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Szenario Nordkorea vs. Südkorea - Druckversion

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- Nightwatch - 05.12.2010

Erich schrieb:Quatsch:
"Freiheit Südkoreas verteidigen" - so ein hanebüchener Unsinn kann in dem Zusammenhang nur einem US-Amerikaner einfallen - ich erinnere mich an den Thekennachbarn, der vor einigen Jahren aus den USA mit dem Motorrad nach Deutschland zum Besuch fahren wollte .... sobald der Krieg dort vorbei ist.
Es geht um einige Quadratkilometer Meeresfläche, konkret um ein paar Krabben - und sonst um nichts !!!!
Klar, mit genau dieser Begründung hat man die Tschechoslowakei damals auch geopfert.
Manche raffens auch nen Weltkrieg später einfach nicht.


- Mondgesicht - 05.12.2010

Erich schrieb:
Mondgesicht schrieb:...
Ziel kann es nur sein den Status Quo zu verteidigen.
was ist am "Status Quo" so wichtig, dass er um den Preis eines Krieges mit hundertausenden von Toten verteildigt werden muss?
Nachzugeben wäre falsch.
In der Sache standhaft bleiben, aber über die Sache mit der Fischerei kann man sicherlich nachdenken.
Aber wenn man einmal anfängt die Grenzen zu verschieben - was kommt dann als nächstes? Insofern gebe ich Nightwatch Recht. Auch wenn er sich extrem konservativ ausdrückt.


- tienfung - 05.12.2010

Nightwatch schrieb:Der Feind hat immer Unrecht. Sonst wäre er nicht der Feind.
Es ist vollkommen gleichgültig welche Grenzen von wem nicht anerkannt wurden.
Das sind so unsere Grenzen wie wir sie festgelegt haben und damit hat es sich. Diese Grenzen müssen verteidigt werden so wie sie sind. Ein Zurück kann es nicht geben, da dies nur ein weiteres Zuürckgehen zur Folge hätte.
Appeasment funktioniert nicht.
Nordkorea hat unseren Willen zu akzeptieren oder muss Krieg führen. Eine andere Ausgangsbasis kann es nichts geben, sonst wird Südkorea nur noch mehr Angriffe durch den Norden erleiden.


Vorallem bei dem Fettgedruckten stimm ich dir zu. Die Grenzen sind nun über ein halbes Jahrhundert da, und auch wenn sie mit dem Lineal gezogen wurden heißt das noch lange nicht das man jetzt wenn die Bevölkerung wieder im Winter verreckt, man eben etwas droht und wieder sein Wille kriegt?

Was soll den als nächstes kommen? Beschuss und die Forderung einiger Agarzonen die auf nicht "akzeptierten Gebiet" liegt?. Nordkorea jucken die blauen Krabben auch recht wenig, 97% kriegt davon eh nix ab, es geht alleine um Stärke gegen über den Süden. Das Südkorea aber die viel mehr davon haben, nicht nachgeben will kann ich gut verstehen. Reicht ja schon das man jedes Jahr dutzende Tonnen Reis und Baumaterial aus Mitleid gegenüber den unterdrückten Brüdern schickt.

Erich schrieb:was ist am "Status Quo" so wichtig, dass er um den Preis eines Krieges mit hundertausenden von Toten verteildigt werden muss?

Hundertausende sterben eh wenn man Nordkorea nicht mehr ernst nimmt. Reicht einfach keine Hilfsmittel mehr zu schicken und die kippen um wie die Fliegen, deswegen das Atomprogramm, Kim weiß genau das er und seine ganze Brut sowieso dann des Todes ist wenn mal wieder Hunger selbs bei dem Militär rumgeht und um das zu verhindern muss man halt etwas durchgedreht wirken und zwei,drei Bömbchen auf Lager haben. Weil welcher Staat will den wirklich testen ob diese auch funktioniern?

Außerdem muss Südkorea solche Schritte durchführen.

Einfach alleine um die Freiheit der Südkoreaner gegenüber eines Unterdrückenden und kommunistischen Dynastiesystems zu schützen, in Form von Bereitschaft und Abschreckung.


Aber wie es in einigen Berichten von Wiki steht wirds wohl auch kommen.

Kim macht solange bis er übern Jodan steht nun (begrenzten) Stress und der Sohnemann, der im Westen studiert hat, wird versuchen sich anzunähern. Das nun selbst einige Chinesen für Sonderwirtschaftsverträge und keine US Truppen im Norden zur Grenze die Nordkoreaner aufgeben würden, sagt ja wohl alles.

Solangsam hat man die Schnauze von der Kim Dynastie voll.


