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Szenario Nordkorea vs. Südkorea - Druckversion

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- Erich - 20.12.2010

Ich bleibe bei meiner Meinung:
1.
Selbst unangefochtene faschistische und stalinistische Regime haben in der Vergangenheit mit Lügen versucht, Kriege insbesondere gegenüber der eigenen Bevölkerung zu rechtfertigen.
2.
Das wird ggf. auch in China mit seiner starkt auf Profit orientierten großen Mittel- und Oberschicht erforderlich werden.
3.
Das gilt erst recht für demokratische Regierungen, die sich gegenüber der eigenen Bevölkerung rechtfertigen müssen.
4.
Als Rechtfertigung eignen sich offenbar immer wieder Angriffe, die ein "Feind" gegenüber eigenen zivilen Schiffen durchführt und die zu entsprechenden Todesopfern führen.

Zurück nach Korea?
<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.ftd.de/politik/international/:infografik-wo-nord-und-suedkorea-aufeinander-stossen/50207524.html">http://www.ftd.de/politik/international ... 07524.html</a><!-- m -->
Zitat:20.12.2010, 17:46
Infografik
Wo Nord- und Südkorea aufeinander stoßen

Seit Jahrzehnten geraten die beiden verfeindeten Staaten an Land und auf Wasser aneinander. Eine Liste der Vorfälle hat der Congressional Research Service zusammgestellt. Ein Überblick über die Ereignisse seit 1990.
...



- Nightwatch - 21.12.2010

Dann führen sie halt Krieg wegen eines Fischerboots. :roll:
Wann gehts denn los?


- Schneemann - 21.12.2010

Zitat: Selbst unangefochtene faschistische und stalinistische Regime haben in der Vergangenheit mit Lügen versucht, Kriege insbesondere gegenüber der eigenen Bevölkerung zu rechtfertigen.
Richtig.
Zitat: Das wird ggf. auch in China mit seiner starkt auf Profit orientierten großen Mittel- und Oberschicht erforderlich werden.
Möglich. Der chinesische Nationalismus, ja teils sogar Rassismus, ist zumindest derzeit beängstigend. Gilt allerdings für einige andere asiatische Länder auch. Huntingtons These von der Orientierung der Umfeldstaaten auf den stärksten Staat einer Region wird spätestens hier seine Grenzen finden.
Zitat: Das gilt erst recht für demokratische Regierungen, die sich gegenüber der eigenen Bevölkerung rechtfertigen müssen.
Nein. Vielleicht wurde der Versuch unternommen, aber meistens stießen die betreffenden Politiker im eigenen Land auf harten Widerspruch. Was Irak angeht, so war die US-Bevölkerung noch zu sehr vom 11. September geprägt, als dass sie hier diesen Geschichten von Massenvernichtungswaffen sofort die notwendige Hinterfragung entgegensetzen konnte. Heute würde das aber nicht mehr klappen. Und selbst Tony Blair etwa hat noch so viel erzählen können, die meisten haben ihm nicht geglaubt. Und das dürfte ein Unterschied sein.
Zitat: Als Rechtfertigung eignen sich offenbar immer wieder Angriffe, die ein "Feind" gegenüber eigenen zivilen Schiffen durchführt und die zu entsprechenden Todesopfern führen.
Auch nicht immer. Gab da schon schlimmere Geschichten...

Schneemann.


- Erich - 22.12.2010

.... sind aber durchaus geeignet, die Stimmung schön aufzuschaukeln, ohne selbst "aggresiv auftreten" zu müssen:
<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.de.rian.ru/security_and_military/20101220/257932778.html">http://www.de.rian.ru/security_and_mili ... 32778.html</a><!-- m -->
Zitat:Nordkorea sieht von Reaktion auf Südkoreas Seeübung ab
Thema: Artilleriegefecht zwischen Nord- und Südkorea

13:51 20/12/2010
MOSKAU, 20. Dezember (RIA Novosti).
...

