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Szenario Nordkorea vs. Südkorea - Druckversion

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- Cluster - 29.04.2010

Die Chinesen wären darüber sicher nicht sonderlich glücklich.


- revan - 29.04.2010

<!-- m --><a class="postlink" href="http://derstandard.at/1271375588546/Trauer-und-Zorn-wegen-Torpedokrise">http://derstandard.at/1271375588546/Tra ... rpedokrise</a><!-- m -->
Zitat:Trauer und Zorn wegen "Torpedokrise"

Seoul verdächtigt Pjöngjang, ein südkoreanisches Kriegsschiff versenkt zu haben

Pyongtaek/Seoul - Nach einer gewissen Phase der Entspannung hat der Untergang eines südkoreanischen Kriegsschiffes das Verhältnis zwischen den beiden koreanischen Staaten erneut dramatisch verschlechtert. Südkorea verdächtigt Nordkorea, das Schiff torpediert zu haben. Am Donnerstag gedachte Südkorea mit einer zentralen Trauerfeier der 46 Marineangehörigen, die bei dem Zwischenfall an der umstrittenen Seegrenze zu Nordkorea am 26. März getötet worden waren......

Grund zum Krieg gegen den Geisteskranken in Norden hätte man ja zu genüge. Aber ich glaub nicht das da nun der Korea Krieg fortgesetzt wird, e sei den die Verrückte Bande in Norden will es endlich hinter sich bringen und wohl verdient ins Grab wandern. Aber das kann ich nicht glauben, kurz selbst die Irre Bande in Norden weiß das sie Chancenloss währe, sicherlich würden viele Amerikaner und Süd Koreaner sterben, aber am Ende würden sie die Verlierer sein.


- Tiger - 29.04.2010

@revan
Zitat:Aber ich glaub nicht das da nun der Korea Krieg fortgesetzt wird, e sei den die Verrückte Bande in Norden will es endlich hinter sich bringen und wohl verdient ins Grab wandern.
Deiner Logik nach müssten auch Ronald Reagan und Bush jr. verrückt gewesen sein.
Die nordkoreanische Führung hat für die Versenkung der Cheonan wie auch für weitere mögliche militärische Aktionen gegen Südkorea andere Gründe.
Gewiss, Rache wird ein Motiv gewesen sein, aber ich denke auch das sich Nordkorea von Südkorea in die Ecke gedrängt fühlt. Das wäre auf jeden Fall eine gefährliche Entwicklung.


- revan - 30.04.2010

Tiger schrieb:Deiner Logik nach müssten auch Ronald Reagan und Bush jr. verrückt gewesen sein.


Mach dich nicht lächerlich.

Tiger schrieb:Die nordkoreanische Führung hat für die Versenkung der Cheonan wie auch für weitere mögliche militärische Aktionen gegen Südkorea andere Gründe.
Gewiss, Rache wird ein Motiv gewesen sein, aber ich denke auch das sich Nordkorea von Südkorea in die Ecke gedrängt fühlt. Das wäre auf jeden Fall eine gefährliche Entwicklung.


Ich meine es so, wie ich es sage. In Nord Korea ist seit langen die Rationalität abhanden gekommen, es ist ein Staat des Irrsinns, eine Kuriosität wie weit Verblendung und Propaganda ein Land bringen kann. Ein Rotes Irrenhaus kann man es nennen, geführt von einen Geisteskranken der wohl noch 2 Jahre zu leben hat wenn man den Gerüchten glaubt und der kein festen erben mehr hat (Kim Jong Un fiel in Ungnade, weil er nach Japan ins Disneyland reiste) . Die Versenkung der Cheonan ist ein weitere Irrsinns tat der Nord Koreaner (man erinnert sich noch an den Anschlägen wegen den Olympischen Spielen).


PS: Ein kurzen Einblick wie kaputt das Nord Koreanische Volk gemacht wurde:

<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.youtube.com/watch?v=5zYsUqAYg6c&feature=related">http://www.youtube.com/watch?v=5zYsUqAY ... re=related</a><!-- m -->


Von denen rationales Handeln zu erwarten ist schlicht Wahnsinn, die gehören ins Irrenhaus und sobald Kim Jong Ill tot ist kann es gut sein das die endgültig Amoklaufen.


- Achim - 30.04.2010

schmu nach jeden fußballspiel gibt es hier mehr hysterieWink hehe


- Erich - 02.05.2010

<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.marineforum.info/html/wochenschau.html">http://www.marineforum.info/html/wochenschau.html</a><!-- m -->
Zitat:SÜDKOREA (Fortschreibung, Stand 1. Mai)

Am 25. April hat der südkoreanische Verteidigungsminister Kim Tae-young als erstes Regierungsmitglied öffentlich von einem Torpedotreffer als „wahrscheinliche Ursache“ für den Untergang der Fregatte CHEON AN (26 März) gesprochen. Nachgewiesen ist dies aber bisher nicht. Zwar finden sich unter den insgesamt 540 bisher an der Untergangstelle geborgenen Trümmerteilen auch vier verdächtige Aluminiumstücke, aber deren Analyse dauert noch an. Aluminium wird beim Bau von Torpedos verwendet, findet sich natürlich aber auch auf der Fregatte selbst, wenngleich es in ersten noch inoffiziellen Erklärungen heißt, dass die Fundstücke sich vom beim Bau der Fregatte verwendeten Aluminium unterscheiden. Chemische Analyse von 140 Trümmerteilen hat bisher keine zu einer Analyse verwertbaren Spuren von Sprengstoff zutage gefördert.

Die mehrtägigen Trauerfeiern für die 46 ums Leben gekommenen Besatzungsmitglieder sind am 29. April beendet worden. Einen Tag später flog Präsident Lee Myung-Bak zu einem offiziellen Besuch (u.a. Eröffnung Weltausstellung in Schanghai) nach China. Sicher stehen am Rande dieses bereits länger geplanten Besuches auch erste Gespräche („Vorfühlen“) zu Reaktionen auf eine mögliche nordkoreanische Urheberschaft für das Sinken der CHEON AN auf der Agenda. Beobachter sind sich darin einig, dass Südkorea im Falle einer erwiesenen nordkoreanischen Verwicklung den UN Sicherheitsrat anrufen wird, dafür zuvor aber die Veto-Mächte China und Russland kontaktieren wird. Nordkorea weist unverändert jede Anschuldigung zurück.
(ganzer Text, da MF und nur kurz im Netz - mehr auf der hp des MF)


- Erich - 09.05.2010

<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.marineforum.info/html/wochenschau.html">http://www.marineforum.info/html/wochenschau.html</a><!-- m -->
Zitat:Noch immer ist nicht eindeutig klar, was genau die Fregatte CHEON AN am 26. März an der umstrittenen Seegrenze zu Nordkorea versenkt hat. Allerdings verdichten sich Hinweise auf einen Torpedotreffer. Am 7. Mai meldeten örtliche Medien bereits, dass daran „kein Zweifel mehr“ bestehe. Angeblich habe eine Analyse gefundener Aluminiumstücke dies belegt; auch seien an Wrackteilen inzwischen dazu passende Sprengstoffspuren nachgewiesen. Das Verteidigungsministerium mochte diese Meldungen noch nicht offiziell bestätigen.

Keinerlei Bestätigung gibt es auch für Gerüchte, nach denen inzwischen sogar klar sei, dass es sich um einen Schwergewichtstorpedo deutscher Herkunft gehandelt habe. Nordkorea, dessen Marine nur Torpedos sowjetischer/russischer Bauart im Bestand hat, soll – so wird behauptet – einen solchen Torpedo gezielt für den Anschlag auf dem Schwarzmarkt beschafft haben, um jede Schuld an der Versenkung der CHEON AN leugnen zu können.
(ganzer Text - da MF und nur kurz im Netz)
siche auch:
<!-- m --><a class="postlink" href="http://german.irib.ir/nachrichten/politik/item/110377-ermittler-kriegsschiff-durch-torpedo-deutscher-bauart-versenkt">http://german.irib.ir/nachrichten/polit ... t-versenkt</a><!-- m -->
<!-- m --><a class="postlink" href="http://derstandard.at/1271376148768/Ermittler-Kriegsschiff-durch-Torpedo-deutscher-Bauart-versenkt">http://derstandard.at/1271376148768/Erm ... t-versenkt</a><!-- m -->
Zitat:Ermittler: Kriegsschiff durch Torpedo deutscher Bauart versenkt
07. Mai 2010, 15:24

* Artikelbild: Die "Cheonan" wurde durch die Explosion in mehrere Teile zerrissen - Foto: Reuters

* Artikelbild - Foto: AP/Im Hun-jung


Chemische Rückstände und Metallfragmente geben Hinweise auf Herkunft der Waffe

Seoul - Ein im März untergegangenes südkoreanisches Kriegsschiff ist einem Medienbericht zufolge offenbar von einem Torpedo deutscher Bauart versenkt worden.
...
Rückstände des militärischen Sprengstoffs RDX und Fragmente einer Aluminium-Magnesium-Legierung stimmten mit dem deutschen Waffentyp überein.
Ach ja:
deutsche Torpedos sind m.W. nach an Südkorea geliefert worden - das ganze wird immer mysteriöser.


- Nasenbaer - 09.05.2010

Zitat:]Keinerlei Bestätigung gibt es auch für Gerüchte, nach denen inzwischen sogar klar sei, dass es sich um einen Schwergewichtstorpedo deutscher Herkunft gehandelt habe. [/b]Nordkorea, dessen Marine nur Torpedos sowjetischer/russischer Bauart im Bestand hat, soll – so wird behauptet – einen solchen Torpedo gezielt für den Anschlag auf dem Schwarzmarkt beschafft haben, um jede Schuld an der Versenkung der CHEON AN leugnen zu können.
Man müßte Torpedostarteinrichtungen und Feuerleitsystem massiv modifizieren, um einen modernen deutschen Torpedo aus einem nordkoreanischen U-Boot abzuschießen. Das ist für einen einzelnen Angriff kaum vorstellbar. Denkbar wäre, daß ein G7e verwendet wurde. Das Modell wurde nach dem Krieg in einer Reihe von Ländern gebaut. Aber hatte der G7e Teile aus Aluminium-Magnesiumlegierung?


- Tiger - 09.05.2010

@Erich
Du meinst Südkorea hätte "Sender Gleiwitz" gespielt?


- Erich - 09.05.2010

nö .... (für Dein Szenario sind die Südkoreaner auch viel zu zurückhaltend); ich denke eher an Irrläufer oder so


- Schneemann - 09.05.2010

Zitat:...ich denke eher an Irrläufer oder so...
Ach...jetzt erinnere ich mich: Der Torpedo, der beim Scharfschießen 2006 vor Helgoland spurlos verschwand. Donnerwetter, der hat's glatt bis nach Asien geschafft...:lol:

Nee, mysteriös ist das ganze i. d. T.; vor allem frage ich mich, inwieweit man überhaupt - selbst wenn man es wöllte - diese sogenannten deutschen "Schwergewichtstorpedos" (wohl DM2A4) auf dem Schwarzmarkt beschaffen kann. Zumindest sind die U-Boot-Typen 209 und 214, die diesen Torpedo hauptsächlich einsetzen können, bei den Südkoreanern hoch im Kurs...

Vorstellen kann ich mir's trotzdem kaum...

Schneemann.


- Erich - 15.05.2010

Inzwischen mal ein Foto, das die beiden TEile des Schiffes nebeneinander zeigt
<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.esys.org/news/SOS-Bilder-2010/04-25-Cheonan.jpg">http://www.esys.org/news/SOS-Bilder-201 ... heonan.jpg</a><!-- m -->
und dazu der Text:
Zitat:"Indirekte externe Explosion wahrscheinliche Untergangsursache der "Cheonan"
(25.4.10)
Ein gemischt-militärisches und ziviles Untersuchungsteam gab am 25.4. bekannt, dass der Untergang der südkoreanischen Korvette "Cheonan" eher durch eine indirekte Einwirkung von außen denn durch einen direkten Einschlag verursacht wurde. Dies ergab sich aus ersten Inspektionen der Wrackteile nach ihrer Bergung. Die Wahrscheinlichkeit einer in der Nähe ausgelösten, indirekten Unterwasserexplosion, ausgelöst durch die Wassersäule und den Luftdruck, den ein Torpedo oder eine Mine auslöst, erschien angesichts des Zustand der beschädigten Schiffsflächen größer. Die Möglichkeit einer internen Explosion oder einer Materialermüdung wurde inzwischen ebenso ausgeschlossen wie die Kollision mit einem Riff. ...."
Quelle


- Erich - 16.05.2010

<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.marineforum.info/html/wochenschau.html">http://www.marineforum.info/html/wochenschau.html</a><!-- m -->
Zitat:SÜDKOREA (Fortschreibung)

In dieser Woche will die zur Ursachenermittlung des Untergangs der Fregatte CHEON AN eingesetzte internationale (neben Südkorea auch Australien, Großbritannien, Schweden´, USA) Expertenkommission ihren Abschlussbericht vorlegen. Die Hinweise auf einen Treffer durch einen Schwergewichtstorpedo scheinen immer eindeutiger. Wie bereits an dieser Stelle berichtet, wurden an Trümmerteilen der Fregatte Spuren des in Torpedos verwendeten Sprengstoffes RDX sowie Aluminiumteile gefunden, die ebenfalls „auf einen Torpedo deuten“.

(Voreilige) Medienberichte, nach denen die Kombination von RDX und Aluminium auf einen „Torpedo deutscher Bauart“ schließen lassen, lassen allerdings einige Fakten außer acht. Der deutsche Hersteller ATLAS Elektronik, der auch Torpedos nach Südkorea geliefert hat, verwendet in den Sprengstoffhüllen seiner Torpedos kein Aluminium, und RDX wird auch von allen anderen internationalen Torpedoherstellern (incl. der früheren Sowjetunion) bei Torpedogefechtsköpfen genutzt. Das Gerücht, dass Nordkorea sich „unter der Hand“ einen deutschen Schwergewichtstorpedo beschafft habe, um so eigene Verwicklung dementieren zu können, entbehrt wohl auch aus rein technischer Sicht jeder Grundlage. Schießen und Lenken eines deutschen Schwergewichtstorpedos sei – so der Hersteller – ohne Integration in das U-Bootsystem mit entsprechender Firmenunterstützung „nicht vorstellbar“. Die Experten der Untersuchungskommission scheinen dies ähnlich zu sehen. Am 12. Mai meldeten südkoreanische Medien, man konzentriere sich jetzt darauf, gefundene Metallteile direkt mit einem vor einigen Jahren aufgefischten nordkoreanischen Torpedo zu vergleichen.

Sollte sich die nordkoreanische Verantwortung für den Untergang der CHEON AN bestätigen (angeblich sind die USA davon inzwischen bereits fest überzeugt), dürfte die Diskussion über mögliche Reaktionen an Fahrt gewinnen. Auch wenn Südkoreas Präsident Lee Myung-Bak für einen solchen Fall eine „resolute Antwort“ ankündigt, ist nicht von unmittelbaren militärischen Aktionen auszugehen. In Abstimmung mit dem UN Sicherheitsrat, den USA (Außenministerin Clinton hat sich bereits zu einem Besuch angesagt) und der internationalen Gemeinschaft sind wohl vielmehr weitere Wirtschaftssanktionen wie ein verschärftes Handelsembargo und Einfrieren bestehender Beziehungen zu erwarten. Unabhängig davon hat der Präsident aber bereits Konsequenzen für seine Streitkräfte gefordert. In “a complete review of our national security posture” seien die Fähigkeiten der Streitkräfte neu zu bewerten und zu gestalten. Vor allem die Fähigkeit zur Abwehr asymmetrischer Bedrohungen und Kommandooperationen müsse auf den Prüfstand.
(ganzer Text, da MF und nur kurz im Netz - mehr news auf der hp ds MF)


- Schneemann - 20.05.2010

Offenbar scheint der Süden nun tatsächlich fest davon auszugehen, dass das Schiff durch einen Torpedoangriff versenkt wurde...
Zitat:Versenktes Kriegsschiff

Südkorea wirft Norden tödliche Torpedoattacke vor

Der Konflikt zwischen Nord- und Südkorea erreicht einen Höhepunkt. Südkorea hat jetzt nach eigenen Angaben Beweise dafür, dass der Norden ein 1200-Tonnen-Kriegsschiff per Torpedo versenkte - 46 Menschen starben. Das Regime in Pjöngjang droht im Fall von Vergeltung mit "totalem Krieg".

Seoul/Washington - Die Situation auf der koreanischen Halbinsel wird immer brenzliger. Fast acht Wochen nach dem Untergang eines südkoreanischen Kriegsschiffs erhebt die Regierung in Seoul schwere Vorwürfe gegen den Nachbarn im Norden: Ein internationales Ermittlerteam ist zu dem Schluss gekommen, dass Nordkorea die 1200-Tonnen-Korvette nahe der innerkoreanischen Seegrenze mit einem Torpedo beschossen und versenkt hat. Südkoreas Präsident Lee Myung Bak warf Nordkorea "militärische Provokation" vor und kündigte resolute Schritte gegen das kommunistische Nachbarland an. Nordkorea drohte für den Fall von Sanktionen oder Vergeltungsaktionen mit "harten Maßnahmen, bis zum totalen Krieg".
Link: <!-- m --><a class="postlink" href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,695764,00.html">http://www.spiegel.de/politik/ausland/0 ... 64,00.html</a><!-- m -->

Und aus dem Norden kommen die üblichen Reaktionen; selbst in China scheint man aber mittlerweile über mögliche allzu heftige Folgen besorgt zu sein...
Zitat:China fordert koreanische Staaten zu Zurückhaltung auf

Peking (Reuters) - Im Streit um ein versenktes Kriegsschiff hat China die beiden koreanischen Staaten am Donnerstag zu Zurückhaltung aufgefordert.

Die chinesische Regierung werde eine Bewertung des südkoreanischen Berichts vornehmen, der von einem nordkoreanischen Torpedo-Angriff auf ein Schiff des Landes ausgehe, kündigte das Außenministerium in Peking an. Beim Untergang des Schiffes waren im März 46 Seeleute umgekommen.
Link: <!-- m --><a class="postlink" href="http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEBEE64J06N20100520">http://de.reuters.com/article/worldNews ... 6N20100520</a><!-- m -->

Schneemann.


- ThomasWach - 20.05.2010

Naja, ein internationales Expertenteam mit Amerikaner, Australiern, Briten und Schweden hat einen entsprechenden, einhelligen Bericht erstellt und vor 5 Tagen sollen auch Teile eines Torpedos aus dem Meer an der entsprechenden Stelle gezogen worden sein. Diese wurden auch inzwischen der Weltpresse präsentiert und die Torpedoteile passen zu einem seitens der Nordkoreaner verwendeten Muster.

Ergo: Die Beweislage sieht wohl ziemlich deutlich nach nordkoreanischer Handschrift aus.....