- Erich - 05.12.2010

Nightwatch schrieb:
Erich schrieb:Quatsch:
"Freiheit Südkoreas verteidigen" - so ein hanebüchener Unsinn ...
Es geht um einige Quadratkilometer Meeresfläche, konkret um ein paar Krabben - und sonst um nichts !!!!
Klar, mit genau dieser Begründung hat man die Tschechoslowakei damals auch geopfert.
Manche raffens auch nen Weltkrieg später einfach nicht.
danke für die Nachhilfe.
Ich hab nicht gewusst, dass es bei der Tschechoslowakei damals um ein paar Quadratkilometer unbesiedelte Meeresfläche mit Blauen Krabben ging. :lol:


- Nightwatch - 05.12.2010

:roll:
Dann nimm die Wiederbesetzung des Rheinlandes.
Appeasement funktioniert nicht.


- Erich - 05.12.2010

Auch die Wiederbesetzung des Rheinlandes am 27. Februar 1936 ging nicht um unbewohnte Meeresflächen mit dem einzigen Nutzwert "Krabbenfang".
Es ging um die Wiederherstellung der Souveränität des damaligen Deutschen Reiches über einen Teil seines unbestrittenen Gebietes und die Westgrenze Deutschlands.
Auch dieser Vergleich hinkt also - und zwar sehr massiv.

Wenn Du einen Vergleich ziehen willst, dann wäre allenfalls die Frage angebrecht, wer die Souveränitätsrechte um die Deutsche Bucht auszuüben hätte, falls England 1890 nicht im Helgoland-Sansibar-Vertrag die Souveränität über Helgoland an das Deutsche Reich abgetreten bzw. am 1. März 1952 an die Bundesrepublik Deutschland zurückgegeben hätte.

Die Furcht vor einem fehlgeleiteten Appeasement ist schön und gut, aber sie darf nicht zu einer Manie ausarten sondern muss immer auch abgewogen werden. Gerade bei einer irrational handelnden stalinistisch faschistoide Familiendiktatur ist die Abwägung des "für und wider" von besonderer Bedeutung.

Und die eleganteste Lösung wäre, die umstrittenen Seegebiete zu einer für beide Seiten "entmilitarisierten Zone" zu machen. Dabei hat keine Seite ihre Souveränitätsansprüche aufgegeben, aber gleichzeitig ist der Konflikt soweit entschärft, dass nicht ungewollt ein Krieg mit hunderttausenden von Toten ausbricht - um ein paar Krabben wohlgemerkt.


- Nightwatch - 05.12.2010

Erich schrieb:Auch die Wiederbesetzung des Rheinlandes am 27. Februar 1936 ging nicht um unbewohnte Meeresflächen mit dem einzigen Nutzwert "Krabbenfang".
Es ging um die Wiederherstellung der Souveränität des damaligen Deutschen Reiches über einen Teil seines unbestrittenen Gebietes und die Westgrenze Deutschlands.
Auch dieser Vergleich hinkt also - und zwar sehr massiv.
Du raffst es nicht, oder?
Die Lehre die du zu ziehen hast:
Scheißegal um was es geht, gegenüber dem Feind gibt man nicht nach nur weil er droht.
Das ist Appeasement und führt schnurstracks in den Krieg.
Natürlich nicht sofort, aber es wird immer und immer weitergehen wenn man nicht eine Linie zieht und stehen bleibt.

Erich schrieb:Die Furcht vor einem fehlgeleiteten Appeasement ist schön und gut, aber sie darf nicht zu einer Manie ausarten sondern muss immer auch abgewogen werden. Gerade bei einer irrational handelnden stalinistisch faschistoide Familiendiktatur ist die Abwägung des "für und wider" von besonderer Bedeutung.
Nein, da hat ganz und garnichts abgewogen zu werden. Einer faschistoiden Familiendiktatur hat die Stirn geboten zu werden, Nachgeben führt nur dazu das das Spiel sofort wieder von Neuem beginnt. Nur mit höherem Einsatz.

Erich schrieb:Und die eleganteste Lösung wäre, die umstrittenen Seegebiete zu einer für beide Seiten "entmilitarisierten Zone" zu machen. Dabei hat keine Seite ihre Souveränitätsansprüche aufgegeben, aber gleichzeitig ist der Konflikt soweit entschärft, dass nicht ungewollt ein Krieg mit hunderttausenden von Toten ausbricht - um ein paar Krabben wohlgemerkt.
Bullshit. Deine Lösung wäre ein klarer Sieg für Nodkorea. Das eleganteste wäre es gewesen die Artilleriestellungen sofort samt und sonders plattzumachen. Das hätten sie verstanden, was du betreibst ist Appeasement in Reinform.


