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(Waffe) Französische Atomwaffen für den Schutz Europas - Druckversion

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Französische Atomwaffen für den Schutz Europas - Kongo Erich - 11.01.2026

Charles de Gaulle - der große französische Partner Adenauers - hat die französische Atombewaffnung bewusst unabhängig vom US-Verbündeten voran getrieben. Und damit weit vorausschauend den Grundstein für eine unabhängige europäische Nation geschaffen.
Jetzt - in Zeiten eines erratischen und sprunghaften GröPaZ einerseits und einer voran schreitenden europäischen Einigung andererseits werden Stimmen lauter, sich vom US-Atomschirm unabhängig(er) zu machen. Allerdings zeigt sich zugleich bei einem wild um sich schlagenden US-Präsidenten einerseits und im Konflikt zwischen Russland und der Ukraine andererseits, dass trotz vollmundiger Versprechungen (Budapester Memorandum) der Besitz von Atomwaffen zumindest eine dämpfende, wenn nicht gar abschreckende Wirkung gegenüber aggressiven Nachbarn hat.
Wie sicher ist da noch der US-Atomschirm für europäische NATO-Staaten - wenn derjenige, der den "Knopf" drücken müsste, seinerseits selbst militärische Drohungen zur Befriedigung seiner Expansionsgelüste gegenüber Dänemarks autonomer Region Grönland ausstößt?
Würde DT wirklich den Einschlag einer russischen Bombe in New York oder Washington riskieren, wenn Russland einen oder mehrere der baltischen Staaten angreift, um eine Landverbindung nach Kaliningrad zu erhalten?
Was, wenn dazu "taktische Atomwaffen" genutzt werden - und die in einen solchen Konflikt involvierten Staaten Europas selbst keine gleichwertigen Waffensysteme zur Abschreckung nutzen könnten?

Kein Wunder, dass dann zugleich die Frage aufkommt, ob und wie weit der französische Atomschirm ggf. auch über seine europäischen Nachbarstaaten aufgespannt werden kann.
Daher ist eine Bestandsanalyse der französischen Atomwaffen als Grundlage für die Diskussion dieser Frage nicht unsinnig. Vom "Ist-Stand" aus kann man dann darüber nachdenken, wie ein "Soll-Stand" aussehen sollte, und was (politisch) getan werden müsste, um weiterhin den Atomwaffensperrvertrag zur weltweit perspektivischen Grundlage für die Zukunft zu erhalten.

Dazu n-tv Wissen
Warnschuss nicht ausgeschlossen
Diese Atomwaffen hat Frankreich

11.01.2026, 10:06 Uhr
Zitat: Die Welt ist im Wandel: Russland bedroht Europas Sicherheit, gleichzeitig scheint die Nato-Treue der USA zu bröckeln. Plötzlich steht Frankreichs Atomstreitmacht als Alternative im Fokus. Doch wie leistungsfähig ist sie?

Angesichts Russlands Aggression gegen die Ukraine rückt in Europa die Abschreckung durch Atomwaffen wieder in den Fokus. Das Problem: Deutschland besitzt keine eigenen Atombomben. Bisher konnte man sich auf die USA als Schutzmacht verlassen - was unter Donald Trump zunehmend fraglich wird. So wandert der Blick plötzlich zum französischen Nachbarn als Alternative.

Frankreich gilt als relativ unabhängige Atommacht. Im Gegensatz etwa zum Vereinigten Königreich, das in Bezug auf seine Trägersysteme und Sprengköpfe weitgehend von den USA abhängig ist. Frankreich bezeichnet sein Atomarsenal zwar als "streng defensiv", behält sich aber bei Bedrohungslagen das Recht eines begrenzten Ersteinsatzes vor. Gleichzeitig setzt Paris auf Abschreckung durch seine Zweitschlagfähigkeit.

Umfang des französischen Atomarsenals
Experten vom Stockholm International Peace Research Institute gehen von 290 französischen Atomsprengköpfen aus, die auf folgende Trägersysteme verteilt sind:

1. Marschflugkörper, die von Flugzeugen abgefeuert werden können.

2. Ballistische Raketen auf Atom-U-Booten.

Frankreich unterhält eine Flotte von etwa 50 Flugzeugen, die nukleare Marschflugkörper tragen können. Sie sind Teil der Strategie, in Gefahrensituationen einen nuklearen "Warnschuss" durchzuführen, wie Staatspräsident Emmanuel Macron 2020 in einer Rede betonte. Damit soll einem Aggressor signalisiert werden, dass er eine Grenze überschritten hat und Frankreichs Entschlossenheit demonstrieren, bei Bedarf weitere nukleare Schläge durchzuführen.