„Wir haben beschlossen, dass man nicht jedes Mal auf militärische Provokationen reagieren muss“, zitierte Reuters am Montag aus einer Meldung der nordkoreanischen Staatsagentur KCNA.
....
<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.de.rian.ru/security_and_military/20101222/257948626.html">http://www.de.rian.ru/security_and_mili ... 48626.html</a><!-- m -->
Zitat:Südkorea plant größtes Militärmanöver der Geschichte an nordkoreanischer Grenze
Thema: Artilleriegefecht zwischen Nord- und Südkorea

08:39 22/12/2010
MOSKAU, 22. Dezember (RIA Novosti).
...
damit schafft man es durchaus, den Süden als den aggresiveren Staat darzustellen


- Nightwatch - 22.12.2010

Klar, vor allem wenn man ein Interesse daran hat Tatsachen zu verdrehen und die Realität zu ignorieren.
Diese Maßnahmen sind nach den Kriegsakten des Nordens überfällig.


- Erich - 22.12.2010

wer nur die Informationen von RIA NOVOSTI liest, hat den gegenteiligen Eindruck - so wie Du Dich anscheinend nur über Haaretz, Jerusalem Post und fox news (FNC) informierst :wink:


- Nightwatch - 22.12.2010

Mach dir mal eher Gedanken darüber, welche Schmierblätter du postest und nicht woher ich meine Informationen bekomme.


- Erich - 22.12.2010

Nightwatch schrieb:Mach dir mal eher Gedanken darüber, welche Schmierblätter du postest und nicht woher ich meine Informationen bekomme.
die Qualität der Beurteilung überlasse ich den usern,
aber ich nehme zur Kenntnis, dass Du gegen Meinungsfreiheit und umfassenden Informationsanspruch bist :lol:
<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.marineforum.info/html/daily_news.html">http://www.marineforum.info/html/daily_news.html</a><!-- m -->
Zitat:...

10 December

THE KOREAS
Jane’s: South Korea is examining plans to build a new base on Baengnyeong island (in the Yellow Sea) equipped with indigenous Hyunmoo 3 cruise missiles. 1,500km range would make them capable of targeting all North Korean territory

...

22 December

THE KOREAS
The South Korean navy has begun three-day “routine” exercises off the east coast in the Sea of Japan. At least six ships and Lynx ASW helicopters practice detection and destruction of North Korean midget submarine intrusions.
....
<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,736075,00.html">http://www.spiegel.de/politik/ausland/0 ... 75,00.html</a><!-- m -->
Zitat: 22.12.2010

Manöver
Südkorea beginnt Schießübung der Superlative


Es soll eine Schießübung von nie dagewesener Größe werden: Mit einem neuen Militärmanöver will Südkorea seinem Bruderland im Norden die eigene militärische Stärke beweisen. Zum Einsatz kommen Kampfjets, Hubschrauber und Anti-Panzer-Raketen - in unmittelbarer Nähe zur Grenze Nordkoreas.
....



- Nightwatch - 22.12.2010

russische Staatsschmierblätter haben nichts mit "Meinungsfreiheit und umfassenden Informationsanspruch" zu tun - sowas liest man nicht und stellt es erst recht nicht ins Forum.



Zitat:Südkorea beginnt Schießübung der Superlative
--->
Zitat:An der Übung mit scharfer Munition sollen sich 800 Soldaten, sechs Kampfjets sowie Hubschrauber und Panzer beteiligen.

