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Bandenterror in Zentralamerika, den USA und in Europa - Druckversion +- Forum-Sicherheitspolitik (https://www.forum-sicherheitspolitik.org) +-- Forum: Hintergründe (https://www.forum-sicherheitspolitik.org/forumdisplay.php?fid=97) +--- Forum: Krisen, Konflikte und Kriege (https://www.forum-sicherheitspolitik.org/forumdisplay.php?fid=99) +--- Thema: Bandenterror in Zentralamerika, den USA und in Europa (/showthread.php?tid=2818) |
RE: Bandenterror in Zentralamerika, den USA und in Europa - Nightwatch - 04.12.2025 Die Lügengeschichte fällt weiter auseinander; nach der Aussage von Adm Bradley vor dem US Kongress: Zitat: Q: "Was there a 'kill all' order from Secretary Hegseth?" https://x.com/cspan/status/1996648857174745129 (längeres Video mit vielen interessanten Aussagen) RE: Bandenterror in Zentralamerika, den USA und in Europa - Kongo Erich - 06.12.2025 so geht es jedenfalls auch: Zitat:Pazifik(Video) RE: Bandenterror in Zentralamerika, den USA und in Europa - Kongo Erich - 11.12.2025 (04.12.2025, 21:43)Nightwatch schrieb: Die Lügengeschichte fällt weiter auseinander; nach der Aussage von Adm Bradley vor dem US Kongress:dazu der Tagesspiegel: [Bild: https://www.tagesspiegel.de/images/15043945/alternates/BASE_4_3_W1000/1765463954000/falls-ts.jpeg] RE: Bandenterror in Zentralamerika, den USA und in Europa - Kongo Erich - 16.12.2025 Zitat:Acht Tote bei neuen Angriffen auf angebliche DrogenbooteDa steckt bestimmt Venezuela hinter diesen Schnellbooten - und wenn es die nicht gewesen sein können (weil Venezuela nicht am Pazifik liegt), dann waren es die Chinesen.
RE: Bandenterror in Zentralamerika, den USA und in Europa - Kongo Erich - 20.12.2025 Ich schreib das mal hierher - denn es geht offiziell um einen Anti-Drogen-Einsatz. Und auch wenn man einen Zusammenhang mit den US-Drohungen gegen Venezuela vermuten will: da wäre immer noch Kolumbien zwischen Ecuador und Venezuela gelegen. Zitat:Amerikanisches Militär erhält Zugang zu Luftwaffenstützpunkt in Südamerikaman kann jetzt natürlich auch darüber spekulieren, ob sich die USA dann auch gleich über Kolumbiens Widerstände hinweg setzen wollen - aber das lassen wir mal besser. RE: Bandenterror in Zentralamerika, den USA und in Europa - Kongo Erich - 30.12.2025 https://www.zdfheute.de/newsticker/schlagzeilen-100.html#feed-item-176497 meldet: Zitat:30.12.2025, 07:59 Uhr RE: Bandenterror in Zentralamerika, den USA und in Europa - Kongo Erich - 01.01.2026 01.01.2026, 11:33 Uhr Küste von Südamerika: Neue US-Angriffe auf "Drogenboote" Zitat:Das US-Militär hat erneut mutmaßlich mit Drogen beladene Boote vor der Küste von Südamerika angegriffen. Dabei wurden fünf Menschen getötet. Die beiden Boote seien auf einer bekannten Route von Drogenschmugglern unterwegs gewesen, teilte das zuständige Regionalkommando des US-Militärs (Southcom) mit. Die Boote hätten zu einer von den USA als Terrororganisation eingestuften Gruppe gehört, hieß es weiter. Ob die Angriffe in der Karibik oder im östlichen Pazifik erfolgten, wurde nicht mitgeteilt. RE: Bandenterror in Zentralamerika, den USA und in Europa - Kongo Erich - 05.01.2026 Nach Angriff auf Venezuela ist nun auch Kolumbien im Visier von GröPaZ Zitat:Kolumbiens Präsident widerspricht Trumps Vorwürfen scharf RE: Bandenterror in Zentralamerika, den USA und in Europa - Kongo Erich - 16.01.2026 Die Drohkulisse um Venezuela wird erweitert US-Behörde warnt Airlines vor Flügen über Mittel- und Südamerika Zitat:Fluggesellschaften sollen im Luftraum über mehreren Staaten vorsichtig sein, empfiehlt die US-Aufsichtsbehörde FAA. Als Grund werden Risiken potenzieller militärischer Aktivitäten genannt. RE: Bandenterror in Zentralamerika, den USA und in Europa - Kongo Erich - 21.02.2026 Nachdem Maduro entführt wurde und die USA durch Epstein, Iran und Zoll-Erhebungen andere Aufreger haben, ist der Drogenschmuggel fast schon vergessen. Trotzdem ... so gehts ... Zitat:Behörden schnappen Drogen-U-Boot – mit vier Tonnen Kokain an Bordund so gehts nicht Zitat:Offenbar drei Männer getötet RE: Bandenterror in Zentralamerika, den USA und in Europa - Schneemann - 24.02.2026 Als Reaktion auf die Tötung des Drogenbosses "El Mencho" in Mexiko hat das betreffende Kartell ("Jalisco New Generation") landesweit Anschläge ausgeführt. Zitat:How Mexico hunted ‘El Mencho’ with help from his lover’s ‘trusted man’ and US intelligencehttps://edition.cnn.com/2026/02/23/americas/how-mexico-hunted-el-mencho-latam-intl