Die Atom-U-Boote bilden das Rückgrat der Atomstreitkräfte Frankreichs, denn sie stellen die sogenannte Zweitschlagfähigkeit sicher. Was das bedeutet: Von den vier U-Booten ist mindestens eines immer auf hoher See unterwegs, wo es vor einem atomaren Erstschlag relativ sicher ist. Im Ernstfall könnte dieses eine U-Boot bei einem atomaren Angriff auf Frankreich eine vernichtende Atombomben-Salve zurückfeuern - was aus Sicht jedes Angreifers ein unkalkulierbares Risiko darstellt.

Im Detail: Frankreichs atomare Luftflotte
Zu Frankreichs atomaren Luftstreitkräften zählen 40 Flugzeuge des Typs Rafale B F3, die auf dem Flugplatz Saint-Dizier im Nordosten Frankreichs stationiert sind, weitere 10 Flugzeuge des Typs Rafale M F3 sind auf dem Flugzeugträger "Charles de Gaulle". Die Träger-Flugzeuge sind laut Experten jedoch nicht ständig nuklear bewaffnet, sollen aber im Ernstfall schnell einsatzbereit gemacht werden können.

Alle Flugzeuge können mit nuklearen Marschflugkörpern des Typs ASMPA ausgestattet werden. Dieser hat einen atomaren Sprengkopf mit einer geschätzten Sprengkraft von etwa 300.000 Tonnen TNT - etwa zwanzigmal so viel wie eine Hiroshima-Bombe. Die ASMPA-Marschflugkörper sollen eine Reichweite von mehr als 500 Kilometern haben. Hinzu kommt der Einsatzradius der Flugzeuge, der durch Luftbetankung fast unbegrenzt ist.

Atom-U-Boote mit ballistischen Raketen
Frankreichs Atom-U-Boot-Flotte ist in der Bretagne stationiert. Sie besteht aus U-Booten der sogenannten Triomphant-Klasse, die seit 1997 im Dienst sind. Ihre Kernreaktoren ermöglichen lange Einsatzzeiten auf hoher See. Die U-Boote tragen jeweils bis zu 16 ballistische M51-Raketen, die auch unter Wasser abgefeuert werden können. Diese tragen jeweils bis zu sechs nukleare Sprengköpfe.

Wie ein Ernstfall aussähe: Die M51-Raketen starten aus dem U-Boot und fliegen bis in den Weltraum. Dort setzen sie nukleare Sprengköpfe und Täuschkörper aus, um die gegnerische Abwehr zu verwirren. In einer ballistischen Kurve fallen die Sprengköpfe dann wieder zurück Richtung Erde und können unabhängig voneinander verschiedene Ziele ansteuern. Jeder Sprengkopf hat eine Sprengkraft von etwa 100.000 Tonnen TNT.

Die Reichweite der M51-Raketen ist ein Staatsgeheimnis, Experten schätzen sie auf - je nach Modell - mehr als 6000 oder mehr als 9000 Kilometer. Französische U-Boote im Nordatlantik könnten also praktisch jeden Punkt in Russland erreichen, sollte es zu einem nuklearen Erstschlag Moskaus kommen. Und Frankreichs Atomwaffen funktionieren: Die Gefechtsköpfe wurden bei den letzten Atomtests 1996 auf Mururoa erfolgreich gezündet.

Modernisierung in vollem Gange
Die Regierung Macron treibt eine langfristige Modernisierung und Stärkung der französischen Luft- und Seestreitkräfte mit Nuklearwaffen voran. Die ballistischen Raketen sollen auf die neueste Version M51.3 umgerüstet werden, die eine höhere Treffergenauigkeit haben soll. Vier neue U-Boote der SNLE-3G-Klasse sollen ab 2035 in Dienst gestellt werden und die jetzigen ersetzen. SNLE 3G sollen noch schwieriger aufzuspüren sein als ihre Vorgänger.

Frankreich arbeitet auch an einer nuklearen Hyperschallwaffe, der ASN4G. Sie soll durch Tarnkappentechnologie und eine höhere Manövrierbarkeit besser gegen gegnerische Luftabwehr geschützt sein. Ab 2035 soll die ASN4G die bisherigen Marschflugkörper ersetzen. Die Flotte der atomwaffenfähigen Flugzeuge soll zudem um ein weiteres gutes Dutzend Flugzeuge aufgestockt werden.

Macron kündigte im März 2025 zudem die Einrichtung eines zusätzlichen Atomflugplatzes in Luxeuil im Osten Frankreichs an. Ab spätestens 2035 soll dieser als erster Stützpunkt für Frankreichs neue Hyperschall-Atomraketen dienen.
Quelle: ntv.de

Fragen zur Diskussion:
1. Ist Frankreich überhaupt bereit, seine europäischen Nachbarn "unter den eigenen Atomschirm" zu nehmen?
2. Wie kann das konkret aussehen?
a) Ist eine "nukleare Teilhabe" wie mit den USA - französische Atomwaffen etwa unter polnischen Flugzeugen - denkbar?
b) Können (ggf. noch zu schaffende) welche europäische Institutionen den "Zugang zum Knopf" erhalten?
3. Können und sollen sich die europäischen Partner - wenn ja wie? - an den Entwicklungs- und Modernisierungskosten der Träger- und/oder Waffensysteme beteiligen?
4. ....