:lol: :lol: :lol:


- Erich - 22.12.2010

also informiert RIA NOVOSTI besser als der SPIEGEL
:lol: :lol: :lol:
im Übrigen:
was "man" liest bleibt den usern überlassen
und was ich ins Forum stelle ist meine Sache
:lol: :lol: :lol:


- Schneemann - 23.12.2010

Zitat:wer nur die Informationen von RIA NOVOSTI liest, hat den gegenteiligen Eindruck - so wie Du Dich anscheinend nur über Haaretz, Jerusalem Post und fox news (FNC) informierst
Bezog sich jetzt zwar auf Nightwatch, aber du solltest hier auch nicht alles in einen Topf werfen. Fox News ist ein Thema für sich, sicherlich, ich würde diesen "Sender" auch meiden, aber diesen mit der JP und der liberalen Haaretz zu vergleichen, um einem anderen User eine Orientierung auf vermeintlich rechtskonservative Medien ankreiden zu können, ergibt doch recht wenig Sinn.
Zitat:und was ich ins Forum stelle ist meine Sache
Auch nicht ganz. Jeder sollte darauf achten, aus welchen Quellen er zitiert. Die Auswahl der Quellen ist zwar wieder subjektiv "geprägt", zugegeben, aber ganz so drastisch kannst du deine Meinung auch nicht umsetzen. Sonst kann ich gleich Extremistenblätter zitieren und dieses Zitieren als "Meinungsbildung" und "Einfangen von Eindrücken" verkleiden...

Schneemann.


- Tiger - 23.12.2010

Ich bin ebenfalls der Meinung, das Südkorea provoziert.
Es zeugt zumindest nicht gerade von Fingerspitzengefühl, wenn man ein Manöver mit Schießübungen in einem Seegebiet abhält, auf dessen Kontrolle die Gegenseite Anspruch erhebt.
Beim letzten Mal hat Nordkorea, indem es eine Stellung für Panzerhaubitzen vom Typ K9 Thunder auf Yeonpyong unter Beschuss nahm. Dabei sind dann auch zwei der sechs auf dieser Insel stationierten K9 Thunder durch den nordkoreanischen Beschuss ausgeschaltet worden.
Nordkorea wird - imho zu Unrecht - gerne beschuldigt, bewusst Zivilisten unter Feuer genommen zu haben, aber einige der getroffenen zivilen Ziele sollen ehemalige militärische Einrichtungen gewesen sein, und die Zahl der zivilen Opfer auf Yeonpyong beschränkte sich auf zwei der vier Toten und drei der 16 Verwundeten.
Leider wird es bei militärischen Auseinandersetzungen immer wieder dazu kommen, das unbeabsichtigterweise Zivilisten zu Opfern werden.
Hier übrigens ein südkoreanischer Artikel, der mit einem Bild belegt das der Beschuss von Yeonpyong einem militärischen Ziel galt:
<!-- m --><a class="postlink" href="http://english.chosun.com/site/data/html_dir/2010/11/25/2010112501264.html">http://english.chosun.com/site/data/htm ... 01264.html</a><!-- m -->
Hier das Bild aus dem Artikel:
[Bild: http://english.chosun.com/site/data/img_dir/2010/11/25/2010112501211_0.jpg]
...und noch ein Bild aus einer anderen Quelle:
<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.koreatimes.co.kr/upload/news/101125_p01_NK.jpg">http://www.koreatimes.co.kr/upload/news ... p01_NK.jpg</a><!-- m -->


- Nightwatch - 23.12.2010

Tiger schrieb:Ich bin ebenfalls der Meinung, das Südkorea provoziert.
Es zeugt zumindest nicht gerade von Fingerspitzengefühl, wenn man ein Manöver mit Schießübungen in einem Seegebiet abhält, auf dessen Kontrolle die Gegenseite Anspruch erhebt.
Das zeugt vom sehr großen Fingerspitzengefühl, da alles andere reines Appeasment wäre.
Würde man dieser Einstellung folgen könnte der Süden gleich einpacken.
Aggressiven Nachbarn muss man entschlossen entgegentreten, man muss Stärke demonstrieren.
Man sieht jetzt ja wie gut das geklappt hat. Nordkorea hat schön den Schwanz eingezogen.

