17.01.2026, 09:52
(17.01.2026, 01:50)EuropeanMind schrieb: [ -> ]Ich weiß nicht, ob das eine ernstgemeinte oder rhetorische Frage ist, aber der Fortbestand der NATO und mit großem Abstand.
Warum?
(17.01.2026, 01:50)EuropeanMind schrieb: [ -> ]Ich weiß nicht, ob das eine ernstgemeinte oder rhetorische Frage ist, aber der Fortbestand der NATO und mit großem Abstand.
(17.01.2026, 12:39)EuropeanMind schrieb: [ -> ]Zumindest für meine Antwort auf die Frage ist dabei vor allem die zweite Frage entscheidend: Was haben die USA denn faktisch davon, Grönland zu besitzen? Ich würde sagen, wenn man den Status Quo betrachtet, relativ wenig.
(17.01.2026, 13:01)lime schrieb: [ -> ]Genau das Selbe hat man über Alaska damals auch gesagt. Und nun beherbergt Alaska global gesehen 5-15% einiger explorierten Ressourcen, wie zum Beispiel Gold, Silber, Kupfer und Molybdän. In Grönland dürfte zukünftig noch wesentlich mehr zu holen sein.
(17.01.2026, 13:06)EuropeanMind schrieb: [ -> ]Der Punkt ist ja nicht, wie viel da zu holen ist, sondern inwiefern die USA es besitzen müssen, damit US-Firmen das holen können?
![[Bild: GettyImages-1708736725.jpg]](https://taskandpurpose.com/wp-content/uploads/2026/01/GettyImages-1708736725.jpg)

Zitat:Restitutor Orientis
@restitutorII
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Grönland: Der italienische Verteidigungsminister Guido Crosetto behauptet, dass die Entsendung kleiner europäischer Kontingente nach Grönland weder die Sicherheit noch die Einheit des Westens stärkt. „Stellen Sie sich 15 Italiener, 15 Franzosen und 15 Deutsche in Grönland vor.
Für mich klang das fast wie der Anfang eines Witzes. Ich glaube vielmehr, dass es in unserem Interesse liegt, die westliche Welt, die freie Welt, vereint zu halten.“ Italien hat nicht die Absicht, Truppen nach Grönland zu entsenden. Rom hat diese Idee klar abgelehnt.
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Zitat:Trump kündigt Zölle gegen Deutschland und andere europäische Länder wegen Grönland an
Der US-Präsident will acht Staaten in Europa mit Sonderzöllen in Höhe von zehn Prozent belegen. Sollte Anfang Juni kein »vollständiger und totaler Verkauf« Grönlands erfolgt sein, will er sie noch erhöhen.
US-Präsident Donald Trump hat wegen des Streits um Grönland Strafzölle gegen acht europäische Staaten angekündigt. Betroffen seien Deutschland, Dänemark, Norwegen, Schweden, Frankreich, Großbritannien, die Niederlande und Finnland.
Der Zoll »auf alle Güter«, die in die USA gesendet würden, betrage ab dem 1. Februar zehn Prozent, erklärte Trump am Samstag auf der Plattform Truth Social. Ab dem 1. Juni sollen sie demnach auf 25 Prozent steigen, wenn kein Abkommen über einen vollständigen US-Kauf der Insel erzielt werde.
Aus dem Post geht nicht eindeutig hervor, ob die nun angekündigten Zölle zusätzlich zu jenen gelten sollen, die Trump bereits erhoben hatte.
Trump hatte in den vergangenen Wochen immer wieder einen Besitzanspruch auf Grönland erhoben. Er begründet diesen mit nationalen Sicherheitsinteressen der USA in der Arktis. Militärische Gewalt schloss Trump dezidiert nicht aus.
Mit Trumps-Zollankündigung droht der Streit um Grönland endgültig zu eskalieren. Die teilautonome Insel gehört zum Nato-Mitglied Dänemark. Die dänische Premierministerin Mette Frederiksen hatte zuletzt gewarnt, ein US-Angriff auf Grönland würde das Ende der Nato bedeuten.
Trump wütet gegen Grönland-Mission der Europäer
Auf Grönland waren am Freitagabend Soldaten und weitere Militärangehörige aus europäischen Nato-Staaten gelandet. Deutschland beteiligt sich mit 15 Soldaten an der Erkundungsmission. Sie sollen nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Berlin Bedingungen für gemeinsame Militärübungen prüfen – mit dem Ziel, für mehr Sicherheit in der Arktis zu sorgen.
In seinem Post erwähnte Trump die Mission ausdrücklich. Deutschland, Dänemark, Norwegen, Schweden, Frankreich, Großbritannien, die Niederlande und Finnland spielten ein »gefährliches Spiel«. Die Zölle dienten dem Ziel, die Situation potenziell gefährliche Situation »schnell und ohne Fragen zu beenden«.