Ergänzend Art. 42 EU-Vertrag
(ex-Artikel 17 EUV)
Zitat: (1) 1Die Gemeinsame Sicherheits- und Verteidigungspolitik ist integraler Bestandteil der Gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik. 2Sie sichert der Union eine auf zivile und militärische Mittel gestützte Operationsfähigkeit. 3Auf diese kann die Union bei Missionen außerhalb der Union zur Friedenssicherung, Konfliktverhütung und Stärkung der internationalen Sicherheit in Übereinstimmung mit den Grundsätzen der Charta der Vereinten Nationen zurückgreifen. 4Sie erfüllt diese Aufgaben mit Hilfe der Fähigkeiten, die von den Mitgliedstaaten bereitgestellt werden.

(2) 1Die Gemeinsame Sicherheits- und Verteidigungspolitik umfasst die schrittweise Festlegung einer gemeinsamen Verteidigungspolitik der Union. 2Diese führt zu einer gemeinsamen Verteidigung, sobald der Europäische Rat dies einstimmig beschlossen hat. 3Er empfiehlt in diesem Fall den Mitgliedstaaten, einen Beschluss in diesem Sinne im Einklang mit ihren verfassungsrechtlichen Vorschriften zu erlassen.

4Die Politik der Union nach diesem Abschnitt berührt nicht den besonderen Charakter der Sicherheits- und Verteidigungspolitik bestimmter Mitgliedstaaten; sie achtet die Verpflichtungen einiger Mitgliedstaaten, die ihre gemeinsame Verteidigung in der Nordatlantikvertrags-Organisation (NATO) verwirklicht sehen, aus dem Nordatlantikvertrag und ist vereinbar mit der in jenem Rahmen festgelegten gemeinsamen Sicherheits- und Verteidigungspolitik.

(3) 1Die Mitgliedstaaten stellen der Union für die Umsetzung der Gemeinsamen Sicherheits- und Verteidigungspolitik zivile und militärische Fähigkeiten als Beitrag zur Verwirklichung der vom Rat festgelegten Ziele zur Verfügung. 2Die Mitgliedstaaten, die zusammen multinationale Streitkräfte aufstellen, können diese auch für die Gemeinsame Sicherheits- und Verteidigungspolitik zur Verfügung stellen.

3Die Mitgliedstaaten verpflichten sich, ihre militärischen Fähigkeiten schrittweise zu verbessern. 4Die Agentur für die Bereiche Entwicklung der Verteidigungsfähigkeiten, Forschung, Beschaffung und Rüstung (im Folgenden "Europäische Verteidigungsagentur") ermittelt den operativen Bedarf und fördert Maßnahmen zur Bedarfsdeckung, trägt zur Ermittlung von Maßnahmen zur Stärkung der industriellen und technologischen Basis des Verteidigungssektors bei und führt diese Maßnahmen gegebenenfalls durch, beteiligt sich an der Festlegung einer europäischen Politik im Bereich der Fähigkeiten und der Rüstung und unterstützt den Rat bei der Beurteilung der Verbesserung der militärischen Fähigkeiten.

(4) 1Beschlüsse zur Gemeinsamen Sicherheits- und Verteidigungspolitik, einschließlich der Beschlüsse über die Einleitung einer Mission nach diesem Artikel, werden vom Rat einstimmig auf Vorschlag des Hohen Vertreters der Union für Außen- und Sicherheitspolitik oder auf Initiative eines Mitgliedstaats erlassen. 2Der Hohe Vertreter kann gegebenenfalls gemeinsam mit der Kommission den Rückgriff auf einzelstaatliche Mittel sowie auf Instrumente der Union vorschlagen.

(5) 1Der Rat kann zur Wahrung der Werte der Union und im Dienste ihrer Interessen eine Gruppe von Mitgliedstaaten mit der Durchführung einer Mission im Rahmen der Union beauftragen. 2Die Durchführung einer solchen Mission fällt unter Artikel 44.

(6) 1Die Mitgliedstaaten, die anspruchsvollere Kriterien in Bezug auf die militärischen Fähigkeiten erfüllen und die im Hinblick auf Missionen mit höchsten Anforderungen untereinander weiter gehende Verpflichtungen eingegangen sind, begründen eine Ständige Strukturierte Zusammenarbeit im Rahmen der Union. 2Diese Zusammenarbeit erfolgt nach Maßgabe von Artikel 46. 3Sie berührt nicht die Bestimmungen des Artikels 43.