Tiger schrieb:Beim letzten Mal hat Nordkorea, indem es eine Stellung für Panzerhaubitzen vom Typ K9 Thunder auf Yeonpyong unter Beschuss nahm. Dabei sind dann auch zwei der sechs auf dieser Insel stationierten K9 Thunder durch den nordkoreanischen Beschuss ausgeschaltet worden.
Nordkorea wird - imho zu Unrecht - gerne beschuldigt, bewusst Zivilisten unter Feuer genommen zu haben, aber einige der getroffenen zivilen Ziele sollen ehemalige militärische Einrichtungen gewesen sein, und die Zahl der zivilen Opfer auf Yeonpyong beschränkte sich auf zwei der vier Toten und drei der 16 Verwundeten.
Was ist das bitte für ein Argument? Jeder mit nur einen Hauch Ahnung weiß das die Nordkoreaner nicht mal eben Planquadratschießen auf Inselsiedlungen gespielt haben.
Aber warum soll sie das in irgendeiner Form entlasten? Man bepflastert die Artillerie des anderen nicht einfach mal eben mit Granaten nur weil die feuern - es sei denn man hätte gerne eine kriegerische Auseinandersetzung.


- tienfung - 23.12.2010

Ding Ding einmal Krieg bitte.

Zitat:Nordkorea droht mit "Heiligem Krieg"

Mit wüsten Drohungen hat die Führung in Pjöngjang auf ein neues Militärmanöver der südkoreanischen Streitkräfte reagiert. Nordkorea sei bereit, einen "Heiligen Krieg" gegen das Nachbarland zu führen und Atomwaffen einzusetzen

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,736349,00.html

Erlich gesagt würde es mich nicht wundern wenn Nordkorea einen Test mit einer neuen A-Bombe macht. Wär neben neuen Anlagen, Gesprächsbereitschaft und der momentanen Spannung ein guter Grund nach Hilfsgüter für den Winter zu betteln damit alles wieder gut wird.


Jetzt natürlich nicht gegen Südkorea eingesetzt, sondern auf irgendeinem Testgelände.


- Erich - 23.12.2010

OT-on:
Schneemann schrieb:.....
Bezog sich jetzt zwar auf Nightwatch, aber du solltest hier auch nicht alles in einen Topf werfen. Fox News ist ein Thema für sich, sicherlich, ich würde diesen "Sender" auch meiden, aber diesen mit der JP und der liberalen Haaretz zu vergleichen, um einem anderen User eine Orientierung auf vermeintlich rechtskonservative Medien ankreiden zu können, ergibt doch recht wenig Sinn.
Deine Schlußfolgerung "um einen anderen User ...." war nicht intendiert.
Mir ging es darum, dass dieser User bevorzugt Quellen aus Israel und den USA zitiert (ohne deren politische Orientierung zu bewerten) - aber auch eine andere Sicht der Dinge möglich ist.
Ein Diskussionsforum lebt von unterschiedlichen Ansichten.
Und da ist es schlechter Stil, andere Meinungsäusserungen in der Form beleidigend abzukanzeln und "einen Maulkorb zu verpassen", wie sich der betreffende User das am 22.12. u.a. um 20:59 Uhr um 21.21 Uhr herausgenommen hat.
Das, was dieser User in dem Zusammenhang von sich gegeben hat, war eine Unverschämtheit, die gegen die Diskussionskultur in einem Forum gerichtet ist. Dieser user verstößt ständig gegen sämtliche Diskussionsregeln und ist in seinen Äußerungen schlichtweg nur noch anmaßend.

Schneemann schrieb:...
Zitat:und was ich ins Forum stelle ist meine Sache
Auch nicht ganz. Jeder sollte darauf achten, aus welchen Quellen er zitiert. Die Auswahl der Quellen ist zwar wieder subjektiv "geprägt", zugegeben, aber ganz so drastisch kannst du deine Meinung auch nicht umsetzen. ....

