsatz ist einfacher. Am Ende kommt das Buzzword "Effizienz".
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Man hat in der Ukraine gesehen wie schnell für waffensysteme (Flugabwehr Fk , Himars , Artillerie z.B. ) störmöglichkeiten oder abwehrmassnahmen gefunden wurden . Eine Vereinheitlichung wäre verheerend letztendlich . Billiger würde dadurch garantiert auch nichts werden .
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Jetzt mal eine Ganz allgemeine Frage hier in den Raum:
Was sind die Risiken und Bedrohungen für Deutschland und welche Einheiten und wie viele davon benötigen wir um diesen adäquat begegnen zu können und unsere Bündnisverpflichtungen zu erfüllen.
Dabei bitte die 1 zu 3 Regel (1 von 3 Einheiten ist auf Mission) bei Kampfeinheiten
und 1 zu 2 Regel (1 von 2 Einheiten ist auf Mission) bei Versorgungseinheiten beachten.
Bei mehr als 6 Kampfeinheiten der selben Klasse/Rolle verändert sich das Verhältnis zu 2 von 5.
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(Gestern, 00:49)roomsim schrieb: Jetzt mal eine Ganz allgemeine Frage hier in den Raum:
Was sind die Risiken und Bedrohungen für Deutschland und welche Einheiten und wie viele davon benötigen wir um diesen adäquat begegnen zu können und unsere Bündnisverpflichtungen zu erfüllen.
Dabei bitte die 1 zu 3 Regel (1 von 3 Einheiten ist auf Mission) bei Kampfeinheiten
und 1 zu 2 Regel (1 von 2 Einheiten ist auf Mission) bei Versorgungseinheiten beachten.
Bei mehr als 6 Kampfeinheiten der selben Klasse/Rolle verändert sich das Verhältnis zu 2 von 5.
Wir benötigen vor allem..
... 1a militärische Grundlagen und Trend Forschung an Unis und startups die...
... Immer und sofort mit der produzierenden Industrie zusammenarbeiten kann... Und diese dann...
... Neue Anforderungen schnell in flexiblen, automatischen Produktionsanlagen produzieren kann.
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(Gestern, 00:49)roomsim schrieb: Jetzt mal eine Ganz allgemeine Frage hier in den Raum:
Was sind die Risiken und Bedrohungen für Deutschland und welche Einheiten und wie viele davon benötigen wir um diesen adäquat begegnen zu können und unsere Bündnisverpflichtungen zu erfüllen.
Dabei bitte die 1 zu 3 Regel (1 von 3 Einheiten ist auf Mission) bei Kampfeinheiten
und 1 zu 2 Regel (1 von 2 Einheiten ist auf Mission) bei Versorgungseinheiten beachten.
Bei mehr als 6 Kampfeinheiten der selben Klasse/Rolle verändert sich das Verhältnis zu 2 von 5.
Da wir evtl. über genug ASW Fähigkeiten verfügen werden, ist das AAW ein Problem das wir schnell lösen müssen. Ich habe jetzt endlich die Hinweise auf die Meko A200 AAW gefunden. Natürlich benötigen wir dann das CMS und nur wenn es zu 8 MEKO A200 käme, wäre es ein Option für 4 von ihnen.
https://www.deagel.com/Navies/MEKO%20A-200/a000403
Die Fregatte MEKO A-200 Anti-Air Warfare (AAW) wurde entwickelt, um Luftverteidigung gegen fortschrittliche Luftbedrohungen zu bieten. Sie verfügen über zwei 16-Zellen-VLS in der Mitte des Schiffes und ein 8-Zellen-VLS am Vorbaudeck. Das an Bord der Fregatten der LCF- und F124-Klasse eingesetzte APAR-Multifunktionsradar und das SMART-L-Suchradar werden auch für die A-200-Fregatten bereitgestellt, auch die Integration des AN/SPY-1F-Radarsystems ist möglich. Acht Anti-Schiffs-Raketen, 2 RAM-Nahwaffensysteme und eine 127-mm-Marinekanone vervollständigen das Waffensystem. Ein Hubschrauber-Hangar und ein Flugdeck befinden sich am Heck des Schiffes für einen einzigen mittel- und leichten ASW-Hubschrauber. Zitat Ende
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(Vor 1 Stunde)Seafire schrieb: Da wir evtl. über genug ASW Fähigkeiten verfügen werden, ist das AAW ein Problem das wir schnell lösen müssen. Ich habe jetzt endlich die Hinweise auf die Meko A200 AAW gefunden. Natürlich benötigen wir dann das CMS und nur wenn es zu 8 MEKO A200 käme, wäre es ein Option für 4 von ihnen.
https://www.deagel.com/Navies/MEKO%20A-200/a000403
Die Fregatte MEKO A-200 Anti-Air Warfare (AAW) wurde entwickelt, um Luftverteidigung gegen fortschrittliche Luftbedrohungen zu bieten. Sie verfügen über zwei 16-Zellen-VLS in der Mitte des Schiffes und ein 8-Zellen-VLS am Vorbaudeck. Das an Bord der Fregatten der LCF- und F124-Klasse eingesetzte APAR-Multifunktionsradar und das SMART-L-Suchradar werden auch für die A-200-Fregatten bereitgestellt, auch die Integration des AN/SPY-1F-Radarsystems ist möglich. Acht Anti-Schiffs-Raketen, 2 RAM-Nahwaffensysteme und eine 127-mm-Marinekanone vervollständigen das Waffensystem. Ein Hubschrauber-Hangar und ein Flugdeck befinden sich am Heck des Schiffes für einen einzigen mittel- und leichten ASW-Hubschrauber. Zitat Ende
Diese "Quelle" kenne ich auch... Ist aber etwas fragwürdig... Und nimmt nur das Im A-200 Thread hier bereits gepostere MEko Modul Bild auf und macht ein 3D Schiff draus.
MM40, SPY-F sowie APAR 1 und Smat-L sind stand 2000 und total veraltet und somit hier völlig falsch.
Es ist aber nicht ausgeschlossen, dass bei TKMS vorne nun SAAB 1x und hinten SAAB 4A, Rot darauf passt....Wie bei F-123B.
Die SSM sind ind prinzipiell eh austauschbar gegen jedes gängige Modell.
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(Vor 1 Stunde)Milspec_1967 schrieb: Diese "Quelle" kenne ich auch... Ist aber etwas fragwürdig... Und nimmt nur das Im A-200 Thread hier bereits gepostere MEko Modul Bild auf und macht ein 3D Schiff draus.
MM40, SPY-F sowie APAR 1 und Smat-L sind stand 2000 und total veraltet und somit hier völlig falsch.
Es ist aber nicht ausgeschlossen, dass bei TKMS vorne nun SAAB 1x und hinten SAAB 4A, Rot darauf passt....Wie bei F-123B.
Die SSM sind ind prinzipiell eh austauschbar gegen jedes gängige Modell.
Das war schon klar! Diese AAW Version wurde ja auch abgesagt/storniert.
Es ging uns in der Diskusion nur um einen möglichern RAM Werfer auf dem Vorschiff und VLS Mittschiffs.