- Erich - 05.12.2010

Nightwatch schrieb:.... Du raffst es nicht, oder?
Die Lehre die du zu ziehen hast:
Scheißegal um was es geht, gegenüber dem Feind gibt man nicht nach nur weil er droht.
... Bullshit.
...
Deine geifernden, vor Hass und Kriegssucht triefenden Tiraden kannst Du Dir ersparen. Das haben wir in Deutschland lange genug vor Dir gehört. Auf solche Polemik fällt kaum mehr jemand rein. Politik muss durch Realismus und nüchternes Kalkül gestaltet werden - und nicht durch solches Geblaffe.
Nightwatch schrieb:Das ist Appeasement und führt schnurstracks in den Krieg.
...

Das eleganteste wäre es gewesen die Artilleriestellungen sofort samt und sonders plattzumachen. Das hätten sie verstanden, was du betreibst ist Appeasement in Reinform.
Du wilslt also Krieg damit es keinen Krieg gibt
:roll:
Eine vernünftige Diskussion sieht anders aus.

edit:
<!-- m --><a class="postlink" href="http://german.china.org.cn/international/2010-12/05/content_21483385.htm">http://german.china.org.cn/internationa ... 483385.htm</a><!-- m -->
Zitat:05. 12. 2010
China gegen amerikanisch-japanische Militärübungen

Kurz nach dem Abschluss der Militärübungen mit Südkorea haben die USA eine andere gemeinsame Militärübung mit Japan begonnen. Experten meinen, dies könne allenfalls dazu dienen, die angespannte Situation mit der geteilten Halbinsel zu verschlechtern und die regionale Stabilität bedrohen.
...

Ein Militärstratege aus Beijing erklärte am Donnerstag gegenüber Global Times, Nordkoreas harte Linie seien Versuche, die USA unter Druck zu setzen, um bilaterale Gespräche zu führen. Nordkorea sei zuversichtlich, dass es die Situation vor der Entwicklung zum Krieg bewahren könne. Chinas Einfluss sei begrenzt angesichts eines solch unabhängigen Nordkoreas.

In Reaktion auf die gemeinsame Militärübung der USA und Japan erklärte die Sprecherin des Außenministeriums, Jiang Yu, am Donnerstag, dass das Bündnis zwischen den USA und Japan die Interessen dritter Parteien, einschließlich China, nicht schädigen solle, und die internationale Gemeinschaft unterstütze keine Aktionen, die die Spannungen eskalieren lassen könnten. Sie wiederholte erneut, dass China der Ansicht sei, dass Dialog und Verhandlungen die einzigen Lösungen für die Korea-Frage seien.
....

Geng Xin, stellvertretender Direktor des Japanisch-Chinesischen Instituts für Kommunikation in Tokio, erklärte gegenüber Global Times, dass häufige Militärübungen der USA gefährlich seien, da sie die Situation verschärften und die regionale Sicherheit bedrohten. Er rief die USA auf, verantwortungsbewusst zu handeln, indem sie die Bitte Chinas zu internationalen Gesprächen akzeptierten.
...



- Nightwatch - 06.12.2010

Erich schrieb:Deine geifernden, vor Hass und Kriegssucht triefenden Tiraden kannst Du Dir ersparen. Das haben wir in Deutschland lange genug vor Dir gehört. Auf solche Polemik fällt kaum mehr jemand rein. Politik muss durch Realismus und nüchternes Kalkül gestaltet werden - und nicht durch solches Geblaffe.
Und wenn man nicht weiterweiß wird die Nazikeule ausgepackt.
Wie typisch.

Erich schrieb:Du wilslt also Krieg damit es keinen Krieg gibt
:roll:
Eine vernünftige Diskussion sieht anders aus.
Deswegen hätte es sicher keinen Krieg gegeben.


- Erich - 06.12.2010

das ist typisch für Deinesgleichen - selbst im Glashaus sitzen, aber mit Steinen schmeissen ....


- Schneemann - 06.12.2010

Zitat:Und die eleganteste Lösung wäre, die umstrittenen Seegebiete zu einer für beide Seiten "entmilitarisierten Zone" zu machen. Dabei hat keine Seite ihre Souveränitätsansprüche aufgegeben, aber gleichzeitig ist der Konflikt soweit entschärft, dass nicht ungewollt ein Krieg mit hunderttausenden von Toten ausbricht - um ein paar Krabben wohlgemerkt
Wer garantiert denn, dass es nicht in sechs Monaten den nächsten Streit um die nächste blöde Insel gibt, nur weil der Zombie im Norden gerade mal wieder innenpolitisches Rheuma hat? Und dann wieder verhandeln und nachgeben? Es ist halt die Frage, wie weit es gehen soll, bzw. es ist mehr die Frage, was man überhaupt irgendwann entgegenzusetzen bereit ist. Sonst kann man gleich einpacken und Südkorea evakuieren...