Schneemann.
die von mir wiedergegebenen Meinungsäusserungen einer Agentur, die der betroffene User als "russische Staatsschmierblätter" abtut, sagen inhaltlich von den Fakten her nichts wesentlich anderes aus als die späteren Meldungen westlicher Medien.
Sie geben einen etwas anderen Blickwinkel wieder, was die Bewertung betrifft, aber gerade von dieser unterschiedlichen Bewertung lebt ein Diskussionsforum - abgesehen davon, dass diese Meldungen "etwas schneller" waren als die späteren Meldungen der westlichen Medien.

Der betreffende User hat nicht die Meinungshoheit, und es wird ihm nicht gelingen, das Forum zu einer Propagandaplatttform seiner Meinungen zu machen und andere so zu zensieren, wie er es wohl gerne hätte.
Darum gehts !

Anzumerken ist, dass sich die westlichen Medien (sicher unbeabsichtigt) oft genug als Propaganda-Instrumente der Regierungen haben missbrauchen lassen, wenn sie (nur) die von den Regierungen bereit gestellten Informationen weiter gegeben haben. Der Irak-Krieg und die US-Medien sind ein letztes Beispiel dafür, sowohl was die Kriegsgründe betrifft (Massenvernichtungswaffen), wie de Kriegsverlauf - bei dem die "eingebetteten Journalisten" auf das angewiesen sind, was ihnen die Streitkräfte zu sehen erlauben und was von den Streitkräften weiter gegeben wird.

Im Übrigen sind die User dieses Forums intelligent genug, sich selbst ein Bild zu machen - aus den unterschiedlichsten Perspektiven und Meinungen.
Da braucht es keinen User, der meint, anderen vorschreiben zu müssen, dass nur seine Propagandatexte gepostet werden dürfen.
OT-out:

Zurück zum Thema:
<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.sueddeutsche.de/politik/korea-krise-suedkorea-startet-umstrittenes-grenzmanoever-1.1038145">http://www.sueddeutsche.de/politik/kore ... -1.1038145</a><!-- m -->
Zitat:Korea-Krise
Der Süden schießt, der Norden duldet es

20.12.2010, 08:16

Trotz massiver Drohungen aus dem Norden hat Südkorea sein angekündigtes Artilleriemanöver nahe der Grenze abgeschlossen. Nun kam eine erste Reaktion aus Pjöngjang.
...
<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.sueddeutsche.de/politik/korea-krise-drohung-und-gegendrohung-1.1038232">http://www.sueddeutsche.de/politik/kore ... -1.1038232</a><!-- m -->
Zitat:Korea-Krise
Drohung und Gegendrohung

20.12.2010, 10:20

Ein Kommentar von Christoph Neidhart

Nordkoreas Provokationen sind eine Überlebensstrategie, die Südkorea mit Zurückhaltung ertragen hat. Doch nun riskiert auch Seoul mit Kriegsspielen den Frieden.
...
<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.de.rian.ru/video/20101224/257970414.html">http://www.de.rian.ru/video/20101224/257970414.html</a><!-- m -->
Zitat:Südkorea schießt wieder an Nordkoreas Grenze
Thema:Artilleriegefecht zwischen Nord- und Südkorea
Südkorea hat trotz Drohungen Nordkoreas am 23. Dezember eine Militärübung in Grenznähe abgehalten. Schauen Sie sich bei RIA Novosti das Manöver an.
...
(Video)
<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.sueddeutsche.de/politik/korea-konflikt-symbol-des-unfriedens-1.1039998">http://www.sueddeutsche.de/politik/kore ... -1.1039998</a><!-- m -->
Zitat:Korea-Konflikt
Symbol des Unfriedens

23.12.2010, 18:09

Von Christoph Neidhart

Südkorea hat an seiner Grenze einen weithin strahlenden Weihnachtsbaum für den verfeindeten Bruderstaat im Norden aufgestellt. Eine Geste der Versöhnung ist das nicht - ...