(7) 1Im Falle eines bewaffneten Angriffs auf das Hoheitsgebiet eines Mitgliedstaats schulden die anderen Mitgliedstaaten ihm alle in ihrer Macht stehende Hilfe und Unterstützung, im Einklang mit Artikel 51 der Charta der Vereinten Nationen. 2Dies lässt den besonderen Charakter der Sicherheits- und Verteidigungspolitik bestimmter Mitgliedstaaten unberührt.

3Die Verpflichtungen und die Zusammenarbeit in diesem Bereich bleiben im Einklang mit den im Rahmen der Nordatlantikvertrags-Organisation eingegangenen Verpflichtungen, die für die ihr angehörenden Staaten weiterhin das Fundament ihrer kollektiven Verteidigung und das Instrument für deren Verwirklichung ist.



RE: Französische Atomwaffen für den Schutz Europas - Kos - 11.01.2026

(11.01.2026, 13:40)Kongo Erich schrieb: Fragen zur Diskussion:
1. Ist Frankreich überhaupt bereit, seine europäischen Nachbarn "unter den eigenen Atomschirm" zu nehmen?

Parlamentswahl in Frankreich 2029/Umfragen
Fast 60% für deutschfeindliche Parteien, alleine 35% für RN...

Rechtspopulist Bardella liegt vorne
RN hat gute Chancen den nächsten französischen Präsidenten zu stellen.

Le Pen lehnt atomaren Schutz für andere Staaten wie Deutschland ab
Zitat:Sollte Frankreich seine nukleare Abschreckung mit anderen europäischen Ländern teilen, schaffe es sich selbst ab, zitiert der „Spiegel“ aus Le Pens Rede während der Parlamentssitzung.

Ich glaube wir sollten hier nicht auf Frankreich hoffen, aber das Brett trotzdem weiter bohren. Irgendwie brauchen wir europäische Nuklearwaffen. Das wäre die optimale Lösung, ansonsten halt eigene für die BRD.


RE: Französische Atomwaffen für den Schutz Europas - voyageur - 11.01.2026

Das Thema ist wie die Grippe, alle Jahre wieder, obwohl es wenig Neues gibt, und da meiste hier schon geschrieben ist.

Eine Statitstik mehr 60 % der Wähler wollen keine Regierung RN

Was die PR Wahlen 2027 angeht
Was sicher ist
Macron steht nicht auf der Liste
Was wahrscheinlich ist
Melenchon (LFI)
Marine Le Pen eher nicht
Jordan Bardella muss sich aber noch in der eigenen Partei durchsetzten (Kommunalwahlen abwarten)
Von den anderen werden einige noch aufgeben,und es werden andere dazuzukommen

Europäische Atomwaffen
ohne Frankreich, vor allem nach der Mercorsur affaire.

Wie viel Atomwaffen braucht Frankreich

Bei der bestehenden Doktrin vielleicht 1-2 SNLE mehr, wir werden keinen taktischen Atomschlagwechsel mit RU führen

Unsere "vitalen Interessen"
Die Präsidenten wechseln, die Interessen eher nicht; Abgesehen von der Abschaffung der Pluton/Hades FK und den Abzug der 1 französischen Armee aus DE. Seitdem seit ihr nicht mehr das Glacis.

Für die Vorwärtsverteidigung FR stehen 2 Divisionen zur Verfügung, die an die Bündnisfront geschickt werden. Wenn die platt gemacht werden, dann kommen unsere "vitalen Interessen" ins Spiel.

Was DE machen kann
Mit eurem atomaren Wunschkonzert aufhören (meine Meinung steht im entsprechenden Faden) souveräne konventionelle Langstreckenwaffen aufbauen, und die nicht in den USA oder Israel kaufen.


RE: Französische Atomwaffen für den Schutz Europas - Broensen - 11.01.2026

(11.01.2026, 17:15)voyageur schrieb: Was DE machen kann
Mit eurem atomaren Wunschkonzert aufhören (meine Meinung steht im entsprechenden Faden) souveräne konventionelle Langstreckenwaffen aufbauen, und die nicht in den USA oder Israel kaufen.
Mensch! Schon wieder etwas, wo ich dir zustimme. Was ist denn los, dieses Jahr? Wink


RE: Französische Atomwaffen für den Schutz Europas - voyageur - 11.01.2026

(11.01.2026, 17:18)Broensen schrieb: Mensch! Schon wieder etwas, wo ich dir zustimme. Was ist denn los, dieses Jahr? Wink

Du bist mit dem neuen Jahr reifer geworden, warst du zum Urlaub in den Weinbergen ??