Ferner:
Zitat:China: Lage in Korea könnte außer Kontrolle geraten

Peking (Reuters) - China hat davor gewarnt, dass die Lage auf der koreanischen Halbinsel außer Kontrolle geraten könnte.

Präsident Hu Jintao habe sich in einem Telefonat mit US-Präsident Barack Obama tief besorgt gezeigt, meldete die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua am Montag. Obama rief nach Angaben seiner Regierung China zur Zusammenarbeit auf. Trotz der Drohungen der kommunistischen Führung Nordkoreas begann die südkoreanische Marine ein Manöver. Die ohnehin großen Spannungen zwischen beiden Staaten haben sich verschärft, seit Nordkorea vor zwei Wochen eine südkoreanische Insel beschossen hatte. Vier Menschen wurden dabei getötet.
Link: <!-- m --><a class="postlink" href="http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEBEE6B50E320101206">http://de.reuters.com/article/worldNews ... E320101206</a><!-- m -->

Schneemann.


- Erich - 07.12.2010

Ich versteh Dich nicht Schneemann,

einerseits gibst Du unkommentiert eine Meinung aus China weiter, die vor der Gefahr der Eskalation warnt - andererseits sprichst Du Dich selbst für eine massive Eskalation aus.

Aber das eigentliche Thema gehst Du nicht tief genug an. Das ist kein Konflikt, der sich erst heute entzündet hat - sondern der Streit geht schon seit Jahren.
Wie Du in unserem Länderdossier nachlesen kannst, waren schon 1998 die ersten größeren Opfer zu verzeichnen - auf Nordkoreanischer Seite
<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.globaldefence.net/kulturen-im-konflikt/ostasiat-kulturen/266-korea.html?start=5">http://www.globaldefence.net/kulturen-i ... ml?start=5</a><!-- m -->

Wenn die Nordkoreaner damals genauso reagiert hätten, wie es Nightwatch & Co heute fordern, hätten wir schon vor Jahren einen neuen Koreakrieg gehabt.

Fakt ist, dass sich beide Seiten in ihren Ansprüchen beinhart gegenüber stehen - keiner ist bereit, einen ersten Schritt zu tun, und tatsächlich schadet diese Situation den Nordkoreanern mehr als Südkorea, das erfolgreich PR betreibt und gleichzeitig mit seinen Manövern die Krise anheizt - ergänzend:
<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.ftd.de/politik/international/:nordkoreas-artillerieangriff-thank-you-pjoengjang/50202964.html">http://www.ftd.de/politik/international ... 02964.html</a><!-- m -->
Zitat:07.12.2010, 16:39
Nordkoreas Artillerieangriff
Thank You, Pjöngjang

Kommentar Der Angriff Nordkoreas auf Südkorea stärkt den Einfluss der USA in Asien - und schwächt China. In Ostasien erstehen derzeit die alten Lager wieder auf.



- Schneemann - 07.12.2010

Zitat:einerseits gibst Du unkommentiert eine Meinung aus China weiter, die vor der Gefahr der Eskalation warnt - andererseits sprichst Du Dich selbst für eine massive Eskalation aus.
Sind zwei verschiedene Stiefel. Das eine soll eine Wiedergabe einer Meinung aus China sein. Dies dient nur dem Kontext des Themas (für alle User). Meine Meinung hingegen ist schlicht, dass man hart reagieren müsste, was ich eben auch poste. Und wo ist das Problem? Nur weil ich eine harte Gangart bevorzugen würde, heißt dies nicht, dass ich nur Hardliner-Standpunkte aus der Presse posten muss.

Schneemann.


- tienfung - 13.12.2010

Zitat:Nordkorea droht, Südkorea übt

Die Lage auf der koreanischen Halbinsel bleibt angespannt - und die südkoreanischen Streitkräfte haben mit einem neuen Artilleriemanöver begonnen. Vor der Küste wird ein Schießtraining mit scharfer Munition abgehalten. Nordkorea droht dem Nachbarland erneut mit einem Atomkrieg.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,734259,00.html



- Shahab3 - 13.12.2010

Zitat:Nordkorea droht, Südkorea übt

hrhr...die Überschrift ist klasse. Big Grin