Anscheinend sollen dabei bislang über 70 Personen getötet worden sein: Zitat:Mehr als 70 Tote nach Militäreinsatz gegen Drogenboss in Mexikohttps://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/el-mencho-mehr-als-70-tote-nach-festnahme-von-drogenboss-in-mexiko Schneemann RE: Bandenterror in Zentralamerika, den USA und in Europa - KBG32 - 24.02.2026 Rein statistisch gesehen sterben in Mexiko laut UNDOC (United Nations Office of Drugs and Crime) bei ca. 32000 Morden im Jahr über 87 Menschen am Tag durch Mord. Das Land ist am Arsch und Teile der Sicherheitskräfte sind Teil des Problems. Aber ist ja nicht so schlimm, schließlich ist das Land eine Demokratie wo die Leute zwischen Pest und Cholera wählen können. RE: Bandenterror in Zentralamerika, den USA und in Europa - Quintus Fabius - 24.02.2026 In Mexiko wird zudem ganz vieles nicht als Mord gezählt, was astreiner Mord ist, dazu kommen noch die ganzen Verschwundenen, welche wahrscheinlich auch größtenteils tot sind. Dazu kommt noch die Qualität der Morde. Bestialisches Totfoltern, zu Tode vergewaltigen, die gezielte Ermordung von Kindern, selbst von Kleinkindern vor den Augen ihrer Eltern, die massenhafte systematische Vergewaltigung und Ermordung junger Frauen, lebendiges Verbrennen, Auseinandersägen und das Aufhängen von zersägten oder ganzen Körpern an Brücken oder öffentlichen Gebäuden, lebendiges Abhäuten und die Verwendung von Drogen und Schmerzmitteln damit die Opfer bei solchen Akten noch nicht einmal bewusstlos werden sondern es vollständig miterleben müssen etc. etc. Die Masse der Toten ist übrigens in Wahrheit teilweise so hoch, dass die Kartelle angefangen haben eigene Krematorien zu betreiben um die Leichen loszuwerden: https://www.economist.com/the-americas/2025/03/25/a-newly-discovered-killing-site-shocks-mexico Vielleicht wurden aber auch einfach die Chemikalien für die Zersetzung der Leichen zu teuer, wer weiß..... https://www.science.org/content/article/satellites-could-reveal-secret-burial-grounds-mexico-s-murder-victims Die gleichen Kartelle sind nun auch schon in Europa aktiv, insbesondere in den Niederlanden, und alsbald dann auch bei uns, mit allem was damit einher geht. Aber unsere versteinerte Verwaltungsbürokratie wird damit ganz sicher fertig werden, indem sie das Treiben der Kartelle einfach mit dem Gesetz über das Berufsrecht und die Versorgung im Schornsteinfegerhandwerk -Schornsteinfeger-Handwerksgesetz - SchfHwG für unvereinbar erklärt. Aber um nicht nur schlechtes zu berichten: seit Corona ist in der Stadt der toten Frauen: https://www.amnesty.ch/de/ueber-amnesty/publikationen/magazin-amnesty/2012-3/ciudad-juarez die Mordrate an den Frauen rückläufig. Ist doch schon mal was. Hat seinen Hintergrund aber auch darin, dass die Banden dort heute nicht mehr grundsätzlich die Folterung, Vergewaltigung und Tötung von jungen Frauen als Aufnahmeritual fordern und die Frauen die entführt und in die Sexsklaverei gezwungen werden sich viel besser unterorden, den ein primärer Grund für die Massenermordung von Frauen dort war vor allem, diejenigen welche sich der Versklavung als Zwangsprostitutierte wiedersetzten abzustrafen und die anderen Sexsklavinnen auf Linie zu bringen. Ein weiteres Hauptmotiv war der Einsatz von Frauen als Drogenkuriere, weshalb diese dann von konkurrierenden Kartellen umgebracht wurden, natürlich ebenfalls vorher gefoltert und vergewaltigt. In der Stadt kämpften ja lange Zeit das Sinaloa-Kartell und das Juárez-Kartell um die Vorherrschaft. Diese Kämpfe lassen aus allgemeiner Erschöpfung und weil weitere Akteuere dazu gestoßen sind aktuell nach, was die Frauenmorde reduziert. Randnotiz: laut der mexikanischen Regierung gibt es gar keine auffällige Häufung von Frauenmorden dort, und die Statistiken werden seit Jahren so weit geschönt wie das nur irgendwie machbar ist. Dafür tötet man systematisch Frauenrechtsaktivistinnen. RE: Bandenterror in Zentralamerika, den USA und in Europa - Quintus Fabius - 24.02.2026 https://www.youtube.com/watch?v=go8ipdgm9I4 Zitat:A joint Mexican–U.S. operation targeted CJNG boss El Mencho — triggering nationwide cartel retaliation, burning roadblocks, and fears of insurgent-level violence. From Narco militias and .50-cal ambushes to U.S. intelligence pressure and private military involvement, Mexico’s cartel war is escalating fast. This episode breaks down the raid, the chaos that followed, and why narco power now threatens both Mexican stability and U